Fandom


ratiopharm Ulm
Ratiopharm ulm logo 2011
Gegründet2001
Halleratiopharm arena
(6.200 Plätze)
Homepagewww.basketball-ulm.com
GeschäftsführerDr. Thomas Stoll, Andreas Oettel
TrainerThorsten Leibenath
LigaBBL Herren

2017/18: 10. Platz

  NBBL U 19

2015/16: 2. Platz

  JBBL U 16

2015/16: 3. Platz

Farbenschwarz/weiß/orange
Kit body basketball
Kit shorts
Heim
Kit body basketball
Kit shorts
Auswärts

Ratiopharm Ulm (Eigenschreibweise in Kleinbuchstaben) ist ein deutscher Basketballverein, der aktuell in der 1. Basketball-Bundesliga spielt und 2001 aus dem Sportverein SSV Ulm 1846 hervorgegangen ist. Die Heimspiele des Vereins werden in der ratiopharm arena ausgetragen. Hauptsponsor ist der Pharmakonzern ratiopharm, der seinen Hauptsitz in Ulm hat.

Geschichte Bearbeiten

Unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm trat die Mannschaft zuletzt in der Saison 2000/01 auf, als sie noch unter dem Dachverein des SSV Ulm 1846 stand. Im Zuge der finanziellen Lage und der immer größer werdenden Selbstständigkeit des Vereins wurde der Basketballclub ausgegliedert und mit der Neugründung der Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH von Grund auf neu strukturiert. Seit der Saison 2001 lautet der Name der zu dieser Zeit in der 2. Basketball-Bundesliga spielenden Mannschaft ratiopharm Ulm.

Saison 2005/2006: Aufstieg in die Bundesliga Bearbeiten

Der Wiederaufstieg in die Basketball-Bundesliga gelang im Jahr 2006. Mit nur einer Niederlage konnte sich der Verein gegen den direkten Konkurrenten Science City Jena durchsetzen.

Saison 2008/2009: Erste Playoff-Teilnahme seit 10 Jahren Bearbeiten

Seit dem Wiederaufstieg konnte sich das Team sicher im Mittelfeld der Liga festsetzen und schaffte es in der Saison 2008/09 sogar, in die Play-Offs der Hauptrunde zu gelangen. Dies war die erste Endrundenteilnahme seit zehn Jahren.

Saison 2011/2012: ratiopharm Arena und Finalteilnahme Bearbeiten

Mit dem größten Umbruch des Vereins innerhalb der Saison 2011/12, der mit dem Umzug in die ratiopharm arena verbunden war und auch von einem Trainerwechsel begleitet wurde, gelang es dem Team die Hauptrunde als Tabellenzweiter und die anschließenden Play-offs als Vizemeister abzuschließen. Headcoach Thorsten Leibenath und seiner Mannschaft war es zudem möglich, beim Top Four in Bonn den dritten Platz innerhalb des BekoBBL Pokals zu erreichen.[1] Alle Play-off- sowie Saisonhauptrundenspiele in der Kuhberghalle sowie in der neuen ratiopharm arena waren durchweg ausverkauft, was einem Zuschauerzuwachs über die ganze Saison von 91,6 Prozent im Vergleich zur Saison 2010/11 darstellt.[2]

Saison 2012/2013: Einzug ins Pokalfinale Bearbeiten

In der Saison 2012/2013 schafften es die Ulmer Basketballer bis ins BBL-Pokalfinale, wo sie allerdings ALBA Berlin unterlagen. In der Meisterrunde erreichten sie das Halbfinale, wo man schließlich den EWE Baskets Oldenburg unterlag.

Saison 2013/2014: Pokalfinale in eigener Arena Bearbeiten

Auch 2013/2014 konnte sich Ulm wieder in den Spitzengruppe der Liga etablieren. Die reguläre Saison beendete das Team von Cheftrainer Leibenath auf Platz sechs. Im Play-Off-Viertelfinale traf Ulm anschließend auf Alba Berlin. Gegen die Albatrosse schied Ulm schließlich mit 1:3 Siegen aus. Im Pokal gelang der Einzug ins Finale in eigener Halle. Auch dort unterlag die Mannschaft dem Team von Alba Berlin.

