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Willibert Kremer
Personalia
Name Willibert Kremer
Geburtstag 15. Oktober 1939
Geburtsort HochneukirchDeutschland
Position Mittelfeld, Stürmer
Willibert Kremer (* 15. Oktober 1939 in Hochneukirch) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.

Seine aktive Spielerzeit als Profi verbrachte er von 1961 bis 1962 bei Borussia Mönchengladbach, von 1962 bis 1964 SCB Viktoria Köln und von 1964 bis 1966 bei Hertha BSC. Seine letzte und längste Station war von 1966 bis 1971 beim MSV Duisburg.

Im Anschluss war er Assistenztrainer und übernahm am 22. Oktober 1973 den Trainerposten von Rudi Faßnacht. Diesen behielt er bis 1976, ehe er zu Bayer 04 Leverkusen in die 2. Fußball-Bundesliga wechselte.

Am viertletzten Spieltag der Saison 1978/79 fehlte Bayer 04 Leverkusen noch ein Punkt zum Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Dieser sollte im Heimspiel gegen Bayer 05 Uerdingen gewonnen werden. Knapp 20 Minuten vor Schluss der Begegnung stand es jedoch 0:3. Dennoch gelang seiner Mannschaft das den Aufstieg sichernde 3:3. In Leverkusen blieb er noch bis 1981. 1982 folgte ein kurzes Gastspiel beim TSV 1860 München, er wechselte jedoch noch im selben Jahr zu Fortuna Düsseldorf.

1985 endete seine Düsseldorfer Zeit und er nahm eine Tätigkeit bei Eintracht Braunschweig auf. Hier wurde er jedoch nach weniger als einem Jahr wieder entlassen. 1989 folgte die Rückkehr zu seinem ersten Trainerverein, dem MSV Duisburg. 1992 folgte der Wechsel zu Tennis Borussia Berlin. Nach sieben Niederlagen in Folge bat er im Oktober 1993 um seine Beurlaubung[1], welcher stattgegeben wurde. Da seine Nachfolger nicht erfolgreicher als er war, wurde er 1994 wieder eingestellt. Da die Hinrunde wieder unbefriedigend verlief, wurde er erneut entlassen.

Seit 1994 ist er Spielerbeobachter bei Bayer 04 Leverkusen.[2]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.ping-pong-veterans.de/index.htm?dbt_kremer_willibert.htm
  2. Willibert Kremer feierte 70. Geburtstag


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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