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Die Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH - bis 2004 Deutsche Gesellschaft für Musiktheorie) ist ein gemeinnütziger Verein, die auf “die Förderung der Musiktheorie in Forschung und Lehre und als eigenständige Hochschuldisziplin” zielt. “Die Verbreitung und Diskussion fachlicher Inhalte und die Kommunikation unter den Fachvertretern auf nationaler und internationaler Ebene und über die Fachgrenzen hinaus soll gefördert und angeregt werden.” (Auszug aus der Satzung)


Struktur und Aktivitäten Bearbeiten

Der Sitz der Gesellschaft ist Berlin. Als Organe der Gesellschaft fungieren der Vorstand (Präsident, Vizepräsident, Schatzmeister und bis zu vier Beisitzer), die Mitgliederversammlung, das Gremium der Hochschulvertreter und der wissenschaftliche Beirat. Der Vorstand wird alle zwei Jahre gewählt. Die Mitgliederversammlung findet jährlich im Rahmen des Jahreskongresses statt. Die Hochschulvertreter werden von den Musikhochschulen im deutschsprachigen Raum entsandt.

Die GMTH richtet jährlich und an wechselnden Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Jahreskongress aus, der in der Regel in einem Kongressbericht dokumentiert wird. Auch an anderen Konferenzen und Symposien im deutschsprachigen Raum wirkt die GMTH gelegentlich mit.

Die GMTH gibt die Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie (ZGMTH) als online-Zeitschrift heraus (drei “Hefte” im Jahr). Alle Beiträge werden im Jahr nach dem Erscheinen im Netz auch in Buchform publiziert. Die ZGMTH ist momentan die einzige Zeitschrift in Deutschland , die thematisch auf Fragen der Musiktheorie spezialisiert ist.

Studierende des Fachs Musiktheorie können von der GMTH durch Stipendien oder durch Zuschüsse (etwa für den Besuch von Kongressen) unterstützt werden.

Geschichte Bearbeiten

Die GMTH wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Zahl der Mitglieder bewegt sich derzeit (2009) um 250. Die meisten Mitglieder stammen aus dem deutschsprachigen Raum, die übrigen vor allem aus dem benachbarten europäischen Ausland, aus den USA und aus Kanada. Auch verschiedene (Forschungs-)Institute sind Mitglied der Gesellschaft.

Bisherige Kongressorte: Dresden (2001), München (2002), Basel (2003), Köln (2004), Hamburg (2005), Weimar (2006), Freiburg/B. (2007), Graz (2008), Mainz (2009) und Würzburg (2010).

Bisherige Präsidien (Präsident/Vizepräsident/Schatzmeister):

2000-2004: Prof. Dr. Michael Polth/Prof. Ludwig Holtmeier/--

2004-2008: Prof. Stefan Rohringer/Oliver Schwab-Felisch/Prof. Ludwig Holtmeier (2005-2007) Prof. Klaus Heiwolt (2007-2008)

seit 2008: Dr. Johannes Menke/Prof. Edith Metzner/Prof. Michael Moriz

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