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Ursula Holl
Ursula Holl 03
Personalia
Name Ursula Ulrike Holl
Geburtstag 26. Juni 1982
Geburtsort WürzburgDeutschland
Position Tor

2 Stand: 28. Oktober 2010


Ursula Ulrike Holl (* 26. Juni 1982 in Würzburg) ist eine deutsche Fußballspielerin. Sie ist Torfrau des FCR 2001 Duisburg.

Mit dem 1. FFC Frankfurt gewann sie 2002 und 2006 den UEFA-Cup sowie 2002, 2003 und 2007 die Deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal. Beim DFB-Hallenpokal 2005 wurde sie zur besten Torhüterin gewählt. Mit der U21-Nationalmannschaft gewann sie im Juli 2006 den Nordic Cup. Im DFB-Pokalfinale 2007 hielt sie im entscheidenden Elfmeterschießen zwei Strafstöße und trug damit erheblich zum Pokalsieg ihrer Mannschaft bei. Nach der Saison 2006/07 wechselte sie vom 1. FFC Frankfurt zum SC 07 Bad Neuenahr. Beim DFB-Hallenpokal 2009 wurde sie erneut zur besten Torhüterin gewählt. Zur Saison 2009/10 wechselte Holl zum FCR 2001 Duisburg, wo sie einen Zwei-Jahres Vertrag unterschrieb.

Bei den Europameisterschaften 2005 und 2009 wurde sie als Ersatztorhüterin im deutschen Aufgebot Europameisterin. Ihr erstes Länderspiel bestritt sie allerdings erst am 9. März 2007 beim Vorrundenspiel des Algarve Cups in Portugal gegen Frankreich. Im Sommer 2007 gewann sie mit als Ersatztorfrau mit der Nationalmannschaft den Weltmeistertitel 2007. 2008 gewann sie bei den Olympischen Spielen in Peking als Ersatzkeeperin die Bronzemedaille.

Holl arbeitet hauptberuflich als Bankkauffrau bei der Deutschen Bank in Frankfurt. Zur Zeit absolviert sie ein Aufbaustudium zur Bankfachwirtin. Sie ging am 18. Juni 2010 in Köln mit ihrer Lebensgefährtin eine eingetragene Lebenspartnerschaft ein.

Erfolge Bearbeiten

Titel
  • Weltmeisterin 2007 (als dritte Torhüterin)
  • Europameisterin 2005 und 2009 (ohne Einsätze)
  • UEFA-Women's-Cup-Siegerin 2002 und 2006
  • Deutsche Meisterin 2002, 2003 und 2007
  • DFB-Pokal-Siegerin 2002, 2003, 2007 und 2010
  • Nordic Cup-Siegerin 2006
Auszeichnungen

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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