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Wolfgang Schillkowski (* 3. Juli 1942 in Danzig) ist ein ehemaliger deutscher Hochspringer. Der Teilnehmer an den Olympischen Spielen 1964 wurde mehrfacher Deutscher Meister und hielt mit 2,14 m den Deutschen Rekord.

Schillkowski begann seine Laufbahn beim TB Wülfrath. 1962 wurde er erstmals bei den deutschen Meisterschaften Dritte, 1963 gewann er die erste von insgesamt drei deutschen Hallenmeisterschaften, 1964 die erste von ebenfalls drei DM-Titeln im Freien. Mit diesen Ergebnis qualifizierte er sich für die Olympischen Sommerspiele in Tokio des gleichen Jahres. Schillkowski wurde 17. des Wettbewerbes. 1965 übersprang er die 2,14m, was ein neuer deutscher Rekord war. 1966 konnte er bei der Europameisterschaft und den Europäischen Hallenspielen jeweils den Endkampf erreichen; während er im Freien Sechster wurde, konnte er den Vizetitel in der Halle erringen. Am Ende dieses Jahres wechselte er zur Leichtathletikabteilung von Hannover 96, für die er 1967 seinen letzten Deutschen Meistertitel im Freien erringen könnte.

Erfolge Bearbeiten

  • Deutsche Meisterschaften
    • Meister: 1963 (Halle); 1964 (im Freien); 1965 (Halle + im Freien); 1966 (Hallen); 1967 (im Freien)
    • Vizemeister: 1964 (Halle); 1966 (im Freien)
    • Dritter: 1962 (im Freien); 1967 (Halle)
  • Deutscher Rekord: 2,14m (15. Oktober 1965)[1]

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.leichtathletik.de/dokumente/ergebnisse/images/entwicklung_dr.pdf



Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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