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Matthias Maier OFM (* 3. August 1964 in Feldbach) ist ein österreichischer Franziskaner und Präsident der Missionszentrale der Franziskaner (MZF).

Leben Bearbeiten

Maier wurde am 3. August 1964 als Ewald Maier in Feldbach (Steiermark) geboren. Nach seiner Pflichtschulzeit in Jennersdorf (Burgenland) erlernte er zunächst den Beruf des Installateurs. Während seines Präsenzdienstes beim Militär reifte in ihm jedoch der Wunsch, Priester zu werden. Am Gymnasium in Horn holte er 1989 das Abitur nach und trat im gleichen Jahr in die Franziskanerprovinz Austria ein, wo er den Ordensnamen Matthias erhielt. Nach dem Postulat und Noviziat studierte er Theologie in Wien, legte 1995 die Profess ab und wurde im Jahr 1996 zum Priester geweiht.

Nach der Priesterweihe wurde er Kaplan in Güssing und verbrachte einige Zeit im Franziskanerkloster Telfs in Tirol. 1998 kam er an das Franziskanerkloster Graz und war dort als Guardian, Junioratsleiter und Pfarrer tätig.[1]  Maier engagierte sich für die umfassende ökologische Sanierung des Klosters in Graz, welches ein Modellprojekt für „energy innovation austria/Denkmalaktiv“ wurde.[2] Von 2003 bis 2017 gehörte er der Provinzleitung der österreichischen Franziskanerprovinz an.

Am 1. September 2016 wurde Maier Präsident der Missionszentrale der Franziskaner.[3]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. franziskaner-graz.at: Archiv 2014. Abgerufen am 2. April 2019.
  2. Denkmalaktiv. In: energy-innovation-austria. Abgerufen am 2. April 2019.
  3. Stabwechsel in der Missionszentrale. Abgerufen am 4. Januar 2019.


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