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Hans Baumgartner (* 30. Mai 1949 in Stühlingen) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet, der (für die Bundesrepublik startend) bei den Olympischen Spielen 1972 in München die Silbermedaille im Weitsprung gewann (ungültig–7,99–8,18–ungültig–7,83–8,05).

Er nahm auch an den Olympischen Spielen 1976 im Weitsprung teil, jedoch ohne Medaillenerfolg – ebenso wie bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1971 und 1974.

In den Jahren von 1971 bis 1974 gewann Baumgartner viermal die Deutsche Meisterschaft im Weitsprung. 1970, 1976 und 1977 wurde er jeweils Dritter. Den DLV-Rekord hingegen musste er seinem stärksten nationalen Konkurrenten, Josef Schwarz, überlassen.

In der Halle holte Baumgartner 1969, 1971, 1972, 1973 und 1977 den nationalen Titel. Halleneuropameister wurde er 1971, 1973 und 1977.

Hans Baumgartner gehörte dem TV Heppenheim (Trainer: Hansjörg Holzamer) an. In seiner Wettkampfzeit war er 1,87 Meter groß und wog 75 kg.

Literatur Bearbeiten

  • Klaus Amrhein: Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft, Darmstadt 2005.


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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