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Der Mendelssohnchor Hamburg wurde 1997 gegründet und als gemeinnütziger Verein eingetragen. Als Namensgeber stand der Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy Pate. Ein musikalischer Schwerpunkt des Mendelssohnchors Hamburg liegt auf klassisch-romantischen Oratorien. Im Wechsel mit den großen Chor- und Orchester-Werken studiert der Chor aber auch Musik anderer Epochen und in kleineren Besetzungen (ohne Orchester) ein. Außerdem hat der Chor in jüngster Vergangenheit seine Freude entdeckt, bei Opern als Chor musikalisch und szenisch mitzuwirken. Zum Jahreswechsel 2006/2007 stand er bereits zum zweiten Mal in einem Opernprojekt an der Musikhochschule Hamburg auf der Bühne.

Repertoire/Programm Bearbeiten

  • 2009:
    • Auftritte und musikalische Gestaltung von Gottesdiensten und kirchlichen Abendmusiken im Juni und Juli 2009. Darunter die Mendelssohn-Motetten Psalm 2 (Warum toben die Heiden), Psalm 100 (Jauchzet dem Herrn alle Welt) und Psalm 91 (Denn er hat seinen Engeln befohlen).
    • Paulus_(Mendelssohn)-Oratorium im Oktober.
  • 2008:
    • A-capella-Programm "Herzenssache" - Chormusik trifft Lyrik: Die romantischen Liebeslieder-Walzer von Johannes Brahms, begleitet am Klavier, sowie Ausschnitte aus den „Canti d'amor“ von Bernard Rands. Den lyrischen Part bilden Liebesgedichte aus dem Mittelalter bis zur Neuzeit.
  • 2007:
    • 11. November: "Requiem" von Wolfgang Amadeus Mozart und "Canticles of Light" von Bob Chilcott
    • Frühjahr: Opernprojekt "Die Flut" von Boris Blacher in Kooperation mit der Musikhochschule Hamburg.
  • 2006: Zu dem Gedichtszyklus von Erich Kästner "Die 13 Monate" mit hintersinnigen Natur- und Menschen-Beobachtungen wurde eine Sammlung von Chorliedern zusammengestellt – die Stimmungen und Texte der Chorwerke treten in einen Dialog mit der Lyrik Kästners.
  • 2005: Dieses Jahr stand im Zeichen der großen Projekte: Im März wirkte der Chor szenisch an der Opernaufführung von »Orpheus und Eurydike«�(Christoph Willibald Gluck) an der Musikhochschule Hamburg mit. Im November führte der Chor gemeinsam mit der Johanneskantorei Norderstedt anlässlich des 200. Geburtstages von Fanny Hensel, geb. Mendelssohn, ihren »Lobgesang«�und ihr »Oratorium nach Bildern der Bibel«�sowie die »Berliner Messe«�von Arvo Pärt anlässlich dessen 70. Geburtstages auf.
  • 2004: Der Chor sang als Gemeinschaftsprojekt mit der Johanneskantorei Norderstedt und dem Hamburger Konservatorium den »Elias«�von Felix Mendelssohn Bartholdy. In einem weiteren Konzert sang der Chor die »Liebesliederwalzer«�von Johannes Brahms.

Chorleitung Bearbeiten

Die Gründung geschah unter der Leitung von Hans-Joachim Lustig, den 2002 Almut Stümke ablöste. Almut Stümke ist freiberufliche Chorleiterin und arbeitet als Dozentin für Chor am Hamburger Konservatorium.

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