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Falko Weißpflog (* 1954 in Pleißa) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer, der für die DDR startete.

Falko Weißpflog war vor allem von 1976 bis 1980 international erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Bronzemedaille auf der Großschanze bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Lahti im Jahr 1978 sowie 1976 der Skiflugweltrekord mit 174 Metern auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf. Weißpflog war u.a. für den SC Traktor Oberwiesenthal aktiv, für den später auch Jens Weißflog Erfolge feierte.

Aufgrund seiner weiten Sprünge wurde Falko Weißpflog auch als Falke bezeichnet. Der österreichische Musiker Hans Hölzel war von Weißpflog fasziniert und wählte daraufhin seinen Künstlernamen Falco, wie er in der TV-Sendung „Außenseiter-Spitzenreiter“ bekannt gab.

Erfolge Bearbeiten

  • FIS Skisprung Weltcup:
    • 8. Platz 27. Januar 1980 Zakopane, Großschanze
    • 4. Platz 26. Januar 1980 Zakopane, Großschanze
    • 19. Platz 6. Januar 1980 Bischofshofen, Großschanze
    • 21. Platz 4. Januar 1980 Innsbruck, Großschanze
    • 30. Platz 1. Januar 1980 Garmisch-Partenkirchen, Großschanze
    • 18. Platz 30. Dezember 1979 Oberstdorf, Großschanze
    • 13. Platz 6. Januar 1979 Bischofshofen, Normalschanze
    • 14. Platz 4. Januar 1979 Innsbruck, Normalschanze
    • 15. Platz 2. Januar 1979 Garmisch-Partenkirchen, Normalschanze
    • 14. Platz 30. Dezember 1978 Oberstdorf, Normalschanze
    • 5. Platz 6. Januar 1978 Bischofshofen, Normalschanze
    • 4. Platz 4. Januar 1978 Innsbruck, Normalschanze
    • 4. Platz 1. Januar 1978 Garmisch-Partenkirchen, Normalschanze
    • 14. Platz 30. Dezember 1977 Oberstdorf, Normalschanze
    • 12. Platz 6. Januar 1977 Bischofshofen, Normalschanze
    • 12. Platz 4. Januar 1977 Innsbruck, Normalschanze
    • 19. Platz 1. Januar 1977 Garmisch-Partenkirchen, Normalschanze
    • 26. Platz 30. Dezember 1976 Oberstdorf, Normalschanze
  • Rekorde:
    • 5. März 1976 Skiflugweltrekord 174 m in Oberstdorf
    • mehrere Schanzenrekorde

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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