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Josef Hosp (* 22. November 1936 in Augsburg) ist ein Diözesanpriester und ehemaliges Mitglied im Bundesvorstand des Kolpingwerkes Deutschland.

Leben[]

Er wurde 1964 zum Priester geweiht und trat als Kaplan in Lindau an. 1968 wurde er Religionslehrer in Gersthofen am Paul-Klee-Gymnasium und am Bayernkolleg. Er half in der Seelsorge der Pfarrei von Lützelburg in Gablingen. 1981 wurde er Pfarrer in Meitingen und später Dekan von Meitingen. 1987 wurde er zum Kolping-Diözesanpräses gewählt. Von 1996 an war er acht Jahre stellvertretender Bundespräses. 2004 gab er beide Ämter auf. Er war Leiter des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe im Bistum Augsburg.[1][2][3]

Einzelnachweise[]

  1.  Augsburger Allgemeine: Josef Hosp wirkte lange auch im Landkreis. In: Augsburger Allgemeine. (http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Josef-Hosp-wirkte-lange-auch-im-Landkreis-id17903811.html).
  2. Verabschiedung von Monsignore Josef Hosp - Berufe der Kirche. Abgerufen am 20. September 2017.
  3.  Ein leidenschaftlicher Priester. In: Kolpingwerk. (https://www.kolpingwerk-augsburg.de/aktuelles/archiv/archiv-detail&newsid=2201).


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