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Hermann Bredenfeld (* 3. November 1947) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Der gelernte Industriekaufmann begann seine Karriere bei Wacker Steele und kam dann über Schwarz-Weiß Essen zu Hertha BSC. Angefangen hat seine Karriere in der DFB-Jugendnationalmannschaft. Am 7. November 1965 debütierte er beim Länderspiel in Belgrad gegen Jugoslawien vor Torhüter Norbert Nigbur in der Verteidigung an der Seite von Egon Köhnen. Im Jahr 1966 führte der DFB sieben A-Junioren-Länderspiele durch, darunter das UEFA-Turnier in Jugoslawien, Bredenfeld kam in allen Spielen zum Einsatz. Insgesamt wird er mit acht Länderspieleinsätzen in der Jugendnationalmannschaft geführt. Spielte er bei Essen noch in der Abwehr, durfte er für den Bundesligisten im Mittelfeld antreten. Von 1968 bis 1970 bestritt er für die Berliner 33 Spiele und erzielte 6 Tore. Danach wechselte er in die Regionalliga, zunächst zu TSV 1860 München, dann zu Rot-Weiss Essen. Danach heuerte er bei FC St. Pauli an. 1975 kehrte er wieder in die Bundesliga zurück. Der Aufsteiger Karlsruher SC hatte 1975 kräftig investiert, um die Klasse zu halten, was auch gelang, wenn auch nur für 2 Spielzeiten. 1977 verabschiedete sich das Team wieder in die 2. Bundesliga. Hermann Bredenfeld hatte für die Badener 56 Bundesligaspiele bestritten und 5 Tore erzielt. Dann folgten noch 26 Zweitligaspiele mit einem Tor, bevor er zu Viktoria Köln wechselte. Hier ließ er von 1978 bis 1981 in 39 Zweitligaspielen seine Karriere ausklingen. Nach seiner Karriere studierte er an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und arbeitet heute im öffentlichen Dienst.

Literatur Bearbeiten

  • Kicker-Sonderheft: Bundesliga-Saison 1975/76

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Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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