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Heinz-Helmut Wehling (* 9. August 1950) ist ein Ringer der DDR.

Der im griechisch-römischen Stil kämpfender Sportler erzielte bei den Olympischen Spielen 1972 nach der Finalniederlage gegen den Bulgaren Georgi Markow die Silbermedaille im Federgewicht. Vier Jahre später holte Wehling im Leichtgewicht bei der Olmympiade 1976 eine Bronzemedaille.

Im Federgewicht belegt Wehling bei den Weltmeisterschaften 1970 4. Platz, 1971 6. Platz. Danach im Leichtgewicht startend, gewann er bei der WM 1973 Bronze und 1974 Silber. Bei den Weltmeisterschaften von 1975 wurde Wehling Fünfter. 1977 war er Weltmeister und belegt 1978 den sechsten Rang.

Wehling wurde 1970 Europameister im Federgewicht. Bei den Europameisterschaften von 1974 holte er im Leichtgewicht Bronze, 1976 und 1979 belegte Wehling den vierten und 1977 den sechsen Platz. Außerdem war Wehling in den Jahren 1973-1975, 1977 und 1978 DDR-Meister, sowie 1979 Vize-Meister im Leichtgewicht, sowie 1971 + 1972 DDR-Meister und 1970 Vize-Meister im Federgewicht.

Wehling trainierte bis 1976 beim ASK Vorwärts Rostock und ab 1977 beim ASK Vorwärts Frankfurt/Oder.

Nach Angaben des Sporthistorikers Giselher Spitzer zählte Wehling zu den ersten DDR-Sportlern, bei denen im Rahmen der Ringerweltmeisterschaft von 1979 erstmals gezielt Doping eingesetzt wurde.

Wehling arbeitet heute in Trier in einer Tagesschmerzklinik. Dort ist er zuständig für die körperliche Fitness durch Nordic-Walking; und Ausdauertrainig).

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