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WorldSkills Germany e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Deutschland mit Sitz in Fellbach bei Stuttgart, der als Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe 2006 gegründet wurde. Geschäftsführer ist seit 2014 Hubert Romer.

Als Akteur im Bereich der dualen Berufsausbildung widmet sich WorldSkills Germany dem didaktischen Konzept Lernen im Wettbewerb, der Weiterbildung von Ausbildern und Personalverantwortlichen, Berufsorientierungsmaßnahmen sowie Fachthemen wie Digitalisierung der beruflichen Bildung und Arbeitswelt der Zukunft.

Als Verein ist der WorldSkills Germany e.V. seit 2006 die deutsche Mitgliedsorganisation des Dachverbandes WorldSkills International (WSI) und somit die Vertretung Deutschlands bei den WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Berufe. Auf europäischer Ebene ist WorldSkills Germany darüber hinaus Mitglied von WorldSkills Europe (WSE), ebenfalls einer Non-Profit-Organisation, die sich in Europa für die Förderung und Entwicklung der beruflichen Ausbildung engagiert und somit die Vertretung Deutschlands bei den EuroSkills.[1]

Geschichte Bearbeiten

Am 29. März 2006 wurde der Verein Skills Germany e.V. mit den 16 Gründungsmitgliedern gegründet.

Als Geschäftsführerin war Elfi Klumpp von 2006 bis 2014 tätig.

Geschichte der deutschen Teilnahme an internationalen Berufswettbewerben Bearbeiten

1953 trat Deutschland als WorldSkills International Member den WorldSkills bei. Zwischen 1950 und 1999 wurden die von WorldSkills International veranstalten Berufswettbewerbe nur als „Internationale Berufswettbewerbe“ bezeichnet. Seit 1999 ist die offizielle Bezeichnung „WorldSkills“.

Vor der Gründung des WorldSkills Germany e.V. erfolgte die Teilnahme Deutschlands an den internationalen Berufswettbewerben über die Kammern des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Die erste Austragung der WorldSkills in Deutschland fand vom 2. – zum 14. Juli 1961 in Duisburg als „10th International Vocational Training Competition“ mit 11 Teilnahmeländern und 192 Teilnehmern statt. 1973 fanden die internationalen Berufswettbewerbe in München statt. Die letzten WorldSkills in Deutschland waren die WorldSkills Leipzig 2013.[3]

Organisationsstruktur Bearbeiten

Organe des Vereins WorldSkills Germany e.V. sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Die Geschäftsstelle in Fellbach ist für die operative Arbeit zuständig. Hinzu kommen ein Beirat, der beratend tätig ist, sowie verschiedene Ausschüsse, die sich Themen wie der Digitalisierung oder der Strategie widmen. Des Weiteren sind für jeden Skill bzw. jede Wettbewerbsdisziplin Bundestrainer (Experten) teilweise ehrenamtlich tätig.

Leistungs- und Bundesleistungszentren Bearbeiten

Es gibt in Deutschland derzeit 19 Leistungs- und Bundesleistungszentren, die durch WorldSkills Germany e.V. als Trainingszentrum zertifiziert wurden. Bei den Leistungszentren handelt es sich meist um überbetriebliche Ausbildungsstätten, die von WorldSkills Germany ernanbt und zertifiziert werden.[4]

Aufgaben Bearbeiten

Der Zweck des Vereins ist laut Satzung die Förderung der Berufsbildung durch ideelle, materielle, aktive und finanzielle Förderung und Unterstützung von nationalen und internationalen Berufswettbewerben sowie berufsbildungsorientierten Leistungswettbewerben mit dem Ziel, einen Beitrag zur Aufwertung des Ansehens der Beruflichen Bildung am Standort Deutschland und in der Welt zu leisten.

