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Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte der Verein lange Zeit in der Amateurliga des [[Fußballverband Niederrhein|Fußballverbandes Niederrhein]]. Dort wurde der Verein 1956 Meister und stieg in die [[II._Division|2.Oberliga West]] auf, im Jahr darauf jedoch postwendend wieder ab. Zudem nahm der Verein im Aufstiegsjahr an der Endrunde zur [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|deutschen Amateurmeisterschaft]] teil, wo man erst im Finale mit 2:3 der [[Spvgg. 03 Neu-Isenburg]] unterlag.
 
Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte der Verein lange Zeit in der Amateurliga des [[Fußballverband Niederrhein|Fußballverbandes Niederrhein]]. Dort wurde der Verein 1956 Meister und stieg in die [[II._Division|2.Oberliga West]] auf, im Jahr darauf jedoch postwendend wieder ab. Zudem nahm der Verein im Aufstiegsjahr an der Endrunde zur [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|deutschen Amateurmeisterschaft]] teil, wo man erst im Finale mit 2:3 der [[Spvgg. 03 Neu-Isenburg]] unterlag.
   
In den sechziger und siebziger Jahren stieg der VfB Speldorf mehrfach bis in die Niederungen der Bezirksklasse ab. Nach mehreren Aufstiegen spielte man 1983/84 in der [[Fußball-Oberliga_Nordrhein|Oberliga Nordrhein]]. Nach dem zwischenzeitlichen Abstieg bis in die Landesliga gelang dem VfB Speldorf in der Saison 2004/2005 als Meister der Verbandsliga der erneute Aufstieg in die [[Fußball-Oberliga Nordrhein|Oberliga Nordrhein]]. In den zwei darauf folgenden Jahren wurde jeweils der Klassenerhalt in der Oberliga geschafft, zum Ende der Saison 2007/2008 stieg der VfB Speldorf jedoch wieder in die Verbandsliga ab. Am 27. Mai 2009 gewann der Verein durch einen 3:2-Sieg gegen [[Rot-Weiss Essen]] den [[Niederrheinpokal]] und wird damit in der Saison 2009/2010 an der DFB-Pokal-Hauptrunde teilnehmen. Das Endspiel gegen die zwei Klassen höher spielenden Essener fand im [[Georg-Melches-Stadion]] in Essen statt.
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In den sechziger und siebziger Jahren stieg der VfB Speldorf mehrfach bis in die Niederungen der Bezirksklasse ab. Nach mehreren Aufstiegen spielte man 1983/84 in der [[Fußball-Oberliga_Nordrhein|Oberliga Nordrhein]]. Nach dem zwischenzeitlichen Abstieg bis in die Landesliga gelang dem VfB Speldorf in der Saison 2004/2005 als Meister der Verbandsliga der erneute Aufstieg in die [[Fußball-Oberliga Nordrhein|Oberliga Nordrhein]]. In den zwei darauf folgenden Jahren wurde jeweils der Klassenerhalt in der Oberliga geschafft, zum Ende der Saison 2007/2008 stieg der VfB Speldorf jedoch wieder in die Verbandsliga ab. Am 27. Mai 2009 gewann der Verein durch einen 3:2-Sieg im Finale gegen [[Rot-Weiss Essen]] in deren [[Georg-Melches-Stadion]] den [[Niederrheinpokal]] und wird damit in der Saison 2009/2010 an der DFB-Pokal-Hauptrunde teilnehmen. Dort trifft man auf den örtlich benachbarten Zweitligisten [[Rot-Weiß Oberhausen]].
   
 
Der VfB Speldorf gehört dem Kreis 9 des Fußballverbandes Niederrhein an. Die zweite Mannschaft des VfB spielt momentan in der Kreisliga A, die dritte Mannschaft in der Kreisliga C. Die A-Jugend stieg zum Ende der Saison 2007/2008 aus der Kreisleistungsklasse ab und spielt nun wie alle weiteren Jugendmannschaften in der Kreisklasse.
 
Der VfB Speldorf gehört dem Kreis 9 des Fußballverbandes Niederrhein an. Die zweite Mannschaft des VfB spielt momentan in der Kreisliga A, die dritte Mannschaft in der Kreisliga C. Die A-Jugend stieg zum Ende der Saison 2007/2008 aus der Kreisleistungsklasse ab und spielt nun wie alle weiteren Jugendmannschaften in der Kreisklasse.

