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FC Porto
Emblem des FC Porto
Basisdaten
Name Futebol Clube do Porto
Gründung 28. September 1893
Farben Blau-Weiß
Präsident Pinto da Costa
Erste Mannschaft
Trainer André Villas Boas
Spielstätte Estádio do Dragão
Plätze 52.000
Liga SuperLiga, Portugal
2009/10 3. Platz
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Heim
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Auswärts

Der FC Porto (offiziell: Futebol Clube do Porto) ist ein Sportverein, dessen Profi-Fußballteam in der ersten portugiesischen Fußball Liga spielt. Er wurde am 28. September 1893 von António Nicolau de Almeida gegründet und ist in der Hafenstadt Porto in Portugal beheimatet. Das Heimstadion heißt Estádio do Dragão und wurde 2003 als Austragungsort für die Fußball-Europameisterschaft 2004 erbaut. Neben Fußball betreibt der Verein die weiteren Sportabteilungen Leichtathletik, Basketball, Billard, Boxen, Camping, Schach, Angeln, Handball, Karate, Motorsport, Rollhockey, Behindertensport, Schwimmen und Gewichtheben.

Geschichte Bearbeiten

Anfänge Bearbeiten

Gegründet wurde der Vereins am 28. September 1893 als Football Club do Porto. Maßgeblich an der Gründung beteiligt war António Nicolau d'Almeida, ein Weinhändler aus Porto, der diesen Sport bei seinen Reisen nach England kennengelernt hat. Der neue Verein war sofort in Rivalität zu dem zuvor gegründeten Verein aus Lissabon, der vom damaligen portugiesischen Königs Dom Carlos gefördert und protegiert wurde. Das erste Spiel beider Vereine fand am 2. März 1894 bereits unter regen Medieninteresse in Porto statt. Das Spiel endete 0-1 aus Sicht von Porto, und war der Anfangspunkt einer späteren regen Derby-Geschichte. Als Anekdote zu der Anfangszeit sollte noch erwähnt werden, das d'Almeida sein Engagement für den Verein kurz darauf zurückschraubte, da seine Verlobte und zukünftige Frau ihn darum bat. Ihrer Meinung nach war der Sport zu grob und gewalttätig. Aufgrund des Weggangs d'Aleida wurde es zunächst ruhig um den Verein.

Erst zwölf Jahre später, 1906, wurde durch José Monteiro da Costa und seinen Helfern der Verein weiterentwickelt. Im August 1906 wurde der Verein in FC Porto umbenannt, zusätzlich aber um etliche Sportarten wie Leichtathletik, Cricket, Boxen oder Schwimmen erweitert. Durch den unermüdlichen Einsatz von Monteiro de Campo etablierte sich der FC Porto zu einer festen Größe in Portugal. Bereits im Jahr 1906 wurde der erste ersten Feldplatz Campo da Rua da Rainha eingeweiht, der erste Rasenplatz in Portugal. Im Jahr 1907 wurde das erste Spiel gegen eine ausländische Mannschaft (der spanische Verein Real Fortuna de Vigo) in Porto ausgetragen, und 1908 spielte der FC Porto sein erstes Spiel im Ausland, ebenso in Vigo. Der erste offizielle Titel als nordportugiesischer Meister wurde dann 1912 errungen. Eine nationale Liga existierte bis dato noch nicht.

Erste Erfolge Bearbeiten

Im Jahr 1912 fand auch der Umzug in das Stadion Campo da Constituição statt, was eine wesentliche Verbesserung der Trainingsbedingungen mit sich brachte. Als Konsequenz stieg auch das sportliche Niveau des Vereins. Diese Entwicklung gipfelte im Gewinn der ersten ausgetragenen portugiesischen Meisterschaft im Jahr 1934. Im gleichen Jahr entwarf der Spieler Augusto Baptista Ferreira (genannt Simplício), der hauptberuflich Grafiker war, das ursprüngliche Vereinswappen. Dieses wurde seitdem im wesentlichen nicht mehr verändert.

Parallel zum Fußball wurden aber auch andere Sportarten gefördert und neue Abteilungen gegründet, so 1910 Gymnastik, 1926 Basketball und Feldhockey, 1928 Rugby, 1932 Handball, 1932 Tischtennis, 1940 Billard und Sportangeln, 1943 Volleyball, 1945 Radrennsport, 1951 Klettern, und 1955 Eishockey.