Der WorldSkills Germany e.V. widmet sich unter anderem den folgenden Aufgaben:

  • Der Organisation, Durchführung, Koordination und Förderung von nationalen und  internationalen Berufswettbewerben in Deutschland
  • Die Förderung und Unterstützung deutscher Teilnehmer bei nationalen und internationalen Wettbewerben
  • Die zielorientierte Öffentlichkeitsarbeit und medienwirksame Präsentation zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades von Berufswettbewerben
  • Die Vertretung deutscher Interessen bei internationalen Skills-Organisationen (z. B. WorldSkills, EuroSkills)
  • Der Ausbau der Zusammenarbeit mit Verbänden, Betrieben, Kammern, Behörden, Stiftungen, Bildungseinrichtungen und Privatpersonen
  • Die Gewinnung und Förderung von qualifizierten jungen Fachkräften im Rahmen nationaler und internationaler Wettbewerbe als Beitrag zur Nachwuchssicherung
  • Die Begeisterung junger Menschen für die qualifizierte Erstausbildung in der Beruflichen Bildung durch Berufswettbewerbe und berufsorientierte Leistungswettbewerbe
  • Informationsveranstaltungen zum Erfahrungsaustausch und zur Verbesserung der gegenseitigen nationalen und internationalen Kontakte und Netzwerke
  • Die Würdigung von herausragendem Engagement für Berufswettbewerbe
  • Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen, die in der Beruflichen Bildung engagiert sind.[5]

Berufliche Wettbewerbe Bearbeiten

Es gibt in Deutschland verschiedene Berufswettbewerbe, die sowohl auf lokaler und regionaler, als auch auf nationaler Ebene stattfinden. Durchgeführt werden diese von unterschiedlichen Organisationen, unter anderem von WorldSkills Germany. WorldSkills Germany stellt alle zwei Jahre, im wechselnden Turnus, die Berufe-Nationalmannschaft für die internationalen Berufswettbewerbe, die EuroSkills und die WorldSkills.

Teilnahmevoraussetzungen Bearbeiten

Um an den internationalen Berufsmeisterschaften EuroSkills bzw. WorldSkills teilnehmen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Für eine Teilnahme bei den WorldSkills darf das 22. Lebensjahr im Wettbewerbsjahr nicht vollendet sein
  • Für eine Teilnahme bei den EuroSkills darf das 25. Lebensjahr im Wettbewerbsjahr nicht vollendet sein
  • Die Anmeldung der deutschen Teilnehmer erfolgt ausschließlich über den WorldSkills Germany e.V[6]

Wettbewerbsdisziplinen Bearbeiten

Die Wettbewerbsdisziplinen werden Skills genannt, nach dem englischen Wort für „Fähigkeiten“. Bei den WorldSkills Abu Dhabi 2017 gab es offiziell Wettbewerbe in 49 Skills und 2 Demonstrations-Skills.[7] Immer mehr Disziplinen kommen hinzu, das Verfahren eine neue Disziplin ins Leben zu rufen obliegt den Mitgliedsnationen von WorldSkills International in einem internen Prozess.

Skill Nummern und ihre Bezeichnung bei den WorldSkills Bearbeiten

Skill Nummer Skill-Bezeichnung
1 Polymechanik
2 Information Network Cabling
3 Produktionstechnik, 3er Team
4 Mechatronik,  2er Team
5 CAD-Konstrukteur/in
6 CNC-Drehen
7 CNC-Fräsen
8 Steinmetz/in
9 IT Software Solutions for Business
10 Schweißen
11 Drucktechnik
12 Fliesenleger/in
13 Karosseriebauer/in
14 Flugzeugwartung
15 Anlagenmechaniker/in SHK
16 Elektronik
17 Web Design and Development
18 Elektrotechnik
19 Anlagenelektrik
20 Maurer/in
21 Stuckateur/in
22 Maler/in
23 Mobile Robotik, 2er Team
24 Möbelschreiner/in
25 Bauschreiner/in
26 Zimmerer/Zimmerin
27 Goldschmied/in
28 Floristik
29 Friseur/in
30 Kosmetik
31 Fashion Technology
32 Konditor/in
33 KFZ-Mechatroniker/in
34 Koch/Köchin
35 Restaurantservice
36 Fahrzeuglackierer/in
37 Landschaftsgärtner/in, 2er Team
38 Kälte- und Klimatechnik
39 IT Network Systems Administration
40 Grafikdesign
41 Gesundheits- und Sozialbetreuung
42 Metallbau
43 Kunststoffformen-Entwicklung
44 Visual Merchandising
45 Prototypenbau
46 Stahlbetonbau, 2er Team
47 Bäckerei
48 Instandhaltungstechnik
49 Schwerfahrzeugtechnik
55 Water Technology
D1 3D Digital Game Art
D2 Freight Forwarding

