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Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde 1912
(KBGS)
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Gründung 11. Mai 1912
Schwerpunkt Rassehundezucht
Vorsitz Reinhard Scherr
Website kbgs.de

Der Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde 1912 (KBGS) ist ein Verein zur Rassehundezucht im Sinne der Satzung des Verbands für das Deutsche Hundewesen (VDH). Er ist in Deutschland der einzige Rassehundzuchtverein für Bayerische Gebirgsschweißhunde, der Mitglied in VDH, JGHV und Gründungsmitglied im Internationalen Schweißhundverband (ISHV) ist.

Gründung[]

Am 11. Mai 1912 wurde der Verein im Mathäserbräu in München unter dem Vorsitz von Förster Gustav Volkmar gegründet. Volkmar führte den Klub 42 Jahre hindurch und übernahm gleichzeitig auch die Verantwortung für die Stammbuchführung. Der Klub bemühte sich um Entwicklung und Erhalt von Zucht und Prüfungswesen der Bayerischen Gebirgsschweißhunde.

Zweck des Vereins[]

Zweck ist die Reinzucht der Rasse Bayerischer Gebirgsschweißhund nach dem bei der FCI hinterlegten Standard Nr. 217. Demgemäß fördert der Verein alle Bestrebungen, die der Erfüllung dieses Zwecks dienen. Dabei ist Grundlage die Erhaltung und Festigung dieser Rassehunde in ihrer Rassereinheit, ihrem Wesen, ihrer Konstitution und ihrem Erscheinungsbild. Zweck des Vereins ist weiterhin, die Leistungszucht und den Leistungsformwert des Bayerischen Gebirgsschweißhundes für die Jagd zu fördern, Prüfungen abzuhalten, Hundeführer auszubilden, Richter zu schulen und Brauchtum zu pflegen.

Literatur[]

  •  Brigitte Wütscher u. a.: KBGS Der Bayerische Gebirgsschweißhund. J. Neudamm-Neudamm, 2006, ISBN 978-3-7888-1029-0.

Weblinks[]


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