1945 hatte der FC Porto um die achttausend zahlende Mitglieder, zu der damaligen Zeit für portugiesische Verhältnisse große Zahl. Die Anzahl der Mitglieder und Sportler stieg immer weiter an, und die Platzmöglichkeiten wurden immer knapper. Deswegen wurde mit der Planung eines neuen Stadions begonnen, das jedoch erst 15 Jahre später realisiert werden konnte. Deswegen wurde auf alternativen Sportstätten befreundeter Verein wie Sport Progresso in Amial oder Académico (Estádio do Lima) ausgewichen. Das neue Stadion wurde 1952 als "Estádio do Futebol Clube do Porto" eingeweiht, aber bekannt geworden ist es als Estádio das Antas. Ursprünglich als reines Fußballstadion gebaut, entwickelte sich die Spielstätte zu einer echten Sportstätte, die auch von anderen Sportarten genutzt werden konnte.

Phase der Stagnation Bearbeiten

Im Fußball lag die letzte (und einzige) Meisterschaft bereits einige Zeit zurück. Wesentlich erfolgreicher waren die Abteilungen Handball und Radrennsport, die reihenweise die nationalen Meisterschaften gewannen. Diese relative Trockenzeit wurde 1956 beendet, in dem neben der Meisterschaft auch der Pokal gewonnen wurde (und somit das erste Double erreicht wurde). Die Meisterschaft wurde erneut im Jahre 1959 gewonnen, an der sich jedoch 18 erfolglose Spielzeiten anschlossen. Wieder waren es die Abteilungen Handball und Radrennsport, die die Liste der gewonnen Titel erweiterten. Im Jahr 1960 wurden die Abteilung Motorsport und 1967 Schach gegründet.

1978 konnte endlich wieder eine Meisterschaft gewonnen werden. Diese Erfolg ist eng mit zwei Namen verknüpft. Zum einem der Trainer José Maria Pedroto (der "Meister"), der moderne Trainingsmethoden im portugiesischen Fußball einführte, und zum anderen Jorge Nuno Pinto da Costa, damaliger Vorstand der Fußballabteilung. Letzter genannte machte später noch von sich zu reden.

Das Jahr 1979 brachte einige Rückschritte mit sich: nachdem die Abteilungen Tischtennis und Rugby aufgelöst wurden, musste auch die Abteilung Handball schließen. In 40. Spielzeiten gelang dieser Mannschaft 28. Meisterschaften, weiterhin unübertroffener Rekord in Portugal.

Aufbruch zu neuen Ufern Bearbeiten

Der Antritt von Jorge Nuno Pinto da Costa als Vereinspräsident beim FC Porto kann als Wendepunkt in der Vereinsgeschichte angesehen werden. Dies machte sich aber erst langsam bemerkbar. Im gleichen Jahr wurde der erste internationale Titel (Europapokal) im Feldhockey gewonnen. Dieses Kunststück wurde 1986 und 1990 wiederholt. Ebenso entwickelte sich die Leichtathletikabteilung (siehe Aurora Cunha oder Rosa Mota). 1984 erreichte die Fußballmannschaft das Finale im Europapokal der Pokalsieger, musste sich aber Juventus Turin geschlagen geben. Drei Jahre darauf wurde der Europapokal gegen den FC Bayern München in einem dramatischen Spiel gewonnen. Nachdem der FC Porto schon 0-1 zurücklag, konnte Paulo Futre erst ausgleichen, bevor (der in Portugal legendäre) Rabah Madjer durch einen Hackentrick den Siegtreffer erzielte. Das Spiel um den Weltpokal wurde gegen Peñarol Montevideo gewonnen. Abgerundet wurde die Saison mit dem Gewinn des UEFA Super Cup gegen den niederländischen Verein Ajax Amsterdam. Auf nationaler Ebene begann eine Zeit der Dominanz, die bis dato anhält. In den 1990ern wurde z. B. die Meisterschaft acht mal gewonnen, dabei fünf mal in Folge. Mitverantwortlich hierfür war unter anderem Bobby Robson, der von 1993 bis 1996 als Coach angestellt war.

Auf internationaler Ebene konnte der Erfolg jedoch lange nicht wiederholt werden. Wie so oft später auch, wurden gute Spieler von finanzkräftigeren Vereinen abgeworben und mussten durch unerfahrene Spieler ersetzt werden. So wechselte der Kapitän Paulo Futre bereits 1987 zu Atlético Madrid und ebenso Rabah Madjer zum FC Valencia. Andere namhafte Spieler wie Mario Jardel, Benni McCarthy oder Alenitschew wurden beim FC Porto während der 1990ern einem größeren Publikum bekannt.