Version vom 29. Juni 2009, 22:48 Uhr

VfB Speldorf
Vfb-speldorf
Basisdaten
Name Verein für Bewegungsspiele
Speldorf e.V.
Gründung 19. Januar 1919
Präsident Klaus Wörsdörfer
(1.Vorsitzender)
Erste Mannschaft
Trainer Dirk Wißel
Spielstätte Stadion am Blötter Weg
(„Die Blötte“)
Plätze 2.500
Liga NRW-Liga
2008/09 1. Platz (Niederrheinliga)
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Heim
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Auswärts

Der VfB Speldorf ist ein Fußballverein aus dem Stadtteil Speldorf der Stadt Mülheim an der Ruhr und ist seit Ende der siebziger Jahre der erfolgreichste Verein der Stadt. Die Vereinsfarben sind Grün und Weiß.

In der Saison 2007/2008 ist die erste Mannschaft des VfB aus der Oberliga Nordrhein abgestiegen. Die als Saisonziel angestrebte Qualifikation für die NRW-Liga wurde somit nicht erreicht. In der Saison 2008/2009 gewann der Verein die Meisterschaft in der Niederrheinliga. Am 18. Juni wurde dem Einspruch des VfB gegen die Nichterteilung der Lizenz für die NRW-Liga vom FLVW stattgeben, somit spielt der VfB Speldorf in der Saison 2009/2010 nun fünftklassig in der NRW-Liga.

Geschichte

Der Verein wurde am 19. Januar 1919 als Nachfolger der vor dem Ersten Weltkrieg existierenden Vereine SC Preußen Speldorf und BV Rheinland Speldorf gegründet.

In den Jahren 1935 und 1936 qualifizierte sich der VfB Speldorf jeweils als Meister der Bezirksklasse Niederrhein für die Aufstiegsrunde zur Gauliga Niederrhein, der damals höchsten Spielklasse, schaffte den Aufstieg jedoch nicht. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg fusionierte der Verein 1943 zunächst mit dem TSV Broich 85 und später mit dem Mülheimer SV 07 zur Kriegsspielgemeinschaft KSG Linksruhr.

Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte der Verein lange Zeit in der Amateurliga des Fußballverbandes Niederrhein. Dort wurde der Verein 1956 Meister und stieg in die 2.Oberliga West auf, im Jahr darauf jedoch postwendend wieder ab. Zudem nahm der Verein im Aufstiegsjahr an der Endrunde zur deutschen Amateurmeisterschaft teil, wo man erst im Finale mit 2:3 der Spvgg. 03 Neu-Isenburg unterlag.

In den sechziger und siebziger Jahren stieg der VfB Speldorf mehrfach bis in die Niederungen der Bezirksklasse ab. Nach mehreren Aufstiegen spielte man 1983/84 in der Oberliga Nordrhein. Nach dem zwischenzeitlichen Abstieg bis in die Landesliga gelang dem VfB Speldorf in der Saison 2004/2005 als Meister der Verbandsliga der erneute Aufstieg in die Oberliga Nordrhein. In den zwei darauf folgenden Jahren wurde jeweils der Klassenerhalt in der Oberliga geschafft, zum Ende der Saison 2007/2008 stieg der VfB Speldorf jedoch wieder in die Verbandsliga ab. Am 27. Mai 2009 gewann der Verein durch einen 3:2-Sieg im Finale gegen Rot-Weiss Essen in deren Georg-Melches-Stadion den Niederrheinpokal und wird damit in der Saison 2009/2010 an der DFB-Pokal-Hauptrunde teilnehmen. Dort trifft man auf den örtlich benachbarten Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen.

Der VfB Speldorf gehört dem Kreis 9 des Fußballverbandes Niederrhein an. Die zweite Mannschaft des VfB spielt momentan in der Kreisliga A, die dritte Mannschaft in der Kreisliga C. Die A-Jugend stieg zum Ende der Saison 2007/2008 aus der Kreisleistungsklasse ab und spielt nun wie alle weiteren Jugendmannschaften in der Kreisklasse.

Erfolge

  • Meister der Bezirksklasse Niederrhein: 1934, 1935
  • Meister der Niederrheinliga: 1956, 2005, 2009
  • Deutscher Vize-Amateurmeister: 1956
  • Meister der Landesliga Niederrhein: 1969, 1996
  • Niederrheinpokalsieger und Erreichen des DFB-Pokals: 2009

Stadion

Die Heimspiele des VfB Speldorf werden momentan im Stadion am Blötter Weg ausgetragen, das 2500 Zuschauern Platz bietet. Im Zuge eines Umbaus im Jahr 2004 wurde eine kleine überdachte Sitztribüne errichtet. Im Schnitt verfolgten in den letzten drei Jahren in der Oberliga ca. 500 bis 1000 Zuschauer die Spiele der Grün-Weißen.

