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Die Sing-Akademie zu Berlin ist die älteste gemischte Chorvereinigung der Welt. Die bis heute fortbestehende Institution umfasst gegenwärtig einen großen Laienchor, mehrere musikalische Angebote für Kinder und Jugendliche in ihrem Netzwerk Benevoli sowie das 2001 aus Kiew zurückgekehrte Archiv, welches zu den bedeutendsten Notensammlungen des 18. und 19. Jahrhunderts zählt. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Kai-Uwe Jirka von der Universität der Künste in Berlin.

Geschichte Bearbeiten

Gründung Bearbeiten

C. F. Chr. Fasch-Marmorbüste Sing-Ak.

Carl Friedrich Christian Fasch, Stifter der Sing-Akademie zu Berlin, Marmorbüste nach Faschs Totenmaske von Gottfried Schadow

Die Gründung der Sing-Akademie zu Berlin wird auf den 24. Mai 1791 datiert, an dem ihr Begründer und erster Direktor Carl Friedrich Christian Fasch, Hofcembalist Friedrichs des Großen, zum ersten Mal ein Probentagebuch zu führen begann. Fasch vermerkte in diesem 1791: „Den 24. May bey Mad. Voitus zum ersten mahl“. [1] Der Chor hatte zu dieser Zeit 28 Mitglieder [2] und aus dem gelegentlichen Üben und Proben war ein regelmäßiges Zusammenkommen geworden.

Bekannt wurde der Chor zuerst für seinen bis dato unbekannten gemischten A-cappella-Chorklang, der den Geschmack der damaligen Zeit traf. Erstmals sangen gemeinsam Frauen und Männer in einem Chor.

Private Probenräume reichten wegen der ständigen Zunahme der Mitgliederzahl bald nicht mehr aus, weshalb Fasch beim zuständigen Minister die Bereitstellung des Saales der Königlichen Akademie der Künste erbat. Am 5. November 1793 konnte der Chor im Saal der Akademie erstmals proben. „Den 5. November wurde dem zufolge die Akademie eröffnet und die Vorsteher der Gesellschaft vorgestellt“, schrieb Fasch in seinem Probentagebuch. [3] Von diesem Tag an nannte sich der Chor Singe-Accademie. Ab dem Jahr 1794 studierte Fasch regelmäßig, neben Eigenem, Werke von Johann Sebastian Bach ein. Die Sing-Akademie erlangte rasch Bekanntheit in und über Berlin hinaus. Komponisten wie Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven, der die Sing-Akademie 1796 besuchte, schrieben für sie.

Als Fasch am 3. August 1800 starb zählte der Chor bereits 137 Mitglieder. [4]

Aufbau und historische Bedeutung Bearbeiten

Faschs Nachfolger und zweiter Direktor, Carl Friedrich Zelter, erwirkte 1817 auf der Basis der Ersten Grundverfassung die Erteilung der Korporationsrechte an die Sing-Akademie durch das Preußische Ministerium des Innern und verankerte sie fest in einem System preußischer Musikpflege. Er gliederte ihr 1807 eine Orchesterschule an und ließ aus ihr 1808 eine „Liedertafel“ hervorgehen, den ersten Männerchor der deutschen Geschichte. Unter seiner Direktion wurde 1827 der Bau eines eigenen Konzertgebäudes Am Festungsgraben in der Nähe der Straße Unter den Linden abgeschlossen.

Im 19. Jahrhundert bestand die Bedeutung der Sing-Akademie in der Pflege des musikalischen Werks Johann Sebastian Bachs und darin, die geistliche Musik einem bürgerlichen Publikum außerhalb der Kirche zugänglich gemacht, die „ernste Musik“ gepflegt und somit einen Übergang von der höfischen Musikkultur zur bürgerlichen Musikpflege ermöglicht zu haben. In der Sing-Akademie fand am 11. März 1829 jene legendäre Wiederaufführung der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach erstmals nach dessen Tod unter dem 20-jährigen Felix Mendelssohn Bartholdy statt, die eine Bach-Renaissance breitesten Maßstabs einleitete. Das Cembalo des Berliner Instrumentenbauers Johann Christoph Oesterlein, welches Carl Friedrich Zelter gehörte und von dem aus Felix Mendelssohn Bartholdy vermutlich die berühmte Aufführung der Matthäuspassion leitete, befindet sich noch heute als Dauerleihgabe der Sing-Akademie im Berliner Musikinstrumentenmuseum.