Erst durch José Mourinho konnte man sich wieder in der europäischen Oberklasse etablieren.

Ära Mourinho bis heute Bearbeiten

Dieser begann sein Traineramt im Januar 2001, bei dem er radikale Neuerungen einführte. Er baute die damals unbekannten Spieler Deco und Ricardo Carvalho sowie den vom FC Barcelona zurück gekehrten Vítor Baía in die Mannschaft ein und formte so ein erfolgreiches Team, das 2003 neben der nationalen Meisterschaft den UEFA-Pokal gegen Celtic Glasgow gewann. Ein Jahr später wurde diese Leistung mit dem Sieg des Champions League-Endspiels gegen den AS Monaco in Gelsenkirchen mit 3:0 übertroffen. Die Mannschaft überzeugte und gewann im gleichen Jahr die portugiesische Meisterschaft und den portugiesischen Supercup. Gekrönt wurde die Saison mit dem Gewinn des Weltpokal gegen den kolumbianischen Verein Once Caldas (8:7 n. E.).

Während dieser für den Verein äußerst erfolgreichen Zeit wurde mitten in der Stadt ein neues Stadion, das Estádio do Dragão, gebaut. Eingeweiht wurde es am 16. November 2003 bei einem Spiel gegen den FC Barcelona, welches mit 2:0 gewonnen werden konnte. Das Stadion wurde auch Austragungsort der Eröffnungsfeier zur Fußball-Europameisterschaft 2004 und wird neben den Heimspielen des FC Porto auch für Spiele der portugiesische Fußballnationalmannschaft oder andere Großveranstaltungen genutzt. Das alte Estádio das Antas wurde 2004 abgerissen.

Dragão Stadium Opening Night.

Das Estadio do Dragão bei Nacht.

Nach seinem Wechsel zum FC Chelsea konnte der Platz von Mourinho nicht gleichwertig besetzt werden. Auch die Abgänge von Schlüsselspielern wie Deco, Ricardo Carvalho und Ferreira konnten nicht aufgefangen werden. Mourinhos Nachfolger Luigi Delneri musste schon nach 22 Tagen wieder gehen, dessen Nachfolger Víctor Fernández konnte die hohen Erwartungen nur bedingt erfüllen und wurde am 19. Spieltag entlassen. Anschließend arbeitete José Couceiro bis zum Saisonende, konnte aber im Jahr nach dem Champions-League-Sieg weder diesen noch die Meisterschaft verteidigen. Im Mai 2005 wurde Co Adriaanse für die Saison 2005/06 als Trainer verpflichtet. Dieser verließ überraschenderweise bereits nach einem Jahr den Verein, nachdem er das portugiesische Double gewonnen hatte. Als Nachfolger wurde Jesualdo Ferreira angestellt, der vom Stadtrivalen Boavista Porto im August 2006 abgeworben wurde. Diesem gelang es in drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten, die Meisterschaft zu verteidigen, womit der FC Porto auch im neuen Jahrtausend die bestimmende Mannschaft in der Liga war (sechs Meisterschaften insgesamt zwischen 2000 und 2010). Dies ist umso erstaunlicher, als dass der Verein als einzige portugiesische Mannschaft immer auch in der Champions League vertreten war, über das Viertelfinale kam der FC Porto jedoch nicht hinaus. Als Folge des Schiedsrichterskandals 2003/04 wurde der Verein gemäß UEFA-Statuten für die die Saison 2008/09 aus der Champions League ausgeschlossen. Zusätzlich wurde der Vereinspräsident Pinto da Costa von allen seinen Ämtern für mindestens zwei Jahre ausgeschlossen und eine Geldstrafe von 150.000 Euro verhängt.[1] In einem Berufungsverfahren wurde der Ausschluss aus der Champions League 2008/09 zuerst vorläufig[2] und später dann endgültig[3] revidiert. Die anderen Strafen bleiben jedoch bestehen. Die Zulassung zur Champions League 2009/10 wurde ebenso erteilt.[4]

Am 26. Mai 2010 entließ der Verein Jesualdo Ferreira[5], der den FC Porto zu drei Meisterschaften und zwei Pokalsiegen führte. In der Saison 2009/10 verfehlte der FC Porto jedoch den wichtigen zweiten Platz in der Liga, der die Qualifikation für die Champions League bedeutet hätte. Somit ist der Verein das erste Mal seit 2000 nicht mehr in der finanziell lukrativen Endrunde vertreten. Als neuer Trainer wurde André Villas Boas verpflichtet, der als Co-Trainer unter José Mourinho bereits im Verein tätig war.