Die Stadt Mülheim an der Ruhr und der VfB Speldorf planen zur Saison 2009/2010 einen Umzug des Vereins vom Blötter Weg in eine neue Spielstätte an der Saarner Straße, wo ein Kunstrasenplatz, ein Vereinsheim und eine entsprechende Infrastruktur entstehen soll. Das Gelände am Blötter Weg soll im Gegenzug an die Stadt verkauft werden. Als Motivation hierfür wird unter anderem die mangelhafte Infrastruktur rund um das Stadion am Blötter Weg angeführt.

Solange der VfB der klassenhöchste Verein der Stadt Mülheim ist, wird er seine Heimspiele ab der Saison 2009/2010 im städtischen Ruhrstadion austragen. Das Ruhrstadion, in dem in den siebziger Jahren der 1. FC Mülheim seine Spiele in der zweiten Bundesliga bestritt, fasst derzeit 6000 Zuschauer. Das Stadion soll zur Saison 2009/2010 komplett modernisiert werden.

Fans

Seit dem Aufstieg in die Oberliga im Jahr 2005 hat sich im Umfeld des VfB Speldorf eine organisierte Fanszene gebildet. Die meisten Fans des VfB Speldorf kommen aus dem Stadtgebiet von Mülheim an der Ruhr und sind eigentlich Anhänger höherklassiger Traditionsvereine. Gleichzeitig unterstützen sie aber auch den VfB als Verein ihrer Stadt.

Bekannte Spieler und Trainer

  • Fritz Buchloh war WM-Teilnehmer 1934 und 1938 sowie Olympia-Teilnehmer 1936. Er bestritt 17 A-Länderspiele und ist Rekordspieler des WFV mit 25 Einsätzen.
  • Theo Klöckner bestritt 2 A-Länderspiele und 1 B-Länderspiel. Er war Deutscher Meister mit Werder Bremen 1965 und Deutscher Pokalsieger mit Schwarz-Weiß Essen 1959.
  • Hans Walitza wurde 3 Mal in der U-23 Nationalmannschaft eingesetzt und galt als einer der besten Torjäger der 70er Jahre.
  • Theo Schmitz wurde als Torwart und Mitglied des VfB 1957 ebenfalls in der U-23 Nationalmannschaft eingesetzt.
  • Kurt Zimmermann galt über ein Jahrzehnt als einer der besten Spieler am Niederrhein und war vielfacher Repräsentativspieler. In seiner Glanzzeit schlug er Angebote von FC Schalke 04 und dem Meidericher SV aus.
  • Rudi Seliger spielte in der Oberligaspielzeit 1983/84 beim VfB Speldorf. Der Fußball-Nationalspieler ließ nach dem Ende seiner Profi-Laufbahn beim MSV Duisburg sein Fußballer-Leben beim VfB ausklingen.
  • Willi Hausmann wurde einmal von Sepp Herberger in einem inoffiziellen B-Länderspiel eingesetzt und gehörte zur Auswahlmannschaft des Niederrheins, die 1951 den Länderpokal gewann.
  • Dirk Roenz war der Publikumsliebling der letzten Jahre und treffsicherer Stürmer in der Verbands- und Landesliga. Zwischen 1990 und 2005 traf er exakt 200 Mal für den VfB, bevor er im Alter von 35 Jahren zu Tus Helene Essen in die Landesliga wechselte. Mehrfach schlug er Angebote von höherklassigen Vereinen aus, weil er sich beim VfB heimisch fühlte. Dirk Roenz ist mittlerweile Jugendtrainer beim VfB Speldorf.
  • Hans-Günter Bruns, ehemaliger Bundesligaspieler von Borussia Mönchengladbach, trainierte den VfB Speldorf in den achtziger Jahren.
  • Frank Kurth, ehemals Torwart von Rot-Weiss Essen und Fortuna Düsseldorf, war bis 2004 Trainer des VfB Speldorf.

