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Aktuelle Version vom 18. Februar 2011, 19:54 Uhr

Felix Magath
Magath 2010
Personalia
Name Wolfgang Felix Magath
Geburtstag 26. Juli 1953
Geburtsort AschaffenburgDeutschland
Größe 174 cm
Position Mittelfeldspieler


Wolfgang Felix Magath[1][2][3] (* 26. Juli 1953 in Aschaffenburg)[2] ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, der seit 2009 den Erstligisten FC Schalke 04 betreut.

Magath ist einer von nur sechs Akteuren in der Geschichte der Fußball-Bundesliga, die sowohl als Spieler als auch als Trainer Deutscher Fußballmeister wurden.

Herkunft Bearbeiten

Magaths Mutter Helene stammt aus Ostpreußen, von wo sie während des Zweiten Weltkrieges vertrieben wurde. Sein Vater Felix kommt aus Puerto Rico und leistete in Aschaffenburg seinen Dienst als Soldat der US Army, wo Magaths Mutter erst als Verkäuferin und später bei American Express arbeitete; sie waren nicht verheiratet. 1954 ging der Vater wieder zurück nach Puerto Rico, erst mit 15 Jahren begann Magath, brieflichen Kontakt zu seinem Vater zu haben. Seit einigen Jahren besucht er ihn jährlich mit seiner Familie in Puerto Rico.[4][5]

Spielerkarriere Bearbeiten

Magath begann 1960 mit dem Fußballspielen beim VfR Nilkheim, bevor er 1964 zum TV 1860 Aschaffenburg wechselte. 1972 unterschrieb er beim größeren Stadtrivalen Viktoria Aschaffenburg.

2. Bundesliga Bearbeiten

1974 erhielt er einen Vertrag als Profifußballer beim 1. FC Saarbrücken, der zu dieser Zeit in der 2. Bundesliga spielte. Für Saarbrücken schoss er in 76 Spielen 29 Tore.[3]

1. Bundesliga Bearbeiten

1976 wechselte er in die 1. Bundesliga zum Hamburger SV, bei dem er bis zu seinem Karriereende 1986 aktiv war. Als Spielmacher bestritt er dort 306 Bundesligaspiele und schoss 46 Tore. Mit dem HSV wurde er dreimal Deutscher Meister und zweimal Europapokalsieger. 1977 schoss Magath in der Schlussminute des Endspiels um den Europapokal der Pokalsieger das 2:0 gegen den RSC Anderlecht, 1983 gewann der HSV unter Trainer Ernst Happel den Europapokal der Landesmeister, wobei Magath im Endspiel gegen Juventus Turin das entscheidende Tor zum 1:0-Endstand erzielte. Das durch den Europapokal-Sieg erreichte Weltpokalfinale gegen Grêmio Porto Alegre wurde mit 1:2 n. V. verloren.

1979 wurde Magath als einer der ersten Bundesligaspieler aufgrund des Fernsehbeweises nachträglich gesperrt.[6] Das Urteil wurde in 2. Instanz aufgehoben.[7]

Nationalmannschaft Bearbeiten

Für die Deutsche Fußballnationalmannschaft kam er zwischen April 1977 und Juni 1986 43-mal zum Einsatz (3 Tore). 1980 wurde er Europameister, sowie bei den Weltmeisterschaften 1982 (wo er  u.a. in der Nacht von Sevilla in der Startelf stand) und 1986 jeweils Vize-Weltmeister. Bei dem Turnier in Mexiko spielte er 6 von den 7 Spielen, darunter auch das Endspiel.[8]

Erfolge als Spieler Bearbeiten

Trainer-/Managerkarriere Bearbeiten

Antwerpes-Magath

Felix Magath (rechts) im Interview mit Michael Antwerpes damals noch als VfB-Trainer

Nach Beendigung seiner aktiven Karriere als Spieler wechselte Magath in die Funktion des Vereinsmanagers, zunächst beim Hamburger SV, anschließend beim 1. FC Saarbrücken und bei Bayer Uerdingen, dem heutigen KFC Uerdingen 05.