Platzierung seit Gründung der Liga Bearbeiten

Position Championship

Aktueller Kader 2010/11 Bearbeiten

Stand: 31. August 2010[6]

Name Geburtstag Nat. Letzter Verein bei Porto seit
Torwart
1 Helton (Kapitän) 18.05.1978 BrasilienFlag of Brazil União Leiria 2005
24 Beto 01.05.1982 PortugalFlag of Portugal Leixões SC 2009
31 Kieszek 16.04.1984 PolenFlag of Poland Sporting Braga 2010
Verteidigung
4 Maicon 14.09.1988 BrasilienFlag of Brazil Nacional Funchal 2009
5 Álvaro Pereira 28.01.1985 UruguayFlag of Uruguay CFR Cluj 2009
13 Jorge Fucile 19.11.1984 UruguayFlag of Uruguay Liverpool Montevideo 2006
14 Rolando 31.08.1985 PortugalFlag of Portugal Belenenses Lissabon 2008
15 Rafael 14.01.1986 PortugalFlag of Portugal Académica Coimbra 2009
16 Sereno 18.05.1985 PortugalFlag of Portugal Vitória Guimarães 2010
21 Sapunaru 05.04.1984 RumänienFlag of Romania Rapid Bukarest 2008
22 Miguel Lopes 19.12.1986 PortugalFlag of Portugal Rio Ave FC 2009
30 Otamendi 12.02.1988 ArgentinienFlag of Argentina Vélez Sársfield 2010
Mittelfeld
6 Freddy Guarín 30.06.1986 Flag of Colombia Kolumbien AS Saint-Étienne 2008
7 Fernando Belluschi 10.09.1983 ArgentinienFlag of Argentina Olympiakos Piräus 2009
8 João Moutinho 08.09.1986 PortugalFlag of Portugal Sporting Lissabon 2010
19 Mariano González 05.05.1981 ArgentinienFlag of Argentina CA Banfield 2008
23 Souza 11.02.1989 BrasilienFlag of Brazil Vasco da Gama 2010
25 Fernando 25.07.1987 BrasilienFlag of Brazil Estrela da Amadora 2007
26 Castro 02.04.1988 PortugalFlag of Portugal SC Olhanense (Leihe) Jugend
28 Rúben Micael 19.08.1986 PortugalFlag of Portugal Nacional Funchal 2010
Sturm
27 Ukra 16.03.1988 PortugalFlag of Portugal SC Olhanense (Leihe) Jugend
9 Falcao 10.02.1986 Flag of Colombia Kolumbien CA River Plate 2009
10 Cristián Rodríguez 30.09.1985 UruguayFlag of Uruguay Benfica Lissabon 2007
12 Hulk 25.07.1986 BrasilienFlag of Brazil Tokyo Verdy 2008
17 Silvestre Varela 02.02.1985 PortugalFlag of Portugal Estrela da Amadora 2009
18 Walter 02.07.1989 BrasilienFlag of Brazil SC Internacional 2010

Soccer.Field Transparant

BrasilienFlag of Brazil
UruguayFlag of Uruguay
BrasilienFlag of Brazil
PortugalFlag of Portugal
UruguayFlag of Uruguay
BrasilienFlag of Brazil
BrasilienFlag of Brazil
PortugalFlag of Portugal
PortugalFlag of Portugal
PortugalFlag of Portugal
FC Porto Stammelf bei einer 4-3-3 Formation


Bekannte ehemalige Spieler Bearbeiten

Torhüter Bearbeiten

Abwehrspieler Bearbeiten

Mittelfeldspieler Bearbeiten

Stürmer Bearbeiten

Arsenal vs Porto

Mannschaft des FC Portos und des FC Arsenals vor einem Champions League-Vorrundenspiel in der Saison 2008/09