Allerdings war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine gewisse Stagnation im Repertoire zu erkennen. Erst unter der Direktion des Komponisten und Pianisten Georg Schumann öffnete sich der Chor mit Beginn des 20. Jahrhunderts der modernen Musik.

Internationales Renommee Bearbeiten

Schumann entwickelte die Sing-Akademie zu einem Spitzenchor, der bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges neben Abo-Konzertreihen im eigenen Haus regelmäßig Konzertreisen innerhalb Deutschlands und Europas unternahm und neben dem Berliner Philharmonischen Orchester, mit dem der Chor regelmäßig musizierte, zu einem der bedeutendsten musikalischen Botschafter Berlins im Ausland wurde.

Konzertreisen in das europäische Ausland bis zum Zweiten Weltkrieg (Auswahl) Bearbeiten

  • April, Mai 1913: Konzertreise nach Mailand, Turin und Bologna; Aufführungen der J. S. Bachschen Passionen sowie des Deutschen Requiems von J. Brahms; (Erstaufführungen in Italien).
  • Oktober 1926: Konzertreise nach Osteuropa; Prag (mit der Tschechischen Philharmonie), Brünn, Wien (mit dem Wiener Concertverein/ Wiener Sinfonieorchester, den heutigen Wiener Symphonikern) und Budapest; J. S. Bach, h-Moll-Messe; L. van Beethoven, Missa Solemnis; G. F. Händel, Israel in Ägypten;
  • Mai 1927: Konzerte mit dem Scala-Orchester in der Mailänder Scala; J. S. Bach, h-Moll-Messe; G. F. Händel, Israel in Ägypten.
  • Oktober 1930: Konzertreise nach Stockholm, Oslo, Göteborg und Kopenhagen; J. S. Bach, h-Moll-Messe; G. F. Händel, Israel in Ägypten.
  • April 1935: Konzertreise nach Kopenhagen; J. S. Bach, Johannespassion; G. F. Händel, Israel in Ägypten.
  • März 1939: Konzertreise nach Rom, Neapel, Venedig (Teatro La Fenice), Florenz (Palazzo Vecchio), Bologna; J. S. Bach, h-Moll-Messe, Matthäuspassion; J. Haydn, Die Jahreszeiten (6 Konzerte in 12 Tagen). [5]

Krieg und Neubeginn Bearbeiten

Von diesem hohen Niveau künstlerischen Wirkens wurde die Sing-Akademie durch den 2. Weltkrieg, dessen Folgen – Zerstörung des eigenen Hauses und damit der wirtschaftlichen Grundlage, politische Teilung Berlins und Deutschlands – herabgestürzt. Gleichwohl gelang es Georg Schumann, die Sing-Akademie während des Krieges dem Zugriff des Goebbelsschen Propaganda-Ministeriums zu entziehen, indem er sie unter Wahrung ihrer rechtlichen Selbständigkeit der Akademie der Künste angliederte. Dies verhinderte ein Verbot nach Kriegsende, einem Schicksal, dem fast alle Vereine und Verbände in Deutschland zum Opfer fielen, und sicherte ihr unter alliierter Besatzung das Überleben. Die Sing-Akademie hat daher seit ihrer Gründung einen lückenlosen Namens- und Rechtsbestand. Während und nach dem Krieg wurde stets die Proben- und Konzerttätigkeit aufrecht erhalten. Am 14. April 1945, kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee, als an Musik oder gar Konzerte im zerstörten Berlin nicht mehr zu denken war, gab der Chor im noch unzerstörten Beethovensaal zusammen mit den Philharmonikern das letzte Konzert vor Kriegsende mit dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms. Bereits am 21. und 24. November 1945 folgte gemeinsam mit dem Staatsopernorchester unter Georg Schumann mit J. S. Bachs h-Moll-Messe das erste Nachkriegskonzert. [6]

