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Heike Beier
Heike Beier
27. September 2009 EM in Polen
Porträt
Geburtsdatum 9. Dezember 1983
Geburtsort Berlin, Deutschland
Größe 1,84 m
Position Außenangriff
Vereine
bis 1994
1994−2001
2001−2008
2008-2010
2010-2011
2011-
VC Olympia Berlin
VC Olympia Pirna
Dresdner SC
Rebecchi Lupa Piacenza
Leningradka Sankt Petersburg
Rebecchi Lupa Piacenza
Nationalmannschaft
2000-2002
122 mal für die
Jugend-Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2002
2007
2008
Deutscher Vizemeister, Pokalsieger
Deutscher Meister
3. Platz Challenge Cup

Stand: 8. Februar 2011

Heike Beier (* 9. Dezember 1983 in Berlin) ist eine deutsche Volleyball-Nationalspielerin, die beim italienischen Verein Rebecchi Lupa Piacenza spielt. Zuvor gehörte sie über mehrere Jahre dem Dresdner SC an.

Karriere[]

Heike Beier begann ihre Laufbahn in ihrer Heimatstadt im Nachwuchs des VC Olympia Berlin. 1994 zog sie nach Dresden um und wechselte zum VC Olympia Pirna, wo sie über viele Jahre spielte. Sie gewann mehrere deutsche Meistertitel der Junioren. Ab 2001 spielte sie für die Frauenmannschaft des Dresdner SC und gewann gleich in ihrer ersten Spielzeit dort den DVV-Pokal und den deutschen Vizemeistertitel. Erst fünf Jahre später gewann sie ihren nächsten Titel, den deutschen Meistertitel 2007. Der Gewinn der Meisterschaft berechtigte den DSC zur Teilnahme am Challenge Cup, wo die Mannschaft um Corina Ssuschke den dritten Platz erreichte.

Mit der deutschen Juniorenauswahl hat Heike Beier zwischen 2000 und 2002 an drei Europameisterschaften teilgenommen und dabei die Plätze fünf, sechs und neun belegt. 2006/07 feierte sie ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer Giovanni Guidetti. Im Sommer 2007 gewann sie mit der Damen-Nationalmannschaft die europäische Grand-Prix-Qualifikation und belegte bei der EM in Belgien und Luxemburg den sechsten Platz.

2008 wechselte Heike Beier in die italienische Serie A2 zu Rebecchi Lupa Piacenza. Ein Jahr später schaffte sie mit ihrem neuen Team den Aufstieg in die Serie A1. 2010 ging Heike Beier zum russischen Verein Leningradka Sankt Petersburg, kehrte aber bereits im Januar 2011 zu Rebecchi Lupa Piacenza zurück.

Weblinks[]


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0
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