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Julius Brink Volleyball (beach) pictogram
Porträt
Geburtstag 6. Juli 1982
Geburtsort Münster, Deutschland
Größe 1,86 m
Partner Jonas Reckermann
Verein Bayer Leverkusen
Nationale Rangliste Position 1
Weltrangliste Position 2
Erfolge
2004 - deutscher Vizemeister
2005 - Bronze medal world WM-Dritter
2005 - Beachvolleyballer des Jahres
2006 - deutscher Meister
2006 - Gold medal blank Europameister
2006 - Beachvolleyballer des Jahres
2007 - deutscher Meister
2008 - deutscher Vizemeister
2009 - FIVB Tour Champion
2009 - FIVB Team of the year
2009 - Gold medal world Weltmeister
2009 - Beachvolleyballer des Jahres
2010 - Beachvolleyballer des Jahres
(Stand: 26. August 2010)

Julius Brink (* 6. Juli 1982 in Münster, Deutschland) ist ein deutscher Beachvolleyballspieler und Weltmeister.

Karriere Bearbeiten

Brink begann 1988 als Hallen-Volleyballer bei Bayer Leverkusen. 1999 wechselte er zum Beachvolleyball. Im folgenden Jahr wurde er zusammen mit Niklas Rademacher Dritter bei der U19-EM und spielte ein Turnier mit Markus Dieckmann. Nach vier Einsätzen mit Rüdiger Strosik bildete er ab 2002 ein Duo mit Kjell Schneider, das 2004 deutscher Vizemeister wurde. 2005 gewannen Brink/Schneider das World-Tour-Turnier in Espinho und wurden Dritter bei der Weltmeisterschaft in Berlin. Anschließend kam Brink mit Christoph Dieckmann zusammen. Das Duo, das von Bernd Schlesinger, Andreas Künkler und Markus Dieckmann trainiert wurde, gewann im ersten gemeinsamen Jahr die deutsche Meisterschaft, wurde in Den Haag Europameister und siegte bei der World Tour in Espinho und Vitória. 2007 verteidigten Brink/Dieckmann ihren nationalen Titel. Sie wurden Neunter bei der EM in Valencia und belegten den 17. Platz bei der Weltmeisterschaft in Gstaad. Außerdem gewannen sie zwei CEV-Turniere. Bei der World Tour 2008 waren sie in Barcelona erfolgreich und belegten zweimal den zweiten Rang. Als bestes deutsches Team qualifizierten sie sich für die Olympischen Spiele in Peking und schieden in der Vorrunde aus. Anschließend verpassten sie mit einer 1:2-Niederlage gegen David Klemperer und Eric Koreng die Titelverteidigung bei der deutschen Meisterschaft. Ab 2009 spielte Brink mit Jonas Reckermann zusammen und wurde mit diesem in seiner ersten gemeinsamen Saison direkt Weltmeister.

2010 Bearbeiten

Beim ersten FIVB Turnier des Jahres in Brasilia belegten die beiden Deutschen den dritten Platz. Bei den Shanghai Open verloren sie im Finale gegen das brasiliasche Duo Salgado/Marques. in Rom wurden Brink/Reckermann Vierte, bei den folgenden drei Turnieren in Myslowitz, Moskau und Prag scheiterten die beiden jedes Mal im Halbfinale an Phil Dalhausser und Todd Rogers, konnten sich jedoch die Bronzemedaille im Spiel um den dritten Platz sichern.

Privates Bearbeiten

Die Krankenschwester Ruth und der Chemiker Klaus Brink sind die Eltern von Julius. Er wuchs gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Benjamin und Florian auf. Julius Brink ist Stabsunteroffizier bei der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Köln.

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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