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FK Roter Stern Belgrad
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Basisdaten
Name Fudbalski Klub Crvena Zvezda
Gründung 4. März 1945
Farben Rot-Weiß
Präsident SerbienFlag of Serbia Vladan Lukić
Erste Mannschaft
Trainer KroatienFlag of Croatia Robert Prosinečki
Spielstätte Marakana, Belgrad
Plätze 55.000
Liga Jelen Superliga
2009/10 2. Platz
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Heim
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Auswärts

Der Fußballklub Roter Stern (serbisch: Фудбалски клуб Црвена звезда / Fudbalski klub Crvena zvezda, im deutschsprachigen Raum vornehmlich als Roter Stern Belgrad bekannt) ist einer der beiden Spitzenvereine der serbischen Hauptstadt Belgrad. Der Welt- und Europapokalsieger des Jahres 1991 ist mit zudem zahlreichen Landesmeisterschaften und Erfolgen im nationalen Pokalwettbewerb einer der erfolgreichsten Vereine Osteuropas.

Geschichte Bearbeiten

Von der Gründung 1945 bis zum Weltpokalsieg 1991 Bearbeiten

Wenige Monate nach dem Sieg der Jugoslawischen Volksbefreiungsarmee und der Roten Armee über die deutsche Besatzung wurde am 4. März 1945 von der Belgrader Organisation des Vereinigten Bundes der antifaschistischen Jugend (USAOS) die Sportgemeinschaft Roter Stern (Sportsko društvo Crvena zvezda) gegründet. Über die Namensgebung für den Verein wurde lange diskutiert. Die ersten beiden Vizepräsidenten Zoran Žujović und Slobodan Đosić wählten einstimmig den Namen Zvezda (dt. Stern.).[1] Aus ihr gingen zahlreiche Sportklubs mit dem Namen Roter Stern hervor, die auch heute noch in den jeweiligen Sportarten in Serbien bestimmend sind. Die größte Abteilung war von Anfang an die Sektion Fußball. Der FK Crvena zvezda sah sich dabei in der Nachfolge des bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs existierenden Vereins Jugoslavija, von dem auch die Vereinsfarben Rot-Weiß übernommen wurden. Ebenso wie die Vereinsfarben, wurde auch das Stadion des Vereins Jugoslavija übernommen.

In den 50er Jahren folgte die erste große Siegeswelle von Roter Stern Belgrad. So wurde der Verein fünfmal jugoslawischer Meister[2] und fünfmal Pokalsieger[3]. In den 60ern folgten zwar weitere vier Meisterschaften und zwei Pokalsiege, allerdings beendete Roter Stern Belgrad in diesen Jahren auch die Saison fünfmal mit einem schlechteren als den dritten Platz. Zwischen 1970 und 2010 hat sich der Verein nur noch ein einziges Mal schlechter platziert als Platz 3.[4]

In den Siebzigern und Achtzigern verfestigte Roter Stern Belgrad seine Position in Jugoslawien. So wurde der Verein uneingeschränkter Rekordmeister und errang auch Achtungserfolge in Europa. Roter Stern Belgrad spielte sich 1979 bis in das Finale des UEFA-Pokals vor, unterlag dort aber Borussia Mönchengladbach mit 1:1 und 0:1.

Der größte Erfolg von Roter Stern Belgrad war der Gewinn des Europapokal der Landesmeister in der Spielzeit 1990/91. Nachdem die von Ljubomir Petrović trainierten Serben auf dem Weg ins Endspiel unter anderem Rangers FC aus Glasgow und den Deutschen Meister FC Bayern München ausschalteten stand es im Finale im italienischen Bari am 29. Mai 1991 nach 120 Minuten im Spiel gegen Frankreichs Meister Olympique Marseille 0:0. Roter Stern gewann den Pokal schließlich mit 5:3 im Elfmeterschießen. Am 8. Dezember 1991 krönte Roter Stern Belgrad das Jahr mit einem ein 3:0 Sieg in Tokio im Finale des Weltpokals gegen CSD Colo-Colo aus Santiago de Chile.

