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Petra Wimbersky
Datei:Pw.jpg
Personalia
Name Petra Wimbersky
Geburtstag 9. November 1982
Geburtsort MünchenDeutschland
Größe 164 cm
Position Sturm

2 Stand: 12. Mai 2010


Petra Wimbersky (* 9. November 1982 in München) ist eine deutsche Fußballspielerin. Die Mittelfeld- und Angriffsspielerin ist seit 2000 in der Bundesliga und war von 2001 bis 2008 für die Nationalmannschaft aktiv. Wimbersky steht seit 2010 beim FC Bayern München unter Vertrag.

Sportliche Karriere Bearbeiten

Vereinsfußball Bearbeiten

Sie begann ihre Karriere beim TSV Ottobrunn, wechselte dann zur Mädchenmannschaft der SpVgg Unterhaching und 1999 zum FC Bayern München mit dem sie 2000 in die Bundesliga aufstieg. Von 2002 bis 2006 spielte sie beim 1. FFC Turbine Potsdam und von 2006/07 bis 2009/10 beim 1. FFC Frankfurt. Zu Beginn der Saison 2010/11 wechselte sie wieder zurück zum FC Bayern München.

Erfolge:

  • Deutsche Meisterin 2004 und 2006 mit dem 1. FFC Turbine Potsdam sowie 2007 und 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt
  • DFB-Pokal-Siegerin 2004, 2005 und 2006 mit dem 1. FFC Turbine Potsdam sowie 2007 und 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt
  • UEFA Women’s Cup-Siegerin 2005 mit dem 1. FFC Turbine Potsdam und 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt

Nationalmannschaft Bearbeiten

Ihr Länderspieldebüt in der A-Nationalmannschaft gab sie 2001 gegen China. Petra Wimbersky errang bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 die Bronzemedaille und wurde Weltmeisterin 2007. Im Frühjahr 2008 gab Wimbersky ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt, für die sie in 70 Einsätzen 16 Tore erzielte.

Erfolge:

  • U 18-Europameisterin 2000
  • Europameisterin 2001 und 2005
  • Bronzemedaille bei Olympia 2004
  • Weltmeisterin 2007

Privat Bearbeiten

Wimbersky ist ausgebildete Industriekauffrau, sie hat ihre Ausbildung bei EADS in Ottobrunn absolviert, und hat ein Studium der Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen. Seit dem Wintersemester 2007/08 studiert sie zusätzlich im Fernstudium Sportökonomie an der Fachhochschule Schmalkalden.

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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