Saison 2014/2015: Erneute Halbfinal-Teilnahme Bearbeiten

Auch in der Saison 2014/2015 wurden wieder die Playoffs der Basketball-Bundesliga erreicht. Nach einem 3:2 Sieg in der Serie gegen die Telekom Baskets Bonn unterlag das Team im Halbfinale den Brose Baskets Bamberg glatt mit 0:3.

Maßgeblichen Einfluss auf den späten Erfolg in dieser Saison hatten die Nachverpflichtungen Brion Rush und vor allem der griechische Nationalspieler Ian Vougioukas, welcher von Galatasaray Istanbul im Januar 2015 zum Team stieß. Beide Spieler verließen allerdings, wie ein Großteil des Kaders, den Verein zum Saisonende wieder.

Saison 2015/2016: Rückkehr ins Finale Bearbeiten

Der Beginn der Saison 2015/16 war mit einem großen personellen Umbruch im Team verbunden – lediglich Per Günther, Joschka Ferner sowie einige Nachwuchsspieler standen im Vergleich zur Vorsaison erneut im Kader. Der Saisonstart verlief katastrophal und nach einem Fehlstart mit 7 Niederlagen aus den ersten 9 Begegnungen wurde der Kader durch den ehemaligen NBA-Profi Chris Babb sowie Pierria Henry entscheidend verstärkt.

Dennoch wurde der 7. Tabellenplatz der Basketball-Bundesliga erreicht, was mit einem neuerlichen Einzug in die Playoffs verbunden war. Im Viertelfinale der Playoffs gewannen sie gegen den Tabellenzweiten, die EWE Baskets Oldenburg mit 1:3 und zogen somit ins Halbfinale gegen den Dritten Frankfurt/Main ein. Überraschend setzte sich Ulm dort ebenfalls mit 3:1 durch und zog in das Finale 2016 gegen den Tabellenersten Bamberg ein. Dieses verloren sie mit 0:3 und wurden damit zum dritten Mal Vizemeister.

Saison 2016/2017: Ulmer auf Rekordjagd Bearbeiten

Mit 25 Siegen in Folge stellte die Mannschaft am 12. März 2017 den Leverkusener Bundesliga-Startrekord aus der Saison 1969/70 ein.[3] Am darauffolgenden Spieltag wurde mit einem Sieg über Berlin eine neue Bundesliga-Bestmarke erreicht.[4] Durch den Sieg gegen Brose Bamberg am 26. März 2017 wurde eine über zwei Jahre ununterbrochen anhaltende Siegesserie der Bamberger (zumindest bei Heimspielen gegenüber deutschen Mannschaften) gebrochen. Die Bundesliga-Siegesserie der Ulmer endete am 8. April (68:83-Niederlage gegen Bayern München) nach zuletzt 27 gewonnenen Spielen.[5]

Heimstätte Bearbeiten

Ratiopharm arena innen

Das Innere der ratiopharm arena vor dem ersten Test- und Basketballspiel von ratiopharm Ulm.

Seit Dezember 2011 ist die 6.000 Zuschauer fassende ratiopharm arena in Neu-Ulm die Heimspielstätte von ratiopharm Ulm. Bei Basketballspielen bietet die Multifunktionshalle 4.000 Sitzplätze, 1.500 Stehplätze auf einer reinen Stehplatztribüne und 500 VIP-Plätze, verteilt auf Business-Seats, VIP-Lounges und den Logenbalkon.

Der Anstoß zum Bau einer solchen Halle kam von ratiopharm Ulm selbst. Die früher genutzte Kuhberghalle genügte den Ansprüchen der Basketball-Bundesliga nicht mehr. Die Schulsporthalle auf dem Ulmer Kuhberg bot bis zum Ende der Hauptrunde in der Saison 2008/09 offiziell 3.000 Steh- und Sitzplätze, wobei bei Spitzenspielen wie gegen Tübingen oder Berlin deutlich mehr Stehplatzkarten als die offiziell verfügbaren 1.000 Stück verkauft wurden. Der nicht verfügbare Platz entflammte schließlich auch den Streit um eine neue Spielstätte der Ulmer Basketballer, denn die Kuhberghalle entsprach schon lange nicht mehr den wachsenden Ansprüchen der Liga. Im Zuge dessen wurde nach langen Verhandlungen mit den Städten Ulm und Neu-Ulm am 11. November 2009 der Bau einer neuen Multifunktionshalle auf dem Volksfestgelände in Neu-Ulm beschlossen.[6]

Zur Überbrückung der Zeit bis zur Eröffnung der ratiopharm arena wurde die Kuhberghalle für 293.000 Euro umgebaut. Dabei wurde die Ost- sowie die West-Tribüne komplett neu gestaltet und das bis dahin auf der Westseite gelegene und sehr enge Eingangsfoyer auf die Seite der Osttribüne verlegt, wodurch deutlich mehr Platz für stehende Gäste geschaffen wurde. Die Osttribüne war bereits während der Endrunde 2009 in Betrieb genommen worden.