1991–2009 Bearbeiten

Nach dem Zerfall Jugoslawiens und einem Ausverkauf der Mannschaft 1991 hatte Roter Stern Belgrad zu Beginn der 1990er Jahre mit einer starken Dominanz Partizans zu kämpfen. Ende der 90er und zum Beginn des neuen Jahrtausends konnte jedoch Roter Stern wieder mehrmals das Double gewinnen. Aufgrund der schwierigen finanziellen Lage ist es dem Verein seit dem Zusammenbruch jedoch kaum mehr möglich, international mitzuhalten, da die besten Spieler jährlich ins Ausland abwandern, um die folgende Saison zu finanzieren.

In der Saison 2005/2006 holte Crvena zvezda das Double von Meisterschaft und Pokal, kam aber im UEFA-Cup nicht über die Gruppenphase hinaus. Jedoch wurden europäische Topvereine auf Nikola Žigić aufmerksam, als er gegen den AS Rom zwei von drei Toren selbst erzielte und das dritte vorbereitete. Es gelang dem Verein, Žigić noch zu halten, doch als man das Jahr darauf in der Champions-League-Qualifikation am AC Mailand scheiterte, zog es viele Stammkräfte von Roter Stern, darunter auch Žigić, ins Ausland. Diese Verluste mussten kompensiert werden, doch dies gelang nicht auf Anhieb, Roter Stern schied noch vor der Gruppenphase aus dem UEFA-Cup aus, es fehlten einfach zu viele Stammkräfte. Es wurde daraufhin versucht, nach und nach die Lücken in der Mannschaft mit eigenen Jugendspielern und Verpflichtungen sowohl aus der heimischen Liga wie auch aus dem Ausland zu schließen. Im Jahr 2007 konnte sich Roter Stern Belgrad durch 1:0-Siege gegen den polnischen Vertreter Groclin Grodzisk für die Gruppenphase des UEFA-Cups qualifizieren.

Nach wie vor sind die beiden Belgrader Clubs Roter Stern und Partizan angesehene Talentschmieden in Europa, die jedoch momentan große Probleme haben, ihre Talente langfristig zu halten, da die finanziellen Mittel fehlen.

In den Jahren 2008 und 2009 durchlebte der Verein die größte Krise seit der Vereinsgründung.[5] Aufgrund der Verpflichtung vieler ausländischer Spieler und hoher Gehälter verschuldete sich der Verein in nur zwei Jahren um 23 Millionen Euro.[6] Die Krise nahm ihren Anfang zu Beginn der Saison 2007/2008. Der bis dahin amtierende Präsident Dragan Stojković trat nach dem Scheitern in der Qualifikation zur UEFA Champions League von seinem Amt zurück. Ihm folgten bis zur Saison 2009/2010 drei Präsidenten: Toplica Spasojević (2007/2008), Dan Tana (2008/2009) und der bis heute amtierende Präsident Vladan Lukić. Genau so schnell wie die Präsidenten wechselten auch die Trainer und so saßen seit der Saison 2007/2008 bereits sieben verschiedene Trainer auf der Bank des Rekordmeisters. Alle Rekorde brach jedoch die Anzahl der Spielerwechsel. So verzeichnete der Verein in drei Jahren 69 Zu- und 68 Abgänge.[7]

Aktuell Bearbeiten

Seit der Amtszeit des amtierenden Präsidenten Vladan Lukić hat sich die Lage wieder beruhigt. So wurde der Schuldenberg bereits teilweise abgebaut und Interessenten für einen Stadionbau gewonnen.[8] Lediglich die Suche nach einem gut vergütenden Hauptsponsor hat sich aufgrund der Sportgesetze Serbiens als schwierig herausgestellt.[9] Am 9. Juni 2010 hat der amtierende Vorstand unter Vladan Lukić die Mitgliedschaft im FK Roter Stern Belgrad eingeführt. Diese soll nach dem Vorbild vom Barcelona und Real Madrid funktionieren. Somit geht der Verein in die Trägerschaft seiner Mitglieder über. Der Vorstand soll von nun an von der Vollversammlung gewählt werden. Dieser Schritt wurde von den Delije bereits seit Jahrzehnten erwartet.[10] Nach nur einer Woche waren bereits mehr als 5200 Fans ein offizielles Mitglied des Vereins.[11]

Seit dem 9. Juli 2010 ist Gazprom Neft, eine Tochtergesellschaft von Gazprom, Hauptsponsor von Roter Stern Belgrad. Die Summe des über fünf Jahre lang laufenden Sponsorvenvertrages wurde nicht veröffentlicht, jedoch ist bekannt dass es der höchstdotierte Sponsorenvertrag ist, den es je in Südosteuropa gab.[12]

In seiner Geschichte gewann Roter Stern neben dem Welt- und Europapokal des Jahres 1991 bisher 25-mal die Meisterschaft und 23-mal den Pokal Serbiens. Roter Stern Belgrad ist Rekordmeister Serbiens und des ehemaligen Jugoslawiens. Insgesamt zählt der Trophäenraum des Vereines über 500 Pokale aus diversen Ligen und Turnieren.