FC Bremerhaven Bearbeiten

1992 begann seine Trainerkarriere, als er ehrenamtlich beim FC Bremerhaven in der Verbandsliga als Spielertrainer fungierte. Dort wurde er gleich im ersten Jahr Meister. Nebenher arbeitete er bei einem Finanzdienstleister des Bremerhavener Präsidenten Bernd Günther.[9]

Hamburger SV Bearbeiten

1993 wurde Magath zunächst Trainer der 2. Mannschaft des Hamburger Sportvereins (HSV), aber noch im selben Jahr Trainerassistent der 1. Mannschaft. In der Saison 1995/96 wurde Magath schließlich zum Cheftrainer der 1. Mannschaft des HSV befördert. In der nächsten Saison führte Magath den Club in das Achtelfinale des UEFA-Pokals 1996/97. Nachdem sich Spieler über angeblich zu hartes Training und über zu wenig Kommunikation mit Magath beschwert hatten und sich der Verein im Abstiegskampf befand, wurde er im Mai 1997, zwei Spieltage vor Saisonende, nach einer 0:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Köln beurlaubt.[10]

1. FC Nürnberg Bearbeiten

Im September 1997 übernahm Magath den Trainerposten des 1. FC Nürnberg. Der Club war zuvor unter Trainer Willi Entenmann von der Regionalliga Süd in die 2.Bundesliga aufgestiegen. Nachdem sich die Mannschaft schon bald auf den Abstiegsplätzen befand, wurde Entenmann entlassen. Magath schaffte es dann, die Mannschaft aus den unteren Plätzen heraus bis auf den dritten Platz und damit zum Aufstieg in die Bundesliga zu führen. Allerdings konnte sich Magath nicht mit dem Präsidum über einen Vertrag für die neue Saison einigen und Willi Reimann übernahm die sportliche Verantwortung. Das Vetragsende kam einer Entlassung gleich.

Werder Bremen Bearbeiten

Im Oktober 1998 wurde Magath Trainer von Werder Bremen. Doch schon ein halbes Jahr später, im Mai 1999, stieg Magath, mit Bremen tief im Abstiegskampf steckend, vorzeitig aus seinem Vertrag aus[11] und wurde durch Thomas Schaaf ersetzt. Grund für seine Entscheidung war nicht nur die sportliche Situation, sondern auch, dass er sich mit Vorstand, Fans und Spielern überworfen hatte. Außerdem wurde ihm vorgeworfen, Spieler wie Ailton nicht weiterentwickelt zu haben.[12]

Allerdings hatte Magath sein Team zuvor in das DFB-Pokalfinale 1998/1999 (gegen den FC Bayern München) geführt, welches dann mit Schaaf gewonnen wurde.[13]

Eintracht Frankfurt Bearbeiten

Weihnachten 1999 wurde Magath als Nachfolger für Jörg Berger von der abstiegsgefährdeten Eintracht Frankfurt verpflichtet. In dieser Saison 1999/00 schaffte er in der (nur für die Statistik bedeutsamen) Rückrundentabelle mit der Eintracht sogar den dritten Tabellenplatz und sicherte am letzten Spieltag den Klassenerhalt. Bis zu seinen Titeln, die er später holen sollte, sah Magath den Klassenerhalt als größte Leistung seiner Trainerkarriere an. Ende Januar 2001 stand der Verein jedoch schon wieder im unteren Tabellenbereich. Nach einer 1:5-Niederlage gegen den 1. FC Köln wurde Magath entlassen.[14]

VfB Stuttgart Bearbeiten

Magath2

Felix Magath während seiner Zeit beim VfB Stuttgart

Von Februar 2001 bis zum 30. Juni 2004 war Magath Teammanager (Trainer und ab Ende 2002 Manager als Nachfolger von Rolf Rüssmann) des VfB Stuttgart. Vor dieser Tätigkeit bei Stuttgart galt Magath als „Feuerwehrmann“ der Bundesliga, hatte er bis dahin noch keine Titel als Trainer geholt, sondern überwiegend Mannschaften im Abstiegskampf betreut.

