FANDOM


Wolfgang Funkel
Personalia
Geburtstag 10. August 1958
Geburtsort NeussDeutschland
Größe 192 cm
Position Abwehrspieler

Wolfgang Funkel (* 10. August 1958 in Neuss) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.

Spielerkarriere Bearbeiten

Wolfgang Funkel begann seine Fußballkarriere beim Heimatverein VfR Neuss. Anschließend spielte er in der Oberliga Nordrhein bei Viktoria Goch, wechselte zum Zweitliga-Aufsteiger Rot-Weiß Oberhausen und spielte ab 1984 bei Bayer Uerdingen und zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern. Zwischen 1991 und 1995 absolvierte Wolfgang Funkel 95 Bundesliga-Spiele für Kaiserslautern in der 1. Liga. Insgesamt hat der Abwehrspieler 305 Bundesliga-Spiele für KFC Uerdingen 05 und den 1. FC Kaiserslautern absolviert. Der Bruder des bekannteren Trainers Friedhelm Funkel ist zweimaliger deutscher Nationalspieler.

Trainerkarriere Bearbeiten

Seine Trainerkarriere begann wie seine aktive Laufbahn als Spieler beim VfR Neuss in der Landesliga während der Saison 1987/88.[1] Anschließend war Funkel Assistenztrainer bei Rot-Weiß Oberhausen.

Von Juni 2001 bis Juni 2005 war er beim Bundesligaverein Hansa Rostock als Assistenztrainer seines Bruders Friedhelm Funkel und von Juri Schlünz unter Vertrag.

Funkel war vom 23. November 2005 bis zum 11. April 2007 Co-Trainer von Wolfgang Wolf beim 1. FC Kaiserslautern. Er erwarb zusammen mit Wolf 1997 die Trainerlizenz an der Kölner Sporthochschule. Nach der Entlassung Wolfs fungierte er übergangsweise als Cheftrainer beim 1. FC Kaiserslautern, ehe er nach der Verpflichtung von Kjetil Rekdal zur Saison 2007/08 wieder ins zweite Glied gerückt ist. Funkel besaß beim FCK noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008, wurde jedoch am 9. Februar 2008 gemeinsam mit Cheftrainer Rekdal für den Rest der Vertragslaufzeit freigestellt.

Der gelernte Fliesenleger Wolfgang Funkel ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Erfolge als Spieler Bearbeiten

  • Bundesliga:
    • Platz 2 1994 mit 1. FC Kaiserslautern
    • Platz 3 1986 mit KFC Uerdingen 05

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FAZ zu Funkels Karriere

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.