Das Eröffnungsspiel in der Multifunktionsarena fand am 10. Dezember 2011, dem 12. Spieltag der Saison 2011/12, mit einem Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg statt und wurde live von Sport1 übertragen. Das Spiel war innerhalb von 4 Stunden ausverkauft[7] und konnte mit 101:83 gewonnen werden. Ein Testlauf für alle Saisonticketinhaber hatte bereits am 5. Dezember 2011 mit einem Testspiel gegen die Kirchheim Knights stattgefunden.[8]

Erfolge Bearbeiten

Die größten Erfolge des Vereins waren bislang der Pokalsieg im Jahr 1996 und die Vizemeisterschaft 1998, die damals noch unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm mit dem langjährigen Spieler Jarvis Walker erreicht wurden.

  • Pokalsiege: 1(1996)
  • Pokal-Finalteilnahmen: 2 (2013, 2014)
  • Deutscher Vizemeister: 3 (1998, 2012, 2016)

Saison 2018/19 Bearbeiten

Bundesligakader Bearbeiten

Per guenther

Per Günther spielt bereits seit 2008 für ratiopharm Ulm

Kader von Ratiopharm Ulm in der Saison 2018/2019
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2020/2021)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
1 Vereinigte StaatenFlag of the United States Katin Reinhardt 21.08.1993 1,98 m Bosnien und HerzegowinaFlag of Bosnia and Herzegovina BC Igokea
2 Vereinigte StaatenFlag of the United States Patrick Miller 22.05.1992 1,85 m TurkeiFlag of Turkey Gaziantep Basketbol
6 DeutschlandFlag of Germany Per Günther 05.02.1988 1,84 m (C)Captain sports DeutschlandFlag of Germany Phoenix Hagen
8 DeutschlandFlag of Germany Ismet Akpinar 22.05.1995 1,91 m DeutschlandFlag of Germany Alba Berlin
9 DeutschlandFlag of Germany Marius Stoll 09.07.1999 1,93 m U24/DL DeutschlandFlag of Germany OrangeAcademy
21 DeutschlandFlag of Germany Nicolas Möbus 17.12.1998 1,93 m U24/DL DeutschlandFlag of Germany OrangeAcademy
44 DeutschlandFlag of Germany/OsterreichFlag of Austria David Krämer 14.01.1997 1,90 m U24 DeutschlandFlag of Germany Oberwart Gunners
Forwards (SF, PF)
3 Vereinigte StaatenFlag of the United States Dwayne Evans 24.01.1992 2,01 m DeutschlandFlag of Germany MHP Riesen Ludwigsburg
5 Vereinigte StaatenFlag of the United States/Flag of Montenegro Montenegro Javonte Green 23.07.1993 1,96 m ItalienFlag of Italy Pallacanestro Alma Trieste
7 Vereinigte StaatenFlag of the United States Ryan Thompson 09.06.1988 1,98 m DeutschlandFlag of Germany Telekom Baskets Bonn
10 DeutschlandFlag of Germany Christoph Philipps 15.09.1998 2,04 m U24/DL DeutschlandFlag of Germany OrangeAcademy
11 DeutschlandFlag of Germany Till Pape 10.12.1997 2,03 m U24/DL DeutschlandFlag of Germany OrangeAcademy
30 DeutschlandFlag of Germany Maximilian Ugrai 28.07.1995 2,01 m U24 DeutschlandFlag of Germany Science City Jena
Center (C)
13 DeutschlandFlag of Germany Nicolas Bretzel 29.05.1999 2,09 m U24/DL DeutschlandFlag of Germany OrangeAcademy
15 UngarnFlag of Hungary Maté Fazekas 19.01.2000 2,10 m U24/DL DeutschlandFlag of Germany OrangeAcademy
34 DeutschlandFlag of Germany/Vereinigte StaatenFlag of the United States Gavin Schilling 10.11.1995 2,06 m U24 Vereinigte StaatenFlag of the United States Michigan State University
42 Flag of New Zealand Neuseeland Isaac Fotu 18.12.1993 2,03 m SpanienFlag of Spain Basket Zaragoza
Trainer
Nat. Name Position
DeutschlandFlag of Germany Thorsten Leibenath Trainer
Vereinigte StaatenFlag of the United States Pete Strobl Co-Trainer
Vereinigte StaatenFlag of the United States Tyron McCoy Co-Trainer
DeutschlandFlag of Germany Claudia Semle Reha-Trainerin
DeutschlandFlag of Germany Sebastian Sieghart Athletiktrainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
(C)Captain sports Mannschaftskapitän
U24 Deutscher Spieler unter 24 Jahren
DL Doppellizenz
Quellen
Teamhomepage
Stand: 14. August 2018

