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Basisdaten
Gründungsdatum: 12. April 2008
Präsidium: Andri Silberschmidt
Vizepräsidium: Michele Barone und Matthias Müller
Generalsekretär: Mario Epp
Mitglieder: 4000
Nationalrat: 3 Sitze
Ständerat: 3 Sitze
Fraktion (BV): FDP-Liberale Fraktion
Fraktionspräsidentin: Ignazio Cassis
Hausanschrift: Neuengasse 20
3011 Bern
Schweiz
Website: www.jungfreisinnige.ch

Die Jungfreisinnigen Schweiz (jfs) sind eine liberale Jungpartei. Sie stehen der FDP. Die Liberalen. nahe, sind jedoch von ihr politisch, organisatorisch und juristisch unabhängig.

Gemäß den Statuten besteht eine festgeschriebe Zusammenarbeit mit der FDP Schweiz sowie dem internationalen und europäischen Verband der Jungfreisinnigen IFLRY und LYMEC. Ebenso fordern die Statuten die Entsendung eines Vertreters in den Vorstand der FDP Schweiz und in weitere Gremien der Mutterpartei.[1]

Organisation und Ziele Bearbeiten

Clean statt Putin (1508998620)

Wahlplakat Zürich, 2007

Die Jungpartei vertritt wirtschaftlich und staatspolitisch eine marktliberale Linie und sind gesellschaftspolitisch liberal. Die Jungfreisinnigen haben gemäss eigenen Angaben schweizweit 4000 Mitglieder. Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz ist Andri Silberschmidt aus dem Kanton Zürich.

Am 12. April 2008 schlossen sich die Partei die Jungfreisinnigen mit der Partei der Jungliberalen zusammen, wobei der Name «Jungfreisinnige Schweiz» bzw. «Giovani Liberali Radicali Svizzeri» auf italienisch beibehalten wurde, auf französisch lautet der neue Name: «Jeunes libéraux radicaux suisses».[2] Die Jungfreisinnigen Schweiz sind der Dachverband der jungfreisinnigen Kantonalparteien, die ebenfalls durch Fusion der jungen Freisinnigen und Liberalen auf kantonaler Ebene erweitert wurden. Am Kongress 2010 wurde ein Dachverband der Basler Jungfreisinnigen und der Basler Jungliberalen Partei als Mitglied der Jungfreisinnigen Schweiz aufgenommen.[3]

Die Jungpartei hat seit 2015 drei Nationalräte: Im Kanton Bern ist dies Christian Wasserfallen (wiedergewählt), im Kanton Wallis Philippe Nantermod sowie Marcel Dobler aus dem Kanton St. Gallen. Zudem sind die Jungfreisinnigen Schweiz im Ständerat durch den aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden stammenden Andrea Caroni, durch Raphaël Comte aus dem Kanton Neuenburg sowie durch Damian Müller aus dem Kanton Luzern vertreten. Müller ist mit 31 Jahren zudem der jüngste Ständerat.

Die Jungpartei ist ein Partner des Schweizerischen Liberalen Studentenverbands und sind Mitglied des europäischen Dachverbandes LYMEC und weltweit bei IFLRY.

Vorsitzende Bearbeiten

Siehe auch Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Jungfreisinnige Schweiz: Statuten (PDF)
  2. Jungfreisinnige und -liberale fusionieren, LimmattalOnline, 12. April 2008
  3. Basler Jungliberale, Webseite


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