Aus diesem Grund wurde Magath verpflichtet, denn die Stuttgarter befanden sich ebenfalls kurz vor dem Abstieg in die 2. Liga. Magath konnte den Abstieg vermeiden und wurde 2003 sogar Deutscher Vize-Meister. Dadurch zog er in die UEFA Champions League ein. In seiner Zeit beim VfB Stuttgart baute Magath viele junge, bis dahin unbekannte Spieler wie Kevin Kurányi erfolgreich in die Mannschaft ein. Unter Magaths Zeit kam auch der Nationalspieler Mario Gómez zu seinem Bundesligadebüt.

FC Bayern München Bearbeiten

Am 18. Mai 2004 gab Uli Hoeneß bekannt, dass Magath Trainer des FC Bayern München werde. Dort war er vom 1. Juli 2004 bis zum 31. Januar 2007 tätig. In dieser Zeit wurde er sowohl in der Saison 2004/05 als auch 2005/06 Deutscher Meister und gewann jeweils auch den DFB-Pokal. Zwei sogenannte Doubles in Folge waren zuvor noch keinem Verein gelungen.

Am 31. Januar 2007 wurde er nach einem Start in die Rückrunde mit nur einem Punkt aus zwei Spielen vom FC Bayern München mit sofortiger Wirkung beurlaubt und durch seinen Vorgänger Ottmar Hitzfeld ersetzt, der bis zum Ende der Saison 2006/07 als Trainer verpflichtet wurde. Magath arbeitete anschließend als Fußballkommentator beim Pay-TV-Sender Arena.

VfL Wolfsburg Bearbeiten

Am 30. Mai 2007 wurde bekannt, dass Magath ab dem 15. Juni 2007, knapp zwei Monate vor dem Beginn der Saison 2007/08, neuer Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg werde.[15] Dies umfasste neben dem Trainer- und Sportdirektor-Posten in Personalunion auch die Betreuung des Nachwuchsbereiches sowie des restlichen sportlichen Bereiches. Magath löste damit Klaus Augenthaler als Trainer ab, der am letzten Spieltag der Saison 2006/07 den Klassenerhalt sicherte. Magath erreichte in seiner ersten Saison bei Wolfsburg (2007/08) den 5. Tabellenplatz, vor allem durch eine sehr gute Rückrunde.

In seiner zweiten Saison gewann Magath mit Wolfsburg überraschend die Deutsche Meisterschaft 2009. Nach der Hinrunde stand Wolfsburg noch auf Platz 9 der Tabelle, konnte sich jedoch durch eine ausgezeichnete Rückrunde den Titel sichern.

Sein bis zum 30. Juni 2010 datierter Vertrag wurde zum 30. Juni 2009 aufgelöst. In seinen zwei Jahren bei Wolfsburg hatte er das Spielerpersonal fast komplett ausgetauscht, indem er für rund 55 Millionen Euro mehr als 30 neue Spieler holte.