Skill Nummern und ihre Bezeichnung bei den EuroSkills Bearbeiten

Skill Nummer Skill-Bezeichnung
3 Produktionstechnik, 3er Team
4 Mechatronik, 2er Team
5 CAD-Konstrukteur/in
7 CNC-Fräsen
8 Steinmetz/in
10 Schweißen
12 Fliesenleger/in
15 Anlagenmechaniker/in SHK
16 Elektronik
17 Web Development
18 Elektrotechnik
19 Anlagenelektronik
20 Bricklaying
21 Stuckateur/in
22 Maler/in
23 Mobile Robotik, 2er Team
24 Möbelschreiner/in
25 Bauschreiner/in
28 Floristik
29 Friseur/in
30 Kosmetik
31 Fashion Design and Technology
33 KFZ-Mechatroniker/in
34 Koch/Köchin
35 Restaurantservice
38 Kälte- und Klimatechnik
39 ICT Specialist, 2er Team
40 Grafikdesign
41 Gesundheits- und Sozialbetreuung
44 Visual Merchandising
47 Straßenbau
49 Spengler/Klempner
49 Schwerfahrzeugtechnik
50 Floor Laying
51 Landschaftsgärtner/in, 2er Team
52 Zweiradmechaniker
53 Landmaschinenmechaniker
57 Hotel Receptioning
D1 Entrepreneurship
D2 3D Digital Game Art
D3 Schwerfahrzeugtechnik

Teilnahme an WorldSkills und Platzierungen Bearbeiten

Jahr Austragungsort Anzahl teilnehmender Länder Anzahl TN insg. Anzahl Skills insg. Anzahl Teilnehmer/D Anzahl teilnehmender Skills/D Gold Silber Bronze Medal of Excellence
1953 Madrid, Spanien 7 65 18
1955 Madrid, Spanien 7 83 19 3 12 4
1956 Madrid, Spanien 8 88 5
1957 Madrid, Spanien 8 128 13
1958 Brüssel, Belgien 10 144 13
1959 Modena, Italien 9 150 16
1960 Barcelona,  Spanien 7 173 25
1961 Duisburg, Deutschland 11 192 32
1962 Gijón, Spanien 10 156 24 2 2 3
1963 Dublin, Irland 13 224 23 5 3 7
1964 Lissabon, Portugal 12 197 20 2 2 7
1965 Glasgow, Großbritannien 11 204 26 3 5 8
1966 Utrecht, Niederlande 11 220 28 1 5 8
1967 Madrid, Spanien 11 233 32
1968 Bern, Schweiz 14 249 28 28 1 5 3
1969 Brüssel, Belgien 15 260 28
1970 Tokyo, Japan 15 274 30
1971 Gijón, Spanien 15 283 27 29
1973 München 15 281 33
1975 Madrid, Spanien 17 293 31 28
1977 Utrecht, Niederlande 17 291 (inkl 9 Demo) 31 + 2 Demo 29 + 2 Demo
1978 Busan, Korea 14 245 31 28
1979 Cork, Irland 14 278 33 31
1981 Atlanta, USA 14 274 33 31
1983 Linz, Österreich 314 33 32 4 4 3 Certificate of Perfomance: 7

