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Ingo Röper (* 12. Dezember 1945 in Flintbek) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet, der - für die Bundesrepublik startend - bei der Europameisterschaft 1969 die Bronzemedaille mit der 4x400-Meter-Staffel gewann (3:03,1 Min: Horst-Rüdiger Schlöske, Ingo Röper, Gerhard Hennige, Martin Jellinghaus).

Bereits 1968 hatte er bei den Europäischen Hallenspielen mit der 4x2-Runden-Staffel Silber gewonnen. 1970 wurde er Deutscher Hallenmeister über 400 Meter. Im Freien war der Vizemeistertitel von 1967 seine beste Platzierung, 1969 qualifizierte er sich als Dritter der Deutschen Meisterschaft für die Europameisterschaft. Seine persönliche Bestleistung stellte er 1967 bei der Universiade in Tokio auf, als er in 46,0 Sekunden gewann.

Ingo Röper gehörte dem Sportverein TSV Rot-Weiß Niebüll an, 1967 wechselte er zum USC Mainz. In seiner aktiven Zeit war er 1,90 Meter groß und wog 82 kg.

Literatur Bearbeiten

  • Klaus Amrhein: Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft
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