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Jan Glinker
Jan Glinker
Glinker 2009
Personalia
Geburtstag 18. Januar 1984
Geburtsort BerlinDeutschland
Größe 187 cm
Position Tor


Jan Glinker (* 18. Januar 1984 in Berlin) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere Bearbeiten

Jan Glinker begann seine Fußball-Karriere 1992 in der Jugend des FC Berlin, wechselte 1999 von dort zunächst zu Hertha BSC, bevor er 2001 schließlich zur A-Jugend des 1. FC Union Berlin kam. Ab Juli 2002 gehörte Glinker zum Kader des damaligen Zweitligisten. Dort übernahm er den Posten des dritten etatmäßigen Torwarts von Patrick Vogel hinter Sven Beuckert und Robert Wulnikowski. Zwei Jahre später bestritt er in der Saison 2003/04 sein Debüt für die erste Mannschaft, als sich Wulnikowski im Spiel bei Alemannia Aachen verletzte. Es folgten bis zum Saisonende noch drei weitere Einsätze in der 2. Bundesliga für die „Eisernen“, wobei Glinker die letzten beiden Spiele durchspielen konnte.

Nach dem Abstieg des 1. FC Union in die Regionalliga 2004 und dem damit verbundenen Abgang Wulnikowskis bekam zunächst Marco Sejna den Vorzug vor Glinker. Im Laufe der Saison konnte Sejna seinen Stammplatz jedoch nicht behaupten und Glinker setzte sich endgültig als Stammtorhüter durch. Trotzdem konnte auch er nicht den erneuten Abstieg Unions – diesmal in die NOFV-Oberliga Nord – verhindern. In der Saison 2005/06 gelang dem Verein aber die Rückkehr in die Regionalliga.

In der Folgesaison hielt Glinker mit der Mannschaft die Klasse und gewann außerdem den Berliner Landespokal. Er selbst hatte daran einen großen Anteil und war ein Grund dafür, dass der 1. FC Union mit nur 39 Gegentoren in 36 Spielen die zweitbeste Abwehr der Liga hatte. In der Saison 2007/08 gelang ihm mit Union die Qualifikation für die neue dritte Profiliga und im Jahr darauf die Rückkehr in die zweite Bundesliga.

Der Torhüter ist bei den Fans aufgrund seiner Leistungen sehr beliebt und wurde seit 2007 drei Mal hintereinander zum „Unioner des Jahres“ gewählt.

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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