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Friedel Rausch
Personalia
Geburtstag 27. Februar 1940
Geburtsort DuisburgDeutschland
Größe 177 cm
Position Abwehr

Friedel Rausch (* 27. Februar 1940 in Duisburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer.

Karriere Bearbeiten

Er wechselte 1962 vom Meidericher SV zum FC Schalke 04 und spielte dort bis 1971 in der Abwehr. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er Trainer und übernahm 1976 die Mannschaft von Schalke 04. Nach seiner Entlassung Ende 1977 folgten weitere Trainerstationen bei Eintracht Frankfurt (1979–1980 und 4/2001–7/2001), 1. FC Kaiserslautern (1993–1996), Linzer ASK (1996–1997), Borussia Mönchengladbach (1. April 1998 bis 9. November 1998) und dem 1. FC Nürnberg, den er 14 Monate coachte (21. Dezember 1998 bis 19. Februar 2000). Vom 1. Juli 1980 bis 31. März 1982 trainierte er Fenerbahçe Istanbul, danach Iraklis Saloniki. Nachdem er bereits in den 1980er Jahren einige Zeit in der Schweiz gearbeitet hatte (1985–1992 FC Luzern, 1992–1993 FC Basel), war er vom 16. März 2004 bis 2006 Teamchef beim FC Luzern.

Erfolge Bearbeiten

Seine größten Erfolge waren der Gewinn des UEFA-Pokals (1980 mit Eintracht Frankfurt), die Schweizer Meisterschaft 1989 als Trainer des FC Luzern, der Schweizer Pokalsieg (ebenfalls als Trainer des FC Luzern), eine Teilnahme im DFB-Pokalfinale 1969 als Spieler sowie zwei Vizemeisterschaften als Trainer (1977 und 1994).

Kurioses Bearbeiten

Der Name Rauschs steht auch für ein besonders kurioses Kapitel der Bundesligageschichte. Am 6. September 1969 biss ihm während des Ruhrpott-Klassikers Borussia Dortmund gegen Schalke 04 ein Polizeihund in den Hintern.[1]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweis Bearbeiten

  1. Als ein Hund Friedel Rausch in den Hintern biss


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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