Aus den Juniorenmannschaften des Vereins gingen unter anderem Dejan Savićević und Dragan Stojković hervor. Stojković kam aus Niš zur ersten Mannschaft und Savićević aus Podgorica.

Stadion Bearbeiten

Das Stadion von Roter Stern Belgrad, Marakana genannt, hat eine Kapazität von 55.000 Sitzplätzen und wurde im Jahr 1964 fertiggestellt. Der Besucherrekord liegt jedoch bei 110.000 Menschen und wurde aufgestellt, als Roter Stern Belgrad 1975 im Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger gegen Ferencváros Budapest spielte.[13] Marakana wird das Stadion deswegen genannt, weil es dem brasilianischen Maracanã-Stadion ähnelt. Das Stadion von Roter Stern ist das größte in Serbien.

Am 29. Mai 2010 wurde im Zusammenhang mit der Feier zum 19. Jahrestag des Triumphes in Bari ein Projekt vorgestellt, das eine völlige Rekonstruktion des Stadions vorsieht. Nach dem Neubau soll das Stadion eine Kapazität von 50.000 Plätzen haben.[14]

Fankultur Bearbeiten

Delije sever

Delije

Die Fans aller Mannschaften von Roter Stern bezeichnen sich als Delije (zu deutsch: Mutige, Singular Delija). Sie unterstützen traditionell alle Mannschaften von Roter Stern in jeder Sportart. Die ”echten Delije” stehen dabei in der Severna tribina (Nordkurve) des als „Marakana“ bezeichneten Stadions. In den 1990er Jahren wurden in der Nordkurve einige Plätze so eingefärbt, dass sie in weißer, kyrillischer Schrift das Wort „Delije“ zeigen, eine Bekundung des Vereins gegenüber seinen Fans. Die Delije sind mit den „Bad Blue Boys“ aus Zagreb, der „Torcida“ aus Split, und den „Grobari“, den Fans des Lokalrivalen FK Partizan Belgrad, die wichtigste Fangruppierung auf dem Balkan[15].

In Westeuropa erlangten die Delije Bekanntheit beim Finale des Europapokal der Landesmeister in der Spielzeit 1990/91. In Bari, wo das Finale stattfand, unterstützten Serben und Jugoslawen aus der Diaspora ihren Verein bei ihrem ersten Sieg des Europapokals der Landesmeister.

Eine Fanfreundschaft unterhalten die Belgrader Fans unter anderem zu den Fans von Spartak Moskau oder auch Olympiakos Piräus. Die Fans von Olympiakos trifft man des Öfteren bei Spielen der Fußball-, aber ebenso auch der Basketballmannschaft an. Ebenso verhält es sich auch umgekehrt, serbische Fans reisen oft zu Spielen nach Griechenland.

Der in Serbien gebrauchte Satz ´´Srbija do Tokija´´ (dt. Serbien bis Tokio) wurde ursprünglich von der Delije erfunden in Anlehnung an den Weltpokalsieg 1991 in Tokio.