Musikalische Entdeckungen, Gründung einer zweiten Singakademie Bearbeiten

1950 übernahm Carl Mathieu Lange die Leitung der Sing-Akademie, setzte die Bach-Pflege des Chores fort und erneuerte sie im Sinne eines modernen, transparenteren Bach-Klangs. Den italienischen Barock bevorzugend, brachte er Claudio Monteverdis „Marienvesper“ zur deutschen Erstaufführung sowie Messen von Alessandro Scarlatti und Antonio Caldara. Unter seiner Leitung führte die Sing-Akademie eine ganze Reihe von Haydn-Messen auf. Er interessierte sich innerhalb der Musik des 19. Jahrhunderts vor allem für Jugendwerke von Komponisten, förderte eine Messe des 18-jährigen Puccini und ein Te Deum des 20-jährigen Georges Bizet ans Licht. Die Moderne fehlte ebenso wenig mit Strawinskis Psalmensinfonie und – zum 175-jährigen Bestehen des Chores 1966–Hans Werner Henzes Auftragswerk „Musen Siziliens“.

Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 war Ost-Berlinern der Zugang zum Chor der Sing-Akademie vollständig verwehrt, wobei durch den jahrelangen Probenort in West-Berlin kaum noch aktive Mitglieder aus dem Ostteil verblieben waren. 1963 gründete der Dirigent Helmut Koch in Ost-Berlin am Schauspielhaus in Berlin-Mitte unter Protest aus dem Westteil der Stadt mit fast gleicher Namensbezeichnung eine Berliner Singakademie, während in West-Berlin weiterhin die Sing-Akademie zu Berlin fortbestand, die später 1964 in der neuerrichteten Berliner Philharmonie ihr Domizil nahm.

Jüngste Vergangenheit Bearbeiten

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Zum Nachfolger Langes wurde 1973 der Dirigent und Komponist Hans Hilsdorf gewählt. Er erweiterte das Repertoire nach allen Seiten, stellte Stabat Mater-Kompositionen von Francis Poulenc, Gioachino Rossini und Antonín Dvořák vor. Osteuropa trat mit Zoltán Kodály (Psalmus Hungaricus) ins Blickfeld. Die Auseinandersetzung mit der Moderne – Bernd Alois Zimmermann, Hans Gál, Nikolai Badinski, Helge Jörns und Anderen – gelangte 1983 bis zur hochartifiziellen Kantate „Das Augenlicht“ von Anton Webern („Durch unsre offnen Augen“, Op. 26, 1935), gemeinhin Laienchören verschlossen. Unter Hilsdorfs Leitung feierte die Sing-Akademie 1991 ihr 200-jähriges Bestehen mit einem Konzert in der Deutschen Oper Berlin sowie vor ihrem Stammhaus hinter der Neuen Wache.

Der Verbindung historischer und zeitgenössischer Musikpraxis widmet sich die Sing-Akademie zu Berlin bis heute. Als Hilsdorf 1999 verstarb hinterließ er sie in schwieriger Situation. Es gab innerhalb der Chorvereinigung Richtungsstreitigkeiten und Querelen über einen neuen Umgang mit der Berliner Singakademie in der wiedervereinten Stadt sowie die Ausrichtung der künstlerischen Arbeit. Die Sing-Akademie konnte sich lange nicht über einen Nachfolger im Direktorenamt einigen. Die Bürde und Verantwortung gegenüber ihrer Geschichte wurde zur Last, Interimsleiter führten die Proben- und Konzertarbeit fort.

