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Margret Skuballa (* 7. Oktober 1987 in Hamburg) ist eine deutsche Basketballnationalspielerin.

Skuballawiki

deutsche Basketballnationalspielerin

Verein Bearbeiten

Skuballa begann das Basketball spielen beim SV Lurup (BG Hamburg West), wechselte aber bereits als Jugendspielerin zum SC Rist Wedel und spielte dort bis zum Jahr 2005 in der 2. Damen-Basketball-Bundesliga. Dann wechselte sie zur Saison 2005/06 mit Teamkollegin Anna Görg zur BG Dorsten in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga, wo ihr ehemaliger Trainer Marc Köpp tätig war. Als die BG Dorsten Ende 2006 die Lizenz zur Damen-Basketball-Bundesliga zurückgab und die Profi-Damenmannschaft zurückzog, wechselte die 1,86 m lange Skuballa zur Saison 2007/08 zusammen mit ihrer Teamkollegin Natalie Gohrke zum BC Marburg.

Nationalmannschaft Bearbeiten

Skuballa war Jugendnationalspielerin in den Jugendnationalmannschaften von der U 16 bis zur U 20. Bei der U 20-Europameisterschaft im Jahre 2007 in Sofia war sie herausragende Spielerin des deutschen Teams und wurde von Bundestrainer Imre Szittya in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen.

Ihr erstes A-Länderspiel bestritt sie im Rahmen der EM-Vorbereitung am 22. August 2007 in Gdynia gegen Gastgeber Polen (47:70 Niederlage). Sie war Spielerin der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2007 in Chieti (Italien).

2008 wurde Skuballa erneut in die Nationalmannschaft berufen. Sie kurierte aber erst eine Verletzung aus der Vorsaison aus und konnte daher die Vorbereitung zur Europameisterschaftsqualifikation nicht wahrnehmen und stieß erst zum ersten Europameisterschaftqualifikationsspiel zum Nationalteam.

Erfolge Bearbeiten

Skuballa wurde Deutscher Meister der U16 (unter 16-jährigen) und U18, erreichte in der U18-Nationalmannschaft den 6.Platz bei der Europameisterschaft 2006 und mit der Deutschen-Basketball-Nationalmannschaft den 8.Platz bei der Europameisterschaft 2007.
Die Zeitschrift eurobasket wählte Skuballa zur Bundesliga-Spielerin mit der größten persönlichen Entwicklung der Spielzeit 2007/08 [1]

Anmerkungen Bearbeiten

  1. Webseite des BC Marburg

Quellen Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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