Zugänge Bearbeiten

Abgänge Bearbeiten

Ehemalige Kader Bearbeiten

Trainer (seit 1990) Bearbeiten

Amtszeit Trainer
1990–1996 Vereinigte StaatenFlag of the United States Brad Dean
1996–1997 Vereinigte StaatenFlag of the United States Charles Barton
1997–1999 DeutschlandFlag of Germany Peter Krüsmann
01/1999–10/1999 SerbienFlag of Serbia Petar Jurić
10/1999–12/1999 Vereinigte StaatenFlag of the United States Scott Fields
12/1999–11/2000 Vereinigte StaatenFlag of the United States Charles Brigham
11/2000–03/2001 Vereinigte StaatenFlag of the United States Jarvis Walker (Spielertrainer)
03/2001–06/2001 Vereinigte StaatenFlag of the United States Tom Ludwig
2001–2003 DeutschlandFlag of Germany Rainer Bauer
2003–2011 Vereinigte StaatenFlag of the United States Mike Taylor
seit 2011 DeutschlandFlag of Germany Thorsten Leibenath

Bestmarken vergangener Spielzeiten Bearbeiten

Als „(Wert)“ steht der jeweilige Durchschnitt pro Spiel.

Saison Punkte Rebounds Assists Steals Blocks
1998/1999 Adrian Autry Vereinigte StaatenFlag of the United States
504 (17,4)
Tim Nees DeutschlandFlag of Germany
234 (8,4)
Adrian Autry Vereinigte StaatenFlag of the United States
116 (4,0)
Adrian Autry Vereinigte StaatenFlag of the United States
65 (2,2)
Dirk Lommerse NiederlandeFlag of the Netherlands
17 (0,6)
1999/2000 Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenFlag of the United States
457 (17,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenFlag of the United States
279 (10,7)
Štefan Svitek SlowakeiFlag of Slovakia
64 (2,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenFlag of the United States
25 (1,0)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenFlag of the United States
19 (0,7)
2000/2001 Jeff Kent Vereinigte StaatenFlag of the United States/IsraelFlag of Israel
395 (12,0)
Jeff Kent Vereinigte StaatenFlag of the United States/IsraelFlag of Israel
212 (6,4)
Darnell Hoskins Vereinigte StaatenFlag of the United States
98 (7,0)
Jeff Kent Vereinigte StaatenFlag of the United States/IsraelFlag of Israel
43 (1,3)
Norman Froemel Flag of Canada Kanada/DeutschlandFlag of Germany
21 (0,6)
2002–2005 2. Basketball-Bundesliga
2006/2007 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
512 (15,1)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
326 (9,6)
Austen Rowland Vereinigte StaatenFlag of the United States
203 (6,0)
Austen Rowland Vereinigte StaatenFlag of the United States
69 (2,0)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
26 (0,8)
2007/2008 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
479 (14,1)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
319 (9,4)
Dru Joyce Vereinigte StaatenFlag of the United States
150 (4,4)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
43 (1,3)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
30 (0,9)
2008/2009 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
490 (13,2)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
385 (10,4)
Dru Joyce Vereinigte StaatenFlag of the United States
153 (4,5)
Keith Triplett Vereinigte StaatenFlag of the United States
47 (1,4)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
26 (0,7)
2009/2010 Christian Burns Vereinigte StaatenFlag of the United States
502 (14,8)
Christian Burns Vereinigte StaatenFlag of the United States
213 (6,3)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
86 (2,5)
Roderick Trice Vereinigte StaatenFlag of the United States
78 (2,4)
John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
32 (0,9)
2010/2011 John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
498 (14,7)
John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
370 (10,9)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
110 (3,2)