Im September 2002 übernahm Joshard Daus die künstlerische Leitung und begründete eine enge Kooperation mit der EuropaChor-Akademie. In diese Zeit fallen erste Aufführungen aus dem zurückgegebenen Musikarchiv und Einspielungen der Passionswerke von Carl Philipp Emanuel Bach. Daus bildete einen Kammerchor insbesondere zur Aufführung der Archivwerke. Im Dezember 2005 wurde die gemeinsame Zusammenarbeit jedoch einvernehmlich beendet, bis der Chor unter dem jungen Dirigenten Kai-Uwe Jirka im Sommer 2006 die Arbeit wieder aufnahm. Das Profil des Hauptchors änderte sich durch eine Kooperation mit der Berliner Universität der Künste. Dieser hat jetzt neben seiner Konzerttätigkeit Ausbildungsfunktion für angehende Chorleiter. Das Ensemble präsentierte sich öffentlich erstmals wieder am 26. November 2006 mit dem Programm „Bey Mozarts Grabe. Trauermusiken für Vielgeliebte“, das, neben einer unbekannten Kantate zu Mozarts Tod von Anton Eberl, a cappella-Musiken der ehemaligen Direktoren Fasch, Zelter und Rungenhagen bot. Zugleich gaben der Aufbau des Netzwerks Benevoli – der Sing-Akademie für Kinder und Jugendliche – sowie die Wiederbelebung der Liedertafel als Werkstatt für zeitgenössische Dichtung und Musik der Sing-Akademie ein neues Gesicht.

Direktoren Bearbeiten

Bekannte Persönlichkeiten aus Kunst, Politik und Wissenschaft als Mitglieder und Förderer Bearbeiten