Der Kader Bearbeiten

Erste Mannschaft Bearbeiten

Kader Saison 2010/11
Nr. Spieler Nat. Geburtsdatum beim RSB seit vorheriger Verein Ligaspiele Ligatore
Torhüter
1 Boban Bajković Flag of Montenegro 1985-03-1515. März 1985 2004 eigene Jugend (Leihe an FK Srem) 17 0
22 Saša Stamenković Flag of Serbia 1985-01-055. Januar 1985 2008 Napredak Kruševac 125 0
33 Bojan Pavlović Flag of Serbia 1986-11-088. November 1986 2007 eigene Jugend (Leihe an Makedonija Skopje) 10 0
Abwehr
3 Duško Tošić Flag of Serbia 1985-01-1919. Januar 1985 2010 FC Portsmouth 87 6
5 Bojan Ðorđević Captain sports Flag of Serbia 1984-04-055. April 1984 2009 FK Novi Pazar 0 0
6 Nikola Ignjatijević Flag of Serbia 1983-12-1212. Dezember 1983 2009 FK Habitpharm Javor Ivanjica 93 4
13 Lee Addy Flag of Ghana 1990-07-077. Juli 1990 2010 Bechem Chelsea 3 0
14 Nikola Mikić Flag of Serbia 1985-09-1313. September 1985 2009 Napredak Kruševac 53 0
15 Milan Vilotić Flag of Serbia 1986-10-2121. Oktober 1986 2009 FK Cukaricki Stankom 108 7
16 Stevan Reljić Flag of Montenegro 1986-03-3131. März 1986 2009 FK Rudar Pljevlja 4 0
18 Slavoljub Ðorđević Flag of Serbia 1981-01-1515. Januar 1981 2009 Shinnik Yaroslavl 80 0
24 Pavle Ninkov Flag of Serbia 1985-04-2020. April 1985 2008 FK Cukaricki Stankom 110 6
25 Danijel Mihajlović Flag of Serbia 1985-06-022. Juni 1985 2010 FK Jagodina 88 5
Mittelfeld
2 Sávio Flag of Brazil 1984-11-011. November 1984 2009 FK Zeta 27 3
7 Milan Jeremić Flag of Serbia 1988-09-2222. September 1988 2010 FK Zemun 1 0
8 Darko Lazović Flag of Serbia 1990-09-1515. September 1990 2009 Borac Cacak 51 7
9 Ognjen Koroman Flag of Serbia 1978-09-1919. September 1978 2010 Incheon United F.C. 142 19
17 Vladan Binić Flag of Serbia 1987-01-2525. Januar 1987 2010 Napredak Kruševac 56 6
20 Cadú Flag of Brazil 1986-08-3131. August 1986 2009 FK Zeta 21 3
26 Mohammed-Awal Issah Flag of Ghana 1986-04-044. April 1986 2009 AmaZulu Durban 39 1
29 Marko Vešović Flag of Montenegro 1991-08-2828. August 1991 2010 FK Budućnost Podgorica 7 1
32 Vladimir Bogdanović Flag of Serbia 1986-10-055. Oktober 1986 2007 eigene Jugend (Leihe an FK Smederevo) 73 5
88 Dejan Milovanović Flag of Serbia 1980-02-088. Februar 1980 2010 Geliehen von RC Lens 223 45
Sturm
11 Miloš Trifunović Flag of Serbia 1985-10-1515. Oktober 1985 2010 FK Habitpharm Javor Ivanjica 103 17
21 Aleksandar Jevtić Flag of Serbia 1989-09-1313. September 1989 2009 Hacettepespor 88 26
23 Slavko Perović Flag of Serbia 1989-06-099. Juni 1989 2008 eigene Jugend (Leihe an Napredak Kruševac) 50 9
99 Andrija Kaluđerović Flag of Serbia 1987-07-055. Juli 1987 2010 FK Rad 81 23
Stand der Spielerstatistiken: Ende der Saison 2009/10

Zweite Mannschaft/FK Sopot Bearbeiten

Da es im ehemaligen Jugoslawien keine Reserve bzw. zweite Mannschaften gibt, wie sie in England oder Deutschland üblich sind, werden junge Spieler besonders häufig an andere Vereine ausgeliehen. Diese Praxis, Kalenje genannt, führte bei Roter Stern Belgrad dazu, dass die jungen Spieler seit der Saison 2008/2009 zumeist an den in der dritten Liga spielenden Verein FK Sopot Belgrad verliehen wurden. Seit 2009 gibt es auch eine vertraglich geregelte Situation zwischen den Vereinen, so dass der FK Sopot faktisch zur zweiten Mannschaft wurde. Im Gegenzug benutzt der Drittligist das Trainingsgelände und die Medizineinrichtungen des großen Belgrader Vereins. In der Saison 2009/2010 spielten alleine zehn Spieler aus den Jugendabteilungen von Roter Stern Belgrad beim FK Sopot.[16] Im Jahr 2010 wurde im Belgrader Fussballverband eine Offizielle Reserve Liga für alle Belgrader Vereine der ersten und zweiten Liga geschaffen. An Spielbetrieb nimmt auch ein offizielles zweites Team von Roter Stern Belgrad teil.[17]

