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Disambig mirror 2 Dieser Artikel behandelt den Fußballspieler Mike Frantz. Er ist nicht zu verwechseln mit Maik Franz.
Mike Frantz
Mike Frantz 2008
Mike Frantz 2008
Personalia
Geburtstag 14. Oktober 1986
Geburtsort SaarbrückenDeutschland
Größe 181 cm
Position Mittelfeld / Sturm

Mike Frantz (* 14. Oktober 1986 in Saarbrücken) ist ein deutscher Fußballspieler.

Frantz begann seine Karriere bei Borussia Neunkirchen und wechselte später zum 1. FC Saarbrücken, der die Qualifikation zur Regionalliga für die Saison 2008/09 verpasste. Der Stürmer erzielte in der Saison 2007/08 insgesamt 12 Tore in 27 Spielen, davon 6 Tore in den 8 Spielen (bei 3 Assists) vor einer Verletzung, die ihn für den Rest der Saison ausfallen ließ. Zur Saison 2008/09 wechselte Mike Frantz für rund 100.000 Euro zum 1. FC Nürnberg.

Sein Einstand beim Club hätte dann aber kaum unglücklicher ausfallen können: Während der Saisonvorbereitung zog sich der Spieler in nur elf Tagen vier unterschiedliche Verletzungen zu – zuletzt einen Riss des Syndesmosebands.[1] Er stand dem Verein daraufhin Monate nicht zur Verfügung und bestritt mit seiner Einwechslung am 7. November 2008 beim 0:0 im Heimspiel gegen den FSV Frankfurt sein erstes Profispiel.[2] Sein erstes Profitor folgte in seinem fünften Spiel am 8. Dezember gegen Hansa Rostock.[3] Bis zum Ende der Saison kam er auf insgesamt 16 Einsätze. In den beiden folgenden Relegationsspielen wurde er jeweils eingewechselt. Am ersten Spieltag der Saison 2009/10 gab er sein Bundesligadebüt gegen den FC Schalke 04. Am 27. März 2010 schoss er bei einer 2:4-Niederlage in Bremen sein erstes Bundesligator.[4]

Titel / Erfolge Bearbeiten

  • Bundesliga-Aufstieg 2008/09 mit dem 1. FC Nürnberg

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Syndesmoseband gerissen: Frantz fällt lange aus, 10. Juli 2008
  2. Keine Tore im easyCredit-Stadion, 7. November 2008
  3. 4:0-Geschenk an die Fans, 8. Dezember 2008
  4. Power-Play nicht belohnt, 27. März 2010


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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