Kader für die Saison 2008/09

Torhüter
Name Geburtsdatum im Verein vorherige Vereine
Marcel Grote 25.05.1983 seit 2008 Fortuna Düsseldorf II, SSVg. Velbert
Thorben Gunkel 04.01.1987 seit 2007 Westfalia Herne, TuS Hordel
Abwehrspieler
Name Geburtsdatum im Verein vorherige Vereine
Michael Blum 25.12.1988 seit 2007 Rot-Weiss Essen
Kevin Corvers 17.08.1987 seit 2007 Adler Osterfeld
Christian Flöth 26.05.1978 seit 2004 Borussia Mönchengladbach II, Adler Osterfeld, MSV Duisburg II
Arne Janssen 16.03.1981 seit 2007 Fortuna Düsseldorf II, Germania Ratingen, Rot-Weiß Oberhausen II
Andreas Mansfeld seit 2006 Hamborn 07
Jaroslaw Stankiewicz 21.07.1975 seit 2008 Rot-Weiss Essen II, Union Solingen, Fortuna Düsseldorf II
Rafael Synowiec 06.09.1978 seit 2005 Hamborn 07
Mittelfeldspieler
Name Geburtsdatum im Verein vorherige Vereine
Udo Dunyk 11.04.1988 seit 2008 TuSpo Richrath
Tahar Elidrissi 15.11.1978 seit 2008 TuRU Düsseldorf, SV Straelen, Rheydter SV
Christian Hinz 27.10.1979 seit 2008 VfB Homberg, Union Mülheim
Dennis Hupperts 02.11.1979 seit 2008 Schwarz-Weiß Essen, SG Wattenscheid 09
Oliver Rademacher 06.01.1987 seit 2008 VfL Bochum II, MSV Duisburg II
Hasan Ramadani 01.06.1981 seit 2008 SSG Bergisch Gladbach, Germania Geyen, Berlin AK 07
Alexander Scheelen seit 2008 SV Sterkrade 06/07
Thorsten Schmugge 13.11.1971 seit 2005 Germania Ratingen, Kickers Emden, SV Wilhelmshaven
Dejan Vukadinovic 26.04.1981 seit 2007 1. FC Wülfrath, Germania Ratingen, 1. FC Schweinfurt 05
Stürmer
Name Geburtsdatum im Verein vorherige Vereine
Senad Beric 10.06.1987 seit 2008 Rot-Weiß Oberhausen II, Adler Osterfeld
Oktay Güney 06.09.1980 seit 2008 1. FC Kleve, SC Hassel
Apostolos Sakalakis 23.05.1987 seit 2008 VfB Hilden
Sascha Schnecker seit 2008 TuRa 88 Duisburg
Birkan Yilmaz 29.03.1983 seit 2006 Yeşilyurt Berlin, MSV Duisburg II

Platzierungen in den vergangenen Jahren

Platzierungen des VfB Speldorf von 1980/81 bis 2007/08
Saison Liga Platz Tore Punkte Auf-/Abstieg
1980/81 Verbandsliga Niederrhein 10. 37:36 28-32 Klassenerhalt
1981/82 Verbandsliga Niederrhein 11. 40:49 28-32 Klassenerhalt
1982/83 Verbandsliga Niederrhein 2. 50:35 36-24 Aufstieg
1983/84 Oberliga Nordrhein 17. 22:60 13-51 Abstieg
1984/85 Verbandsliga Niederrhein 7. 48:50 35-29 Klassenerhalt
1985/86 Verbandsliga Niederrhein 3. 66:37 46-22 Klassenerhalt
1986/87 Verbandsliga Niederrhein 6. 59:44 35-25 Klassenerhalt
1987/88 Verbandsliga Niederrhein 10. 47:52 27-29 Klassenerhalt
1988/89 Verbandsliga Niederrhein 14. 38:61 20-40 Abstieg
1989/90 Landesliga Niederrhein Gruppe 1 3. 64:39 40-20 Klassenerhalt
1990/91 Landesliga Niederrhein Gruppe 3 6. 45:50 31-29 Klassenerhalt
1991/92 Landesliga Niederrhein Gruppe 3 2. 53:33 41-19 Klassenerhalt
1992/93 Landesliga Niederrhein Gruppe 3 5. 54:39 32-28 Klassenerhalt
1993/94 Landesliga Niederrhein Gruppe 3 7. 55:52 36-32 Klassenerhalt
1994/95 Landesliga Niederrhein Gruppe 3 2. 94:25 46-14 Klassenerhalt
1995/96 Landesliga Niederrhein Gruppe 3 1. 77:29 69 Aufstieg
1996/97 Verbandsliga Niederrhein 9. 49:72 40 Klassenerhalt
1997/98 Verbandsliga Niederrhein 14. 47:58 30 Klassenerhalt
1998/99 Verbandsliga Niederrhein 10. 38:38 38 Klassenerhalt
1999/00 Verbandsliga Niederrhein 5. 50:44 53 Klassenerhalt
2000/01 Verbandsliga Niederrhein 3. 65:37 50 Klassenerhalt
2001/02 Verbandsliga Niederrhein 4. 56:42 48 Klassenerhalt
2002/03 Verbandsliga Niederrhein 4. 71:36 49 Klassenerhalt
2003/04 Verbandsliga Niederrhein 8. 63:44 46 Klassenerhalt
2004/05 Verbandsliga Niederrhein 1. 70:26 63 Aufstieg
2005/06 Oberliga Nordrhein 12. 41:49 37 Klassenerhalt
2006/07 Oberliga Nordrhein 14. 40:47 42 Klassenerhalt
2007/08 Oberliga Nordrhein 16. 42:69 30 Abstieg
2008/09 Niederrheinliga 1. 69:25 79 Aufstieg (noch nicht sicher)

Weblinks

af:VfB Speldorf en:VfB Speldorf

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