FANDOM


DeutschlandFlag of Germany Karl Friesen Ice hockey pictogram
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 30. Juni 1958
Geburtsort Winnipeg, Manitoba, Kanada
Größe 182 cm
Gewicht 70 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Torwart
Fanghand Links
Spielerkarriere
1979–1980 St. Boniface Mohawks
1980–1985 DJK SB Rosenheim
1985–1986 Maine Mariners
1986 New Jersey Devils
1986–1992 DJK SB Rosenheim
1992–1994 EC Hedos München
1994–1995 Mad Dogs München
1995–1996 Star Bulls Rosenheim

Karl Friesen (* 30. Juni 1958 in Winnipeg, Manitoba, Kanada) ist ein ehemaliger deutscher Eishockeytorwart.

Karriere Bearbeiten

Aufgewachsen in Kanada, wechselte er von den St. Boniface Mohawks (SAL) in die Eishockey-Bundesliga zur Saison 1980/81 zum SB DJK Rosenheim, mit dessen Mannschaft er 1982 den Deutschen Meistertitel holte.

Nachdem er ein Angebot von den New Jersey Devils für die National Hockey League (NHL) bekommen hatte, wechselte er im Sommer 1985, nach der 2. Deutschen Meisterschaft mit Rosenheim, nach Nordamerika, wo er erst bei den Maine Mariners in der American Hockey League (AHL) und dann bei den New Jersey Devils eingesetzt wurde - aber nie richtig Fuß fassen konnte.

Während der Saison 1986/87 wechselte er zurück zum SB DJK Rosenheim in die Eishockey-Bundesliga, wo er bis zur Saison 1991/92 das Tor hütete und 1989 seinen 3. Deutschen Meistertitel holte.

Im Sommer 1992 wechselte er von Rosenheim nach München zum EC Hedos, mit dessen Mannschaft er 1994 seinen 4. Deutschen Meistertitel holte. Bei der Einführung der Deutschen Eishockeyliga (DEL) im Sommer 1994 blieb er in München bei den Maddogs München bis zur Spielbetriebseinstellung Dezember 1994, wo er auch zwei Spiele im Europa-Cup bestritt. Zur Saison 1995/96 wechselte er zurück nach Rosenheim zu den Starbulls Rosenheim, wo er wegen Rückenproblemen seine aktive Karriere beendete.

International Bearbeiten

Während seiner Karriere in der Deutschen Nationalmannschaft nahm er an den Weltmeisterschaften von 1981, 1982, 1983, 1985, 1987, 1989 sowie an den Olympischen Winterspielen von 1984, 1988 und 1992 teil.

Erfolge und Auszeichnungen Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.