Singende Mitglieder Bearbeiten

Fördernde Mitglieder Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

  • Wolfram Enßlin (Bearbeitung): „Die Bach-Quellen der Sing-Akademie zu Berlin“, Katalog, Mit einem Geleitwort von Christoph Wolff, dem Beitrag „Die Bach-Quellen der Sing-Akademie zu Berlin“ von Ulrich Leisinger, 90 Abbildungen, Konkordanzen und Registern. 2 Bände, 782 S. mit Notenbeispielen. Broschur, Reihe: LEIPZIGER BEITRÄGE ZUR BACHFORSCHUNG Band 8, Georg Olms Verlag, Hildesheim-Zürich-New York 2006.
  • Sing-Akademie zu Berlin: „Die Sammlung der Sing-Akademie zu Berlin. Teil I: Oratorien, Messen, Kantaten und andere geistliche Werke“. Mikrofiche-Edition. Bearbeitet von Axel Fischer und Matthias Kornemann. Circa 780 Silberfiches. Lesefaktor 24x (Musikhandschriften der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz Teil 6/1) K. G. Saur Verlag, München 2004, ISBN 3-598-34446-5
  • Sing-Akademie zu Berlin: Die Georg Philipp Telemann-Sammlung, Supplement II: Die Georg Philipp Telemann-Sammlung aus dem Archiv der Sing-Akademie zu Berlin, Depositum Staatsbibliothek zu Berlin. Bearbeitet von Axel Fischer und Matthias Kornemann, 122 Fiches. Inkl. Katalog, ca. 9800 Seiten, Fiches T S2 001 - T S2 122. Lesefaktor: 24x. Mikrofiche/Silber, Verlag K. G. Saur, München 2003, ISBN 978-3-598-34441-1 [javascript:Pick it!ISBN: 978-3-598-34441-1 ]
  • Sing-Akademie zu Berlin: Supplement II, „Die Bach-Sammlung aus dem Archiv der Sing-Akademie zu Berlin“, Depositum Staatsbibliothek zu Berlin. Bearbeitet von Axel Fischer und Matthias Kornemann. Mit einer Einführung von Ulrich Leisinger, K. G. Verlag, München 2003, ISBN: 3598344384, ISBN: 978-3598344381 [javascript:Pick it!ISBN: 978-3598344381 ]
  • Die Handschriftensammlung der Sing-Akademie zu Berlin im „Archiv-Museum für Literatur und Kunst der Ukraine“ in Kiew und ihre Bedeutung für künftige Forschungsvorhaben (Round Table) in: Ulrich Leisinger, Hans-Joachim Schulze, Christoph Wolff, Peter Wollny: Bach in Leipzig - Bach und Leipzig, Konferenzbericht Leipzig 2000, Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York, 2002
  • Gottfried Eberle und Michael Rautenberg: Die Sing-Akademie zu Berlin und ihre Direktoren. Staatliches Institut für Musikforschung, Berlin 1998, 112 S., ISBN 3922378161 [javascript:Pick it!ISBN: 3922378161 ] .
  • Redlich, Horst u. Chr.: Das Haus der Chormusik. Die Sing-Akademie zu Berlin. Baubezogenes, geschichtliches und aktuelles anläßlich der Ausstellung „Die Singakademie zu Berlin und ihre Direktoren“ 1998 im Musikinstrumenten-Museum Berlin., Eigenverlag, Berlin 1998, 16 S. mit 18 Abb.
  • Gottfried Eberle: 200 Jahre Sing-Akademie zu Berlin. Ein Kunstverein für die heilige Musik. Nicolai, Berlin 1991, 239 S. mit zahlr. Abb., ISBN 3-87584-380-0 [javascript:Pick it!ISBN: 3-87584-380-0 ] .
  • Werner Bollert: Sing-Akademie zu Berlin. Festschrift zum 175jährigen Bestehen. Rembrandt Verlag, Berlin, 1966, 144 S. mit 40 Abb. u. Faksimiles.
  • Georg Schünemann: Die Singakademie zu Berlin. 1791–1941. Verlag Bosse, Regensburg 1941.
  • Neue Bachgesellschaft: Joh. Seb. Bachs Matthäus-Passion in der Singakademie zu Berlin 1829-1929, Sonderdruck aus Bach-Jahrbuch, 25. Jahrgang 1928, Verlag Breitkopf & Härtel, Leipzig
  • Fest-Aufführungen zur Feier des 125jähr. Bestehens der Sing-Akademie zu Berlin am 27. und 28. Mai 1916, Reinhold Raasch, Berlin, 1916, 45 S.
  • Hermann Kawerau: Die Säcularfeier der Sing-Akademie zu Berlin. Als Nachtrag zu Martin Blumners Geschichte der Sing-Akademie, im Auftrag der Vorsteherschaft. Horn & Raasch, Berlin 1891, 63 S.
  • Martin Blumner: Geschichte der Sing-Akademie zu Berlin. Eine Festgabe zur Säcularfeier am 24. Mai 1891, Verlag Horn & Raasch, Berlin 1891, 256 Seiten, goldgeprägter Leinwand-Band. Mit einer Photogravure des Gründers der Sing-Akademie, Carl Friedrich Christian Fasch nach einer Radierung von Gottfried Schadow.
  • Hinrich Lichtenstein: Zur Geschichte der Sing-Akademie in Berlin. Nebst einer Nachricht über das Fest am funfzigsten Jahrestage Ihrer Stiftung und einem alphabetischen Verzeichniss aller Personen, die ihr als Mitglieder angehört haben. Verlag Trautwein, Berlin 1843.

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Georg Schünemann: Die Singakademie zu Berlin. 1791–1941, Regensburg 1941, 14
  2. Hinrich Lichtenstein: Zur Geschichte der Sing-Akademie in Berlin, Berlin 1843, VI
  3. Hinrich Lichtenstein: Zur Geschichte der Sing-Akademie in Berlin, Berlin 1843, VIII
  4. Hinrich Lichtenstein: Zur Geschichte der Sing-Akademie in Berlin, Berlin 1843, XIV
  5. Georg Schünemann: Die Singakademie zu Berlin. 1791–1941, Regensburg 1941, 178 ff
  6. Gottfried Eberle: 200 Jahre Sing-Akademie zu Berlin, Berlin 1991, 196
  7. Hinrich Lichtenstein: Zur Geschichte der Sing-Akademie in Berlin, Berlin 1843, XLVIII ff (Mitgliederliste)

Weblinks Bearbeiten



Kopie vom 17.12.2009, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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