Liste der Trainer Bearbeiten

  • - Catullo Gadda
  • - Adolf Cassagne
  • 1923/27 UngarnFlag of Hungary Akos Tezler
  • - Alexandre Cal
  • 1928/35 UngarnFlag of Hungary José Szabo
  • 1935/36 UngarnFlag of Hungary Magyar
  • 1936/37 François Gutkas
  • 1937/42 UngarnFlag of Hungary Mihaly Siska
  • 1942/45 UngarnFlag of Hungary Lippo Hertzka
  • 1945/47 UngarnFlag of Hungary José Szabo
  • 1947/48 PortugalFlag of Portugal Carlos Nunes
  • 1947/48 Vaschetto
  • 1948/49 ArgentinienFlag of Argentina Alejandro Scopelli
  • 1949/50 PortugalFlag of Portugal Augusto Silva
  • 1949/50 PortugalFlag of Portugal Pinga
  • 1949/50 PortugalFlag of Portugal Reboredo
  • 1950/51 António Vogel
  • 1950/51 Gencsi
  • 1951/52 ArgentinienFlag of Argentina Eladio Vascheto
  • 1951/52 SpanienFlag of Spain Luis Passarin
  • 1952/53 Taioli
  • 1952/53 PortugalFlag of Portugal Fernando Vaz
  • 1952/53 PortugalFlag of Portugal Cândido Oliveira
  • 1954/55 PortugalFlag of Portugal Fernando Vaz
  • 1955/56 BrasilienFlag of Brazil Yustrich
  • 1956/57 PortugalFlag of Portugal Flávio Costa
  • 1957/58 BrasilienFlag of Brazil Yustrich
  • 1957/58 José Vale
  • 1957/58 BrasilienFlag of Brazil Otto Bumbel
  • 1958/59 UngarnFlag of Hungary Bella Guttmann
  • 1959/60 Ettore Puricelli
  • 1959/60 Flag of the Czech Republic Tschechoslowakei Ferdinand Daucik
  • 1961/62 UngarnFlag of Hungary György Orth
  • 1961/62 Reboredo
  • 1962/63 UngarnFlag of Hungary Jeno Kalmár
  • 1963/64 PortugalFlag of Portugal Artur Baeta
  • 1964/65 BrasilienFlag of Brazil Otto Glória
  • 1965/66 BrasilienFlag of Brazil Flávio Costa
  • 1966/69 PortugalFlag of Portugal Pedroto
  • 1969/70 RumänienFlag of Romania Elek Schwartz
  • 1969/70 PortugalFlag of Portugal Vileirinha
  • 1970/71 SchottlandFlag of Scotland Tommy the Doc Docherty
  • 1970/71 PortugalFlag of Portugal António Teixeira
  • 1970/71 PortugalFlag of Portugal Artur Baeta
  • 1970/71 PortugalFlag of Portugal António Feliciano
  • 1970/71 PortugalFlag of Portugal Morais
  • 1970/72 BrasilienFlag of Brazil Paulo Amaral
  • 1972/73 PortugalFlag of Portugal Fernando Riera
  • 1972/73 PortugalFlag of Portugal António Feliciano
  • 1973/74 UngarnFlag of Hungary Béla Guttmann
  • 1974/75 PortugalFlag of Portugal Aimoré Moreira
  • 1974/75 PortugalFlag of Portugal Monteiro da Costa
  • 1975/76 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Branko Stankovic
  • 1975/76 PortugalFlag of Portugal Monteiro da Costa
  • 1976/80 PortugalFlag of Portugal Pedroto
  • 1980/82 OsterreichFlag of Austria Hermann Stessl
  • 1982/84 PortugalFlag of Portugal Pedroto
  • 1984/87 PortugalFlag of Portugal Artur Jorge
  • 1987/88 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikFlag of Yugoslavia (1946-1992) Tomislav Ivic
  • 1988/89 PortugalFlag of Portugal Quinito