Bekannte ehemalige Spieler Bearbeiten

Stern des Sterns Bearbeiten

Roter Stern hat eine fast 50 Jahre alte Tradition, ausgewählten Spielern, die eine spürbare Auswirkung auf die Geschichte des Vereins gehabt haben, den Titel „Stern des Sterns“ (Zvezdina zvezda) zu vergeben. Bis jetzt wurden nur fünf Spieler in der Geschichte des Vereins ausgezeichnet:

Am 29. Mai 2010, zum 19. Jahrestag des Champions-League-Sieges, wurde das gesamte Team von 1991 zum sechsten und letzten Stern von Roter Stern Belgrad erklärt.[18] Im Anschluss wurde eine „Hall of Fame“[19] eröffnet, in der die zukünftigen und bisherigen Größen von Rotern Stern auf und neben dem Platz aufgenommen werden sollen.

Welt- und Europapokalsieger von 1991 Bearbeiten

Torhüter:

 

Abwehr:

 

Mittelfeld:

 

Angriff:

Trainer: SerbienFlag of Serbia Ljupko Petrović

Andere bekannte ehemalige Spieler Bearbeiten

     

Bisherige Trainer Bearbeiten

  • 1946/47 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Svetozar Glišović
  • 1947/48 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Svetozar Glišović
  • 1948/49 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Aleksandar Tomašević
  • 1950/50 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Aleksandar Tomašević
  • 1951/51 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Ljubiša Broćić
  • 1952/52 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Žarko Mihajlović
  • 1952/53 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Žarko Mihajlović
  • 1952/53 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Bane Sekulić
  • 1953/54 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Ljubiša Broćić
  • 1953/54 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Boško Ralić
  • 1954/55 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milovan Ćirić
  • 1955/56 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milovan Ćirić
  • 1956/57 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milovan Ćirić
  • 1957/58 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milorad Pavić
  • 1958/59 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milorad Pavić
  • 1959/60 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milorad Pavić
  • 1960/61 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milorad Pavić
  • 1961/62 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milorad Pavić
  • 1962/63 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milorad Pavić
  • 1963/64 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milorad Pavić
  • 1964/65 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Ivan Toplak
  • 1965/66 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Ivan Toplak
  • 1966/67 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
  • 1967/68 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
  • 1968/69 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
 
  • 1969/70 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
  • 1970/71 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
  • 1971/72 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
  • 1972/73 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
  • 1973/74 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljan Miljanić
  • 1974/75 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Miljenko Mihić
  • 1975/76 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Milovan Ćirić
  • 1976/77 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Gojko Zec
  • 1977/78 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Gojko Zec
  • 1978/79 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Branko Stanković
  • 1979/80 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Branko Stanković
  • 1980/81 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Branko Stanković
  • 1981/82 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Branko Stanković
  • 1981/82 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Stevan Ostojić
  • 1982/83 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Stevan Ostojić
  • 1983/84 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Gojko Zec
  • 1984/85 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Gojko Zec
  • 1985/86 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Gojko Zec
  • 1986/87 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Velibor Vasović
  • 1987/88 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Velibor Vasović
  • 1988/89 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Branko Stanković
  • 1988/89 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Dragoslav Šekularac
  • 1989/90 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Dragoslav Šekularac
  • 1990/91 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Ljupko Petrović
  • 1991/92 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Vladica Popović
   

Sponsoren Bearbeiten

Hauptsponsor von Roter Stern Belgrad ist seit 2010 Gazprom Neft. [20] Fahrzeugsponsor ist Hyundai. [21]

Bisherige Hauptsponsoren:

Trivia Bearbeiten

Wappen Bearbeiten

Roter Stern Belgrad besitzt drei unterschiedliche Wappen. Das offizielle Wappen wird auf den Trikots und bei offiziellen Veranstaltungen der UEFA benutzt.[22] Das Wappen existiert in Ausführungen mit kyrillischer bzw. lateinischer Schrift. Es wurde in den 1990er Jahren aufgrund der UEFA-Regelung eingeführt, dass ein Vereinswappen drei Farben (Rot, Weiß und Blau) tragen muss. Das bis dahin gültige Logo bestand nur aus Rot und Weiß. In der Martketing-Abteilung und in allen anderen Bereichen des Vereins wird ein drittes Wappen genutzt. Es handelt sich dabei um ein Logo, das an das ursprüngliche Wappen von Roter Stern Belgrad angelehnt ist, mit dem Unterschied, dass Gold deutlicher als bis 1990 als dritte Farbe eingefügt wurde. Dieses Logo soll nach Ablauf des Vertrages mit Nike auch die Brust des offiziellen Trikots zieren.[23]

Trikotfarben Bearbeiten

Seit der Gründung des Vereins sind die Heim Trikotfarben immer rot-weiß gestreift. Das Auswärtstrikot ist zumeist weiß mit einigen roten Stellen. Seit der Saison 2009 ist das dritte offizielle Trikot komplett in Blau.[24] 2010 ersetz das Blaue Trikot das weiße Auwärtstrikot.