Certificate of Honour: 1

1985 Osaka, Japan 18 307 34 30 2 (Best of Nation: 1) 3 5
1988 Sydney, Australien 20 351 34 26 2 1 4
1989 Birmingham, Großbritannien 21 349 34 25 3 3 5
1991 Amsterdam, Niederlande 25 413 35 29 3 3 6
1993 Taiwan 25 434 36 + 2 Demo 29
1995 Lyon, Frankreich 28 486 37 27 5 2 1
1997 St. Gallen, Schweiz 30 526 38 29 4 3 3
1999 Montreal, Kanada 33 607 43 31 2 4 3
2001 Seoul, Korea 35 563 39 29 5 4 1
2003 St. Gallen, Schweiz 36 611 42 31 3 4 1
2005 Helsinki, Finnland 37 39 25 4 4 2 11
2007 Shizuoka, Japan 46 40 + 4 Demo + 2 HM 23 + 1 Demo 0 6 1 + 2 Demo 9
2009 Calgary, Kanada 45 41 + 2 Demo + 1 HM 20 2 2 2 10
2011 London, England 51 43 + 2 Demo + 1 HM 23 1 2 1 8
2013 Leipzig, Deutschland 67 45 + 1 Demo 36 2 4 3 16
2015 Sao Paulo, Brasilien 59 46 + 4 Demo 34 + 1 Demo 2 2 1 19
2017 Abu Dhabi, UAE 59 49 + 3 Demo 37 + 1 Demo 0 2 2 19

Erklärung zu den leeren Feldern: Hier liegen keine Daten vor.[8][9]

Berufsorientierung Bearbeiten

WorldSkills Germany bietet weiterführenden Schulen die Durchführung einer Berufsorientierungsmaßnahme an.

Diese Maßnahme wurde von WorldSkills Germany entwickelt, mit Unterstützung vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Gefördert wird sie von der Agentur für Arbeit.

Die Maßnahme richtet sich an Schüler weiterführender Schulen (Klasse 8 und 9)

Das Ziel soll sein, Schüler beim Prozess der Berufswahl und Findung frühzeitig und altersgemäß zu unterstützen. Dies soll in neutraler Form, geschehen, die die Schüler nicht tendenziell in eine bestimmte, interessensgeleitete Richtung drängen soll.

WorldSkills Germany e.V. baut ein Workshop-Areal mit sechs Disziplinen (Kompetenzfeldern) auf, Berufe: Industrie, Handwerk, Dienstleistung, Sozial- u. Pflegeberufe

Die Arbeitsstationen werden von regionalen Unternehmen betreut, die die Arbeit der Schüler an den Stationen nach 6 Kompetenzen bewerten:

  1. Handwerklich-technische Fähigkeit
  2. Untersuchend-forschende Fähigkeit  
  3. Kreativ-sprachliche Fähigkeit
  4. Pädagogisch-helfende Fähigkeit
  5. Technisch-industrielle Fähigkeit
  6. Kaufmännisch-verwaltende Fähigkeit

Jede Schülerin und jeder Schüler durchläuft alle Stationen (Kompetenzfelder) und erhält am Ende ein Zertifikat mit Einschätzung der beobachteten Kompetenzen.

Eine wissenschaftliche Begleitung der Maßnahme und Evaluation durch das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung in Tübingen ist Bestandteil der Maßnahme „Entdecke Deine Talente“

Abschließend werden die Schüler für Praktika sensibilisiert und darauf vorbereitet, durch Berufsberater der Agentur für Arbeit.

Das Berufsorientierungsprogramm „Entdecke Deine Talente“ steht in der Passung zu den schulischen Konzepten zur Berufsorientierung und im Kontext zur Kompetenzanalyse Profil AC an Schulen (betrifft Baden-Württemberg). Sie dient zur Unterstützung bei der Konkretisierung und unterrichtlichen Umsetzung der Intension des neuen Unterrichtsfaches Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung an den allgemeinbildenden Schulen des Landes Baden-Württemberg. WorldSkills Germany ist nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) im Fachbereich „Maßnahme der Berufswahl und Berufsausbildung nach dem Dritten Abschnitt des Dritten Kapitels des Dritten Buches Sozialgesetzbuch“ zertifiziert. Dies bedeutet, dass WorldSkills Germany berechtigt ist, Berufsorientierungsprogramme anzubieten und hierbei mit der Agentur für Arbeit zusammenzuarbeiten.[10]

Digital Youngsters Bearbeiten

Digital Youngsters ist ein bundesweiter Wettbewerb für Auszubildende, der sich auf die Digitalisierung in der Arbeitswelt und der beruflichen Bildung konzentriert. Die Teilnehmer entwickeln Konzepte und Visionen für das Lernen und Arbeiten in der Zukunft, welche in der Realisierungsphase des Wettbewerbs visualisiert werden. Eine Jury wählt die Finalisten und nach einer abschließenden Präsentation die Sieger des Wettbewerbs.

