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Monika Bader (* 9. März 1959 in Trauchgau) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Sie gehörte Ende der 1970er Jahre kurzzeitig zu den stärksten Abfahrerinnen des Deutschen Skiverbandes.

Bader wuchs im Allgäu auf. Das Skifahren erlernte sie auf einem Skihügel in unmittelbarer Nähe ihres Elternhauses. Im Alter von zehn Jahren bestritt sie ihr erstes Rennen. Nach einigen Erfolgen im Juniorenbereich, darunter einem dritten Platz bei der Junioreneuropameisterschaft, gelang ihr 1975 im Alter von 16 Jahren der Sprung in die deutsche Skinationalmannschaft.

Die einzige Platzierung ihrer Karriere auf dem Podest gelang ihr im Dezember 1977 beim Abfahrtslauf von Val-d'Isère, bei dem sie auf den dritten Platz fuhr. Bis 1980 konnte sie sich bei Weltcuprennen noch drei weitere Male unter den besten Zehn platzieren. Zudem belegte sie 1978 bei der Skiweltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen Rang 10 in der Abfahrt, wurde Europacupsiegerin und Deutsche Vizemeisterin in ihrer Spezialdisziplin. 1980 nahm sie an den Olympischen Winterspielen in Lake Placid teil. Sie verletzte sich im Winter 1980 so schwer, dass sie ihre Laufbahn vorzeitig beenden musste.

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