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Frank Elser
Personalia
Name Frank Elser
Geburtstag 5. Oktober 1958
Geburtsort Deutschland
Position Mittelfeldspieler

Frank Elser (* 5. Oktober 1958) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Er erlernte das Fußball spielen bei der SportVg Feuerbach. 1972 wechselte er in die Jugend des VfB Stuttgart, für den er nach seiner Juniorenzeit in der Amateurmannschaft des Vereins spielte. Mit den Amateuren konnte Elser 1979 in die Oberliga Baden-Württemberg aufsteigen, wo man auf Anhieb die Meisterschaft gewann. Da die VfB-Amateure nicht in die 2. Liga aufsteigen konnten, stieg der Vizemeister VfB Eppingen auf und die VfB-Talente spielten um die Deutsche Amateurmeisterschaft 1980 und gewannen diese im Finale am 20. Juni 1980 gegen den FC Augsburg. Der VfB belohnte die Talente Frank Elser, Ralf Obermüller und İlyas Tüfekçi mit der Aufnahme in die Lizenzspielermannschaft zur Runde 1980/81. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 15. November 1980, als er am 14. Spieltag beim 3:2 Heimerfolg der Schwaben gegen den Hamburger SV in der 87. Minute für Walter Kelsch eingewechselt wurde. Im weiteren Verlauf der Saison kam er nur noch im Achtelfinale des UEFA-Pokals gegen den 1. FC Köln und in der Rückrunde gegen Eintracht Frankfurt zum Einsatz. Am Ende der Saison verließ der den VfB Stuttgart und schloss sich Alemannia Aachen an, für die er in den nächsten beiden Jahren 52 Zweitligaspiele bestritt. Über den SSV Ulm 1846 kam er 1985 zu den Stuttgarter Kickers. In der Spielzeit 1986/87 erreichte er mit den Kickers das Finale des DFB-Pokals und unterlag dort dem Hamburger SV mit 1:3. Ein Jahr später stieg der Verein in die Bundesliga auf. Nach dem sofortigen Abstieg beendete Frank Elser seine Laufbahn nach der Saison 1988/89.

Nach seiner aktiven Karriere trainierte er verschiedene unterklassige Vereine. Von Beruf ist er Geschäftsführer der proSport GmbH.

Erfolge Bearbeiten

  • DFB-Pokalfinale 1986/87
  • Meister der 2. Bundesliga 1987/88

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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