Finalisten des Wettbewerbs 2016/2017 waren die Teams des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks und der Berliner Verkehrsbetriebe, der Festo AG & Co. KG, der Computacenter AG & Co. oHG, der SICK AG und der Volkswagen AG & Berufsbildende Schulen 2 Wolfsburg. Bundessieger 2016/2017 war das Team der Festo AG & Co. KG.

Die wissenschaftliche Begleitung des Wettbewerbs erfolgt durch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) mit dem Educational Technology Lab (EdTec) unter Leitung von Christoph Igel.[11][12]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Stephanie Werth, Hubert Romer, Die Wortgewaltigen / Jörg Wehrmann, Michaela Gnann, Christiane Karn: Wir machen Weltmeister! In: https://www.worldskillsgermany.com/. WorldSkills Germany e.V., 2015, abgerufen am 27. Februar 2018.
  2. SkillsGermany e.V: Gründungsversammlung SkillsGermany e.V. – Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe. In: https://www.worldskillsgermany.com/. SkillsGermany e.V, 29. März 2006, abgerufen am 8. März 2018.
  3.  WorldSkills International: World Skills History 1950-2010.
  4. Stephanie Werth: Leistungs- und Bundesleistungszentren. In: https://www.worldskillsgermany.com/. WorldSkills Germany e.V., 2016, abgerufen am 27. Februar 2018.
  5. WorldSkills Germany e.V.: World Skills Germany Förderinitiative für nationale und internationale Berufswettbewerbe. In: https://www.worldskillsgermany.com/. WorldSkills Germany e.V., 3. Mai 2012, abgerufen am 27. Februar 2018.
  6. Stephanie Werth: Berufswettbewerbe – Teilnahmebedingungen für Auszubildende und junge Fachkräfte. In: https://www.worldskillsgermany.com/. WorldSkills Germany e.V., 2016, abgerufen am 27. Februar 2018.
  7. WorldSkills International, WorldSkills Abu Dhabi 2017: Skill competitions. In: https://worldskillsabudhabi2017.com/en/. WorldSkills International, WorldSkills Abu Dhabi 2017, 2016, abgerufen am 27. Februar 2018.
  8.  WorldSkills International: World Skills History 1950-2010.
  9. WorldSkills International: WorldSkills Competition. In: https://www.worldskills.org. WorldSkills International, abgerufen am 27. Februar 2018.
  10. Hubert Romer, Stephanie Werth, Julian Insinger: „Entdecke deine Talente“ – Berufsorientierung mit WorldSkills Germany. In: https://www.worldskillsgermany.com/. WorldSkills Germany e.V., 2016, abgerufen am 27. Februar 2018.
  11. Stephanie Werth: Digital Youngsters – bundesweiter Wettbewerb für Auszubildende. In: https://www.worldskillsgermany.com/. WorldSkills Germany e.V., 2016, abgerufen am 27. Februar 2018.
  12.  Michael Heister (Autor), Andrea Zeus (Vorwort), Hubert Romer (Vorwort), Christoph Igel (Mitwirkende), Daniel Christophersen (Mitwirkende), Steffen Ganders (Mitwirkende), Axel-Michael Unger (Mitwirkende), Manuel Chmiel (Mitwirkende): Digitales Trendbook 1/2017: Transformation der dualen beruflichen Bildung und der Berufe im Kontext der Digitalisierung. 1 Auflage. Ille & Riemer, Leipzig 2017-11-11, ISBN 978-3954200306, S. 48.


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