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Die Suhler Singakademie wurde 1976 gegründet und entwickelte sich zu einem führenden Klangkörper in Thüringen. Mit ihren Konzerten trägt sie zum wertvollen kulturellen Angebot der Stadt und der Region Suhl bei. Eine große Zahl an gemeinsamen Konzerten verbindet den Chor mit der weltweit renommierten Thüringen-Philharmonie. Der Chor konzertiert stets mit renommierten Orchestern wie zum Beispiel der Jenaer Philharmonie. Die Konzerte zusammen mit dem Suhler Knabenchor, wie zuletzt Zoltán Kodálys Psalmus hungaricus, schenken dem Chor und dem Publikum immer wieder besondere Musikerlebnisse.[1]
Das Repertoire umfasst die großen Chorwerke aller Epochen mit einem Schwerpunkt auf romantischer Oratorienliteratur.[2] Besondere Verdienste erwarb sich der Chor mit zahlreichen Suhler Erstaufführungen wie kürzlich Anton Rubinsteins Das verlorene Paradies oder Edward Elgars The Dream of Gerontius.
In der Suhler Singakademie organisiert sich der junge Kammerchor New Voices. Bei den New Voices treffen sich junge talentierte Sängerinnen und Sänger aus ganz Thüringen.
Konzerte führen die Suhler Singakademie in viele deutsche Städte, darunter Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt, Gotha, Leipzig, Regensburg, Saarbrücken, Schwerin, Weimar und Würzburg, sowie ins Ausland, darunter Italien, Ungarn, Österreich, Russland und die Niederlande.[3]
Ehemalige Direktoren[]
- GMD Peter Fanger (1976–1983)
- Prof. Achim Zimmermann (1983–1989)
- Karsten Sprenger (1989–1999)
- Markus Teutschbein (1999–2007)
Einzelnachweise[]
- ↑ Nachricht auf www.freies-wort.de, abgerufen am 15. Juni v2009
- ↑ Werkverzeichnis auf www.suhler-singakademie.de, abgerufen am 15. Juni v2009
- ↑ www.thphil.de, abgerufen am 15. Juni v2009