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Gunter Funk (* 1. November 1941) ist ein deutscher Handballspieler und Handballtrainer.

Gunter Funk spielte in seiner aktiven Laufbahn als Handballspieler beim Verein Motor Eisenach in der DDR-Oberliga.

Nach seiner Spielerkarriere war er Co-Trainer der Männer-Handballnationalmannschaft der DDR. Später war er beim HSV Suhl, beim TuS Nettelstedt-Lübbecke, beim SV Berliner VG 49, dem HC Neuruppin[1], der zweiten Mannschaft der Füchse Berlin[2] und anschließend bis März 2010 beim HSV Bad Blankenburg als Trainer tätig[3]. Nachdem er zunächst einen Vertrag beim Ludwigsfelder HC unterschrieben hatte[4], wechselte er im Sommer 2010 zum HC Empor Rostock[5], wo er zunächst als Co-Trainer und ab September 2010 als Trainer[6] tätig war.

Zu seinen Erfolgen als Trainer zählt der Aufstieg 2008 mit der zweiten Mannschaft der Füchse Berlin in die Regionalliga nach einer verlustpunktfreien Saison[7].

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. www.mein-neuruppin.de: „Handball: Scharfer Start des HCN auf der Tartanbahn / Zwei weitere Zugänge liefen mit“, 24. Juli 2007
  2. www.handballwoche.de, „Trainer Funk soll Bad Blankenburg auf einstelligen Tabellenplatz bringen“, 11. August 2009
  3. www.thueringer-allgemeine.de: „Funk beim HSV Bad Blankenburg entlassen“, 2. März 2010
  4. www.lhc-ludwigsfelde.de: „Trainer gesucht, Trainer gefunden“, 26. Juli 2010 (PDF)
  5. www.thsv-eisenach.de: „Trainer Gunter Funk wechselt zu Zweitligist HC Empor Rostock“, 15. Juli 2010
  6. www.nnn.de: „Schneider übergibt an Gunter Funk“, 27. September 2010
  7. www.handball-welt.de: „Füchse II als Außenseiter nach Rostock“, 25. September 2010


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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