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Helga Masthoff, geborene Niessen (* 11. November 1941 in Essen) ist eine ehemalige deutsche Tennisspielerin.

Sie war die erfolgreichste deutsche Tennisspielerin nach dem Krieg bis zu den Zeiten von Sylvia Hanika Anfang der achtziger Jahre. 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko, als Tennis Demonstrationswettbewerb war, gewann sie im Damen-Einzel und Damen-Doppel die Gold- und im Mixed-Doppel die Silbermedaille. Ihre größten internationalen Erfolge danach waren die Siege bei den German Open von 1972 bis 1974, wobei sie im Finale 1974 Martina Navrátilová bezwang, und die Endspielteilnahme bei den French Open, als sie sich 1970 erst im Finale der stärkeren Margaret Smith Court geschlagen geben musste. Im Federation Cup stand sie mit Deutschland 1966 und 1970 im Finale, das jeweils verloren wurde.

In Einzel, Doppel und Mixed hält sie den Rekord mit insgesamt 121 Deutschen Meistertiteln.

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