Roderick Trice Vereinigte StaatenFlag of the United States
29 (1,2)
John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
52 (1,5)
2011/2012 Isaiah Swann Vereinigte StaatenFlag of the United States
646 (15,8)
John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
395 (9,4)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
125 (3,0)
Roderick Trice Vereinigte StaatenFlag of the United States
38 (1,3)
John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
54 (1,3)
2012/2013 John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
656 (15,6)
John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
424 (10,1)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
141 (3,5)
Philipp Schwethelm DeutschlandFlag of Germany
34 (0,8)
John Bryant Vereinigte StaatenFlag of the United States
58 (1,4)
2013/2014 Per Günther DeutschlandFlag of Germany
417 (11,0)
Daniel Theis DeutschlandFlag of Germany
211 (6,2)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
171 (4,5)
Will Clyburn Vereinigte StaatenFlag of the United States
29 (0,8)
Daniel Theis DeutschlandFlag of Germany
45 (1,3)
2014/2015 Will Clyburn Vereinigte StaatenFlag of the United States
534 (13,0)
Will Clyburn Vereinigte StaatenFlag of the United States
297 (7,2)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
176 (4,8)
Will Clyburn Vereinigte StaatenFlag of the United States
48 (1,2)
Tim Ohlbrecht DeutschlandFlag of Germany
46 (1,2)
2015/2016 Raymar Morgan Vereinigte StaatenFlag of the United States
698 (15,5)
Raymar Morgan Vereinigte StaatenFlag of the United States
305 (6,8)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
231 (5,1)
Pierria Henry Vereinigte StaatenFlag of the United States
50 (1,6)
Augustine Rubit Vereinigte StaatenFlag of the United States
29 (0,7)
2016/2017 Raymar Morgan Vereinigte StaatenFlag of the United States
745 (17,7)
Raymar Morgan Vereinigte StaatenFlag of the United States
283 (6,7)
Braydon Hobbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
221 (5,4)
Braydon Hobbs Vereinigte StaatenFlag of the United States
52 (1,3)
Augustine Rubit Vereinigte StaatenFlag of the United States
21 (0,6)
2017/2018 Isaac Fotu Flag of New Zealand Neuseeland
466 (14,1)
Isaac Fotu Flag of New Zealand Neuseeland
165 (5,0)
Per Günther DeutschlandFlag of Germany
114 (3,5)
Ismet Akpinar DeutschlandFlag of Germany
27 (0,8)
Isaac Fotu Flag of New Zealand Neuseeland
13 (0,4)

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Eine unvergessliche Saison
  2. Beko Basketball Bundesliga - Zuschauerzahlen
  3.  sportschau.de: Ulmer Basketballer stellen Leverkusens Rekord ein. 2017-03-12 (http://www.sportschau.de/weitere/basketball/ulm-stellt-startrekord-ein100.html).
  4. Rekordsieg für ratiopharm ulm: 82:76 über Berlin ist 26. Sieg in Folge für den Tabellenführer. Abgerufen am 19. März 2017.
  5. 83:68-Sieg bei ratiopharm ulm: FC Bayern München fügt Tabellenführer nach 27 Siegen die erste Saisonniederlage zu. Abgerufen am 8. April 2017.
  6. Jakob Resch: Die Halle kommt. (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 12. November 2009.
  7. Ausverkauft! basketball-ulm.com, 17. Oktober 2011.
  8. 5. Dezember – die Generalprobe. basketball-ulm.com, 28. November 2011.
  9. ratiopharm Ulm stellt Mike Taylor mit sofortiger Wirkung vom Spiel- und Trainingsbetrieb frei. basketball-ulm.com, 20. April 2011.
  10. Interview · Mike Taylor: Dank an die Fans. (Memento vom 26. April 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 23. April 2011.
  11. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm. beko-bbl.de (Saison 2009).
  12. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm. beko-bbl.de (Saison 2008).


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