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Julian Theobald (* 11. November 1984 in Gießen) ist ein deutscher Rennfahrer. Sein jüngerer Bruder Johannes Theobald ist ebenfalls Rennfahrer.

Karriere Bearbeiten

Theobald begann seine Motorsportkarriere 1995 im Kartsport, in dem er bis 2001 aktiv war. 2002 wechselte er in den Formelsport und trat zwei Jahre in der Formel König an. Nach Platz 23 in seiner Debütsaison wurde er 2003 Elfter. 2004 startete er in der deutschen Formel Renault und belegte am Saisonende den 28. Platz in der Gesamtwertung.

2005 wechselte er in den deutschen Formel-3-Cup und beendete die Saison auf den elften Gesamtrang. 2006 trat er in der Trophy Wertung der Formel-3-Euroserie an und gewann die Wertung mit sechs Siegen. Er stand in jedem Rennen, zu dem er angetreten ist, auf dem Podium. 2007 wechselte er in die World Series by Renault und trat als Ersatz für Jaap van Lagen für EuroInternational startend zu insgesamt acht Rennen der Saison an. Bei zwei Rennen war sein Bruder Johannes sein Teamkollege. Er belegte am Ende der Saison den 36. Gesamtrang. 2008 nahm er für Fortec Motorsport an den ersten zwei Rennwochenenden der World Series by Renault teil und wurde danach durch Fairuz Fauzy ersetzt. In der Gesamtwertung wurde er 33.

Nach einer einjährigen Pause kehrte er zur Mitte der Saison 2010 in den Motorsport zurück und trat in der FIA-Formel-2-Meisterschaft an.[1] Der Deutsche startete an drei Rennwochenenden und blieb mit einem 13. Platz als bestes Resultat ohne Punkte.

Persönliches Bearbeiten

Theobald studiert Maschinenbau an der Universität Stuttgart.[2]

Karrierestationen Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. “Julian Theobald buoyant ahead of F2 debut” (formulatwo.com am 16. Juli 2010)
  2. „Julian Theobald“ (julian-theobald.de; abgerufen am 12. August 2010)

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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