FC Schalke 04 Bearbeiten

Magath Farfan

Magath als Trainer von Schalke 04

Am 6. Mai 2009 bestätigten der VfL Wolfsburg, der FC Schalke 04 und Magath selbst dessen Wechsel zum 1. Juli 2009 zu Schalke 04. Dort erhielt er einen Vertrag als Trainer und Manager in Personalunion, verbunden mit einer Vorstandsmitgliedschaft, bis zum 30. Juni 2013.[16] Gleich in seiner ersten Saison bei Schalke gelang es ihm, die Mannschaft auf den zweiten Platz der Bundesliga und damit in die Champions League zu führen. Zu Beginn der Saison 2010/11 wurde die Mannschaft unter Magath komplett umgebaut, 14 neue Spieler, darunter der Spanier Raúl und der Niederländer Klaas-Jan Huntelaar, wurden verpflichtet, 16 Spieler verkauft oder verliehen. Aber mit nur einem Sieg nach zehn Spieltagen erwischte die Mannschaft den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte. Nachdem Magath in der Winterpause neue Transfers tätigte, darunter vereinslose Spieler wie Angelos Charisteas und Ali Karimi, hatte er damit seit Antrittsbeginn bei Schalke 04 binnen 18 Monaten über 30 neue Spieler geholt und 26 Spieler aus dem Kader weggegeben.[17] Daraufhin wurde er von den Medien u.a. als „Ramschkönig“ bezeichnet und ihm von den Fans vorgeworfen, „ohne ersichtliches Konzept unzählige Spieler verpflichtet zu haben“. In einem offenen Brief forderte daraufhin der „FC Schalke 04 Supporters Club“ den Aufsichtsrat wegen der umstrittenen Transferpolitik auf, den „Irrsinn der letzten Tage“ zu stoppen.[18] Als Reaktion auf die Behauptung, Magath zeige zu wenig Kommunikation mit den Fans, schaltete er im Februar 2011 sein Profil auf dem sozialen Netzwerk Facebook frei.[19]

Besonderes Bearbeiten

Seine harten Trainingsmethoden, etwa die Arbeit mit Medizinbällen, gaben ihm von Anfang an die Spitznamen Saddam und Quälix.[20]

Ob Felix Magath die Titanic gerettet hätte, weiß ich nicht. Aber die Überlebenden wären topfit gewesen.

Jan Åge Fjørtoft (nach dem Klassenerhalt 2000 mit Eintracht Frankfurt)

Er bezeichnet Ernst Happel und Branko Zebec als seine Vorbilder [21].

Magath ist nach Helmut Benthaus, Jupp Heynckes, Franz Beckenbauer, Matthias Sammer und Thomas Schaaf der sechste Akteur in der Geschichte der Fußball-Bundesliga, der sowohl als Spieler als auch als Trainer Deutscher Fußballmeister wurde.

Erfolge als Trainer Bearbeiten

Trainerlaufbahn
Amtszeit Verein Erfolg
1995–1997 DeutschlandFlag of Germany Hamburger SV 1996 – Platz 5, UEFA-Pokal-Qualifikation
1997–1998 DeutschlandFlag of Germany 1. FC Nürnberg 1998 – Bundesliga-Aufstieg
1998–1999 DeutschlandFlag of Germany Werder Bremen 1999 – DFB-Pokal-Finale
1999–2001 DeutschlandFlag of Germany Eintracht Frankfurt 2000 – Klassenerhalt
2001–2004 DeutschlandFlag of Germany VfB Stuttgart 2001 – Klassenerhalt
2002 – UI-Cup-Sieger
2003 – Vize-Meisterschaft, Champions-League-Qualifikation
2004 – Platz 4, UEFA-Pokal-Qualifikation
2004–2007 DeutschlandFlag of Germany FC Bayern München 2004 – Ligapokalsieger
2005 – Meisterschaft, DFB-Pokalsieger
2006 – Meisterschaft, DFB-Pokalsieger, Ligapokal-Finale
2007–2009 DeutschlandFlag of Germany VfL Wolfsburg 2008 – Platz 5, UEFA-Pokal-Qualifikation
2009 – Meisterschaft
2009– DeutschlandFlag of Germany FC Schalke 04 2010 – Vize-Meisterschaft, Champions-League-Qualifikation

Persönliche Auszeichnungen als Trainer Bearbeiten

Privates Bearbeiten

Kasparov Magath 1985 Hamburg

Garry Kasparov und Felix Magath, 1985 in Hamburg bei einer Simultanveranstaltung des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.[22]