Im Zeitraum von 2006 bis 2008 besaß der Verein zudem einen dritten Trikotsatz mit orangefarbenen Trikots.[25]

Sportliche Erfolge Bearbeiten

  • Nationaler Pokal (23x):
    • Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Pokalsieger der SFR Jugoslawien (12x): 1948, 1949, 1950, 1958, 1959, 1964, 1968, 1970, 1971, 1982, 1985, 1990
    • Flag of Yugoslavia (1992–2003); Flag of Serbia and Montenegro (2003–2006) Serbien und Montenegro Pokalsieger der BR Jugoslawien bzw. von Serbien und Montenegro (9x): 1993, 1995, 1996, 1997, 1999, 2000, 2002, 2004, 2006
    • SerbienFlag of Serbia Serbischer Pokalsieger (2x): 2007, 2010
  • Double (10x): 1959, 1964, 1968, 1970, 1990, 1995, 2000, 2004, 2006, 2007
  • Jugoslawischer Supermeister (2x): 1969, 1972
  • Jugoslawischer Ligameister Cup (1x): 1973

Gewonnene Turniere Bearbeiten

  • Belgrader Turnier (3x): 1948, 1980, 1981
  • Santiago de Chile (1x): 1962
  • Iberico Pokal (1x): 1971
  • Teresa Erera Pokal (1x): 1971
  • JU Pokal (1x): 1973
  • Kosta del Sol (1x): 1973
  • Naranja Pokal (1x): 1973
  • Donau Pokal (1x): 1976
  • Kosta Verde Pokal (1x): 1982
  • Neujahrsturnier (1x): 1984
  • Cita di Verona (1x): 1991
  • Bastia Turnier (1x): 1995
  • Leipzig Turnier (1x): 2004
  • Chicago Fire Sister Cities International Cup (1x): 2010

Roter Stern im Europapokal Bearbeiten

Der größte Erfolg von Roter Stern Belgrad war in der Saison 1990/91 der Gewinn des Europapokal der Landesmeister in Bari gegen Olympique Marseille.

Wettbewerb Sp. G U V ET KT
EC I 109561934216136
EC II 341210126443
EC III 96432231159127
UEFA Super Cup 100101
UI Cup 000000
EUSA 110030
Total 239 111 50 78 441 307

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Offizielle Vereinsseite; Geschichte des FK Roter Stern, Seite 1
  2. Offizielle Vereinsseite; Šampionat
  3. Offizielle Vereinsseite; Pokalsiege.
  4. Offizielle Vereinsseite; Istroija
  5. News.de; Roter Stern verglüht
  6. Mondo.rs; Zvezda smanjila dug, dolaze sponzori (dt. Schulden rückläufig, Sponsoren kommen)
  7. Transfermarkt.de; Roter Stern Belgrad Transfers
  8. B92.net; Najava investicije u Crvenu zvezdu? 10. Mai 2010
  9. Sportal.rs; Kome sve Zvezda duguje? 13. Januar 2010
  10. Offizielle Vereinsseite; Budi deo Zvezde! 9. Juni 2010
  11. Budideozvezde.rs; Učlanjenem vraćamo klub Zvezdašima. 26. Juni 2010
  12. Offizielle Vereinsseite; Gazprom generalni sponzor Zvezde! 9. Juli 2010
  13. Offizielle Vereinsseite; Stadion
  14. Tim iz Barija šesta Zvezdina zvezda. b92.net, 29. Mai 2010
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Weblinks Bearbeiten

az:Srvena Zvezda (Belqrad)



da:Røde Stjerne Beograd

en:Red Star Belgrade es:Estrella Roja de Belgrado



ga:Fudbalski klub Crvena zvezda



it:Fudbalski klub Crvena zvezda ja:レッドスター・ベオグラード





ru:Црвена Звезда (футбольный клуб) sh:FK Crvena zvezda


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