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Markus Fothen Cycling (road) pictogram
Markus Fothen (Tour de France 2007 - stage 7) - 1
Markus Fothen bei der Tour de France 2007
zur Person
Geburtsdatum 9. September 1981
Nation DeutschlandFlag of Germany Deutschland
Disziplin Straße
Fahrertyp Rundfahrer
zum Team
Aktuelles Team Milram
Team(s)
2004-2008
2009-2010
Gerolsteiner
Team Milram
Wichtigste Erfolge

Arc en ciel U23-Zeitfahrweltmeister 2003
Etappensieg Tour de Romandie 2007
Etappensieg Tour de Suisse 2008

Infobox zuletzt aktualisiert: 20. Januar 2011

Markus Fothen (* 9. September 1981 in Neuss) ist ein deutscher Radrennfahrer, der für das Team Milram fährt. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt im niederrheinischen Kaarst. Sein jüngerer Bruder Thomas Fothen ist ebenfalls Radprofi beim Team Milram.

Karriere Bearbeiten

Nachdem er im Jahr 2003 U23 Europa- und Weltmeister im Zeitfahren wurde und beim Giro d’Italia 2005 Zwölfter im Gesamtklassement wurde, nahm er 2006 erstmals an der Tour de France, dem bedeutendsten Radrennen der Welt, teil. Auf der dritten Etappe der Tour konnte Fothen das weiße Trikot des besten Jungprofis erobern, das er nach drei Etappen für einen Tag wieder abgeben musste und sich während der 7. Etappe – einem Zeitfahren – zurückerobern konnte. Er wurde am Ende Zweiter hinter dem Italiener Damiano Cunego. Nach der Präsentation der Tour 2007 Ende Oktober in Paris äußerte er sich zuversichtlich seine starken Leistungen zu wiederholen und sogar auszubauen, da die zwei langen Zeitfahren nach den Alpen bzw. Pyrenäen seinem Fahrstil lägen. Allerdings konnte er den Erwartungen nicht gerecht werden und beendete die Tour de France auf dem 34. Platz.

Seine erste Station als Profi war das Team TEAG Köstritzer (U23), von 2004 bis 2008 fuhr er für das Team Gerolsteiner.

Erfolge Bearbeiten

2002
  • Deutscher Meister Einzelzeitfahren U23
2003
  • Weltmeister Zeitfahren U23
  • Europameister Zeitfahren U23
  • Deutscher Meister Einzelzeitfahren U23
  • Deutscher Meister Berg
2004
2005
2006
2007
2008
2010

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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