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Natascha Niemczyk
20170527 Smart Beach Tour 3263
2017 in Nürnberg
Porträt
Geburtstag 7. Februar 1990
Geburtsort Dachau, Deutschland
Größe 1,82 m
Hallen-Volleyball
Position Universal
Vereine
–2011
2011–2015
2016
2016–2017
seit 2017
SV Lohhof
NawaRo Straubing
DJK Sportbund München-Ost
Schwarz-Weiß Erfurt
AllgäuStrom Volleys Sonthofen
Erfolge
2009 - Aufstieg in die 1. Bundesliga
2011 - Zweitligameisterin
2014 - Zweitligameisterin
2015 - Aufstieg in die 1. Bundesliga
Beachvolleyball
Partnerin 2005–2007 Veronika Tille
2008 Mona Elwassimy
2009 Susi Pfeiffer
2011–2012 Valeria Fedosova
2013–2014 Florentina Büttner
2014 Jelena Wlk
2015– Sabrina Karnbaum
Verein AllgäuStrom Beach Volleys Sonthofen
Erfolge
2012 - Platz 9 DM
2013 - Platz 9 DM
2014 - Platz 13 DM
2015 - Platz 13 DM
2016 - Siegerin Smart Beach Cup Binz
2016 - Platz 13 DM
2017 - Deutsche Hochschulmeisterin
2017 - Platz 9 DM

Stand: 21. Oktober 2017

Natascha Niemczyk (* 7. Februar 1990 in Dachau) ist eine deutsche Volleyball- und Beachvolleyballspielerin polnischer Herkunft.

Karriere Hallenvolleyball Bearbeiten

Natascha Niemczyk begann ihre Karriere beim SV Lohhof. Die Tochter der ehemaligen Erstbundesligaspielerin Sigrid Niemczyk und des ehemaligen polnischen Trainers Andrzej Niemczyk[1] wurde in der Jugend mehrmalige Bundespokalsiegerin und zweifache deutsche Vizemeisterin.[2] In der Aufstiegssaison 2008/09 erkämpfte sich die Außenangreiferin als Newcomerin einen Stammplatz in der ersten Mannschaft des SVL [3]. Natascha Niemczyk hatte ihren ersten Einsatz in der ersten Volleyball-Bundesliga am ersten Spieltag der Saison 2009/10 im Heimspiel gegen den Dresdner SC[4]. Nach dem Abstieg 2010 aus der höchsten deutschen Spielklasse blieb die gebürtige Dachauerin auch in der zweiten Liga für die Unterschleißheimerinnen am Ball. Niemczyk war die einzige Spielerin des SVL, die in allen 24 Begegnungen der Saison 2010/11 eingesetzt wurde. Am Ende des Spieljahres wurde der SV Lohhof Zweitligameister vor der DJK Augsburg-Hochzoll.[5] Seit 2011 spielte Natascha Niemczyk beim Ligakonkurrenten NawaRo Straubing, mit dem sie 2015 in die erste Bundesliga aufstieg. Im Dezember 2015 bat sie den Verein aus „persönlichen Gründen“ um die Auflösung ihres laufenden Vertrags.[6] Im Frühjahr 2016 spielte sie für den Zweitligisten DJK Sportbund München-Ost, bei dem auch ihre Beach-Partnerin Sabrina Karnbaum seit 2015 unter Vertrag stand.[7] Nach einem missglückten Versuch, sich in Spanien zu engagieren, spielte Niemczyk ab November 2016 beim Bundesliga-Aufsteiger Schwarz-Weiß Erfurt. Zur Saison 2017/18 wechselte sie zum Zweitligisten AllgäuStrom Volleys Sonthofen.[8]

Karriere Beachvolleyball Bearbeiten

Natascha Niemczyk ist auch im Beachvolleyball auf nationalen Turnieren aktiv. Mit ihrer Partnerin Valeria Fedosova belegte sie 2012 bei den Deutschen Meisterschaften den neunten Platz. 2013 und Anfang 2014 spielte sie mit Florentina Büttner und erreichte bei den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft 2013 erneut den neunten Platz. In der zweiten Jahreshälfte 2014 spielte Niemczyk zusammen mit Jelena Wlk und seit 2015 mit Sabrina Karnbaum.

Privates Bearbeiten

Nataschas Schwester Saskia und ihre Halbschwestern Małgorzata und Kinga sind ebenfalls deutsche, polnische oder französische Volleyballspielerinnen.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.icu-net.de/index.php?option=com_xtcontent&task=content&id=391&Itemid=100
  2. http://www.beachvolleyballcamp.de/index.php%3Fid%3D753%26L%3D4+&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a
  3. http://www.smash-hamburg.de/news/2009/quartal-09-3/news-2009-09-05.htm
  4. http://www.lohhof-volleyball.de/bundesliga/759-bemerkenswerter-start
  5. http://www.volleyball-bundesliga.de/volleyball/spiele.php?menuid=456&topmenu=397&keepmenu=&saison=15&kat=2&liga=3&teamid=3279&id=11
  6. http://www.sueddeutsche.de/sport/volleyball-professionelles-schweigen-1.2787526?reduced=true
  7. http://www.volleyball-muenchen.de/2016/01/09/zu-weihnachten-gab-es-geschenke/
  8. AllgäuStrom Volleys haben noch "Luft nach oben". Kreisbote, 18. September 2017, abgerufen am 11. Oktober 2017.


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