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Offensive Zukunft Oelde (OZO) ist eine auf die Stadt Oelde beschränkte, christlich-sozial ausgerichtete und bürgerliche Wählergruppe nach nordrhein-westfälischem Kommunalwahlrecht. Sie wurde am 12. Juli 2009 in Oelde gegründet und besteht seit dem 19. Juli 2010 in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins.

Gründungsinitiatoren sind die ehemaligen CDU-Mitglieder Oliver Bäumker und Claus Quibeldey, welcher auch zum ersten Vorsitzenden gewählt wurde. Die Gründung wurde im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2009 in Nordrhein-Westfalen innerhalb von weniger als drei Wochen vorangetrieben, am 15. Juli 2009 wurde die OZO durch den Wahlausschuss der Stadt Oelde mit Wahlbezirks- und Reservelistenkandidaten zugelassen.

Zeitgleich zur Vereinsgründung erfolgte am 6. Juli 2009 die Bildung einer OZO-Fraktion im Rat der Stadt Oelde, welche aus den Ratsmitgliedern Oliver Bäumker (Fraktionsvorsitzender) und Cornelia Klima-Bunte bestand, beide hatten die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Oelde am Tag zuvor verlassen.

Bei der Wahl des neuen Stadtrats in Oelde am 30. August 2009 erreichte die OZO 3,7 % und mit ihrem Spitzenkandidaten Oliver Bäumker einen Sitz im Rat. Im Innenstadtgebiet Oeldes konnten Ergebnisse von bis zu 6,1 % erreicht werden.

Bäumker bildete vom Beginn der Wahlperiode am 22. Oktober 2009 bis zum 27. Mai 2011 unter der Bezeichnung Unabhängige Fraktion (UF) eine Fraktion mit dem parteilosen Einzel-Wahlbezirksbewerber Wolfgang Bovekamp. Er wurde erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewählt.

Vom 27. Mai 2011 bis zum 2. April 2013 vertrat er die OZO nachfolgend als fraktionsloses Ratsmitglied, nach seinem Ausscheiden aus dem Rat der Stadt Oelde rückte für ihn ab dem 3. April 2013 Martin Wilke, der bereits von 1994 bis 1999 Ratsmitglied für die FWG gewesen war, von der OZO-Reserveliste nach.

Die OZO unterstützte zur Wahl des Bürgermeisters am 30. August 2009 den Kandidaten der FWG, Karl-Friedrich Knop, der die Bürgermeisterwahl in Oelde knapp gewinnen konnte.

In ihrer Ratsarbeit hat sich die OZO in der laufenden Wahlperiode neben der Haushaltskonsolidierung vor allem für einen unmittelbareren Einfluss der Bürger eingesetzt, Schwerpunkte waren dabei die Entwicklung der Oelder Innenstadt, die dortige Parkraumsituation, die Verlängerung der kostenlosen Kurzparkzeit sowie die Gründung der Gesamtschule. Die Entwicklung des Vier-Jahreszeiten-Parks wurde wohlwollend-kritisch begleitet.

Auch setzte sie sich für die Schaffung eines weiteren Kunstrasenplatzes im Oelder Jahnstadion sowie den Erhalt und die weitere moderate Förderung des ehrenamtlich betriebenen Freibades im Ortsteil Stromberg ein.


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