Mit 15, 16 Jahren bevorzugte er seinen zweiten Vornamen „Felix“ als Rufnamen, der gleichzeitig der erste Vorname seines Vaters ist, anstelle von „Wolfgang“.[5]

Im Dezember 2003 heiratete Magath zum zweiten Mal. Unter den Hochzeitsgästen befanden sich Magaths erste Frau und seine drei Kinder aus dieser Ehe. Mittlerweile hat er insgesamt sechs Kinder. Magath hat ein Fachabitur im Bereich Wirtschaft abgelegt. Neben dem Fußballspiel begeistert er sich für Schach. Dieses Interesse wurde durch die Schachweltmeisterschaft 1978 zwischen Anatoli Karpow und Viktor Kortschnoi geweckt, die er während einer 10-wöchigen Hepatitis-Erkrankung mitverfolgte. Diese Erkrankung führte zu einer Schilddrüsenüberfunktion und einer damit verbundenen starken Aufhellung seiner Hautfarbe.[5]

Magath hat Vorfahren aus Puerto Rico und war im August 2006 auch als Nationaltrainer von Puerto Rico im Gespräch.[23]

Er wohnt seit 2010 in Düsseldorf-Oberkassel[24], seine Familie aber weiterhin in München[25].

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Wolfgang Magath. In: WHO'S WHO. Abgerufen am 6. Mai 2009.
  2. 2,0 2,1 Andreas Ernst: Ein cooler Typ. In: DerWesten. 26. Juli 2008, abgerufen am 6. Mai 2009.
  3. 3,0 3,1 Felix Magath. In: Fußballdaten. Abgerufen am 6. Mai 2009.
  4. Oliver Trust: Der Meisterdiener. In: taz.de. 2. Mai 2005, abgerufen am 6. Mai 2009.
  5. 5,0 5,1 5,2 Felix Magath zu Gast bei Tom Hegermann von MonTalk auf WDR 2. Abgerufen am 26. Januar 2010.
  6. Der Spiegel, 26. Februar 1979
  7. Nachricht zu Videobeweisen auf bvb.de
  8. Statisktik auf dfb.de
  9. Sport Bild Nr. 38/2009 vom 16. September 2009, S. 23
  10. Abstimmung mit den Füßen gegen Felix Magath. In: www.welt.de. 20. Mai 1997, abgerufen am 18. August 2009.
  11. Felix Magath wirft in Bremen das Handtuch. In: www.spiegel.de. 10. Mai 1999, abgerufen am 18. August 2009.
  12. Ein cooler Typ. In: Der Westen. 26. Juli 2008, abgerufen am 18. August 2009.
  13. Späte Genugtuung für Bremens ehemaligen Trainer Felix Magath. In: welt.de. 14. Juni 1999, abgerufen am 3. Juli 2009.
  14. Eintracht Frankfurt feuert Trainer Magath. In: news.at. 29. Januar 2001, abgerufen am 13. August 2009.
  15. Felix Magath bekommt die ganze Macht. In: Welt online. 30. Mai 2007, abgerufen am 17. Juli 2009.
  16. Vertrag bis 2013: Magath übernimmt Schalke 04. In: kicker.de. 6. Mai 2009, abgerufen am 6. Mai 2009.
  17. Stern.de vom 3. Februar 2011
  18. Kicker.de vom 4.Februar 2011
  19. zeit.de vom 11.Februar 2011
  20. Ich heiße Felix, nicht Quälix. 4. August 2000, abgerufen am 8. Mai 2009.
  21. Macht's Magath schon wieder?, abgerufen am 29. März 2010
  22. Der Spiegel, Nr. 24/1985, Seite 108: Bericht zum Simultan-Kampf von Garry Kasparov gegen 31 Gegner.
  23. Puerto Rico lockt Felix Magath
  24. rp.online
  25. express.de, 8. April 2010


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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