Erfolge Bearbeiten

  • Ibérica Cup : 1
    • 1935


  • Portugiesischer Pokal: 19
    • 1922; 1925; 1932; 1937; 1956; 1958; 1968; 1977; 1984; 1988; 1991; 1994; 1998; 2000; 2001; 2003; 2006; 2009; 2010
  • Portugiesischer Super-Cup: 17
    • 1980/81; 1982/83; 1983/84; 1985/86; 1989/90; 1990/91; 1992/93; 1993/94; 1995/96; 1997/98; 1998/99; 2000/01; 2002/03; 2003/04; 2005/06; 2009/10; 2010/2011
  • Portugiesischer Liga Intercalar 1
    • 2009
  • Portugiesischer Super-Cup van Oporto: 14 1915/1916, 1916/1917, 1947/1948, 1956/1957, 1957/1958, 1959/1960, 1960/1961, 1961/1962, 1962/1963, 1963/1964, 1964/1965, 1965/1966, 1980/1981, 1983/1984
  • Portugiesischer Pokal van Oporto: 30 1914/1915, 1915/1916, 1916/1917, 1918/1919, 1919/1920, 1920/1921, 1921/1922, 1922/1923, 1923/1924, 1924/1925, 1925/1926, 1926/1927, 1927/1928, 1928/1929, 1929/1930, 1930/1931, 1931/1932, 1932/1933, 1933/1934, 1934/1935, 1935/1936, 1936/1937, 1937/1938, 1938/1939, 1940/1941, 1942/1943, 1943/1944, 1944/1945, 1945/1946, 1946/1947
  • Portgiesischer Pokal van Oporto (2): 32 1932/1933, 1933/1934, 1934/1935, 1935/1936, 1929/1938, 1939/1940, 1942/1943, 1944/1945, 1945/1946, 1946/1947, 1953/1954, 1954/1955, 1956/1957, 1959/1960, 1960/1961, 1961/1962, 1963/1964, 1964/1965, 1965/1966, 1968/1969, 1969/1970, 1970/1971, 1971/1972, 1972/1973, 1973/1974, 1989/1990, 1990/1991, 1991/1992, 1992/1993, 1993/1994

Andere Trophäen Bearbeiten

  • Luis Otero Cup - Pontevedra, Spanien
    • 1962, 1964
  • Thailand Premier Cup - Bangkok, Thailand
  • Cup Arsenal -Porto, Portugal
    • 1948
  • Cup BES-Porto, Portugal
    • 2004/2005/2006/2007/2008/2009
  • La Coppa-Mundialito de Cubes Mailand
    • 1981
  • Tournier de Bergamo - Genova
    • 2006
  • Tournier Paris - Paris
    • 2002
  • Tournier International Toronto - Canada
    • 1985
  • Tournier Centenario Atalanta - Atlanta
    • 2007
  • Cup Thomas Cook - Manchester
    • 2006
  • Tournier international Braga - Portugal
    • 2008
  • Tournier Peru - Lima-Peru
    • 1975
  • Tournier Port of Roterdam - Roterdam
    • 2008
  • Tournier Luanda - Angola
    • 1969
  • Tournier Martini - Mailand
    • 1956
  • Seculo Cup - Portugal
    • 1939
  • Vitoria Cup - Portugal
    • 1913
  • Juan Acuna Cup - La Corunha
    • 2003
  • Estadio Luz Cup - Lissabon
    • 1954
  • Estadio Sporting Clube Braga - Braga
    • 1950
  • Tournier 3 Cidades - Vigo
    • 1913
  • Tournier Albufeira Anima - Portugal
    • 2010

Fans Bearbeiten

Es gibt zwei offiziell anerkannte Ultragruppierungen, die den FC Porto unterstützen.

Super Dragões Bearbeiten

Die größere der beiden Gruppierungen wurde am 30. November 1986 in Porto gegründet. Sie umfasst heute etwa 10.000 Mitglieder, aufgeteilt in 110 Zentren. Zahlenmäßig gehört sie also zu den weltweit größten organisierten Fangruppen. Momentaner Präsident ist Fernando Madureira (genannt "Macaco"). Die "Super Dragões" sind nicht nur in zahlreichen portugiesischen Städten anzutreffen, sondern haben sich auch in europäischen Städten wie Zürich, Brüssel, Paris oder Luxemburg niedergelassen.

Colectivo Ultras 95 Bearbeiten

Diese Gruppe bildete sich am 6. Juni 1995 aus einem Zusammenschluss der Fans, die sich regelmäßig in der Nordkurve des Estádio das Antas trafen. Sie grenzen sich gegenüber der erstgenannten Gruppierung durch einen alternativeren Führungsstil aus. So wird z. B. auf einen Präsidenten verzichtet, und es gibt eigene Frauengruppen (sog. Girls). Momentan bestehen diese Ultras aus 1000 Mitgliedern, verteilt in 21 Untergruppen. Wie auch bei den Super Dragões findet man diese in mehreren europäischen Städten wie Luxemburg oder Paris.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://de.uefa.com/footballeurope/news/kind=2/newsid=693950.html
  2. http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/artikel/379706/
  3. http://de.uefa.com/uefa/keytopics/kind=512/newsid=732463.html
  4. http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/512467/artikel_Tor-zur-Koenigsklasse-fuer-Porto-offen.html
  5. http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/525641/artikel_Porto-schasst-Ferreira.html
  6. transfermarkt.at:Kader FC Porto (abgerufen am 24. August 2010)
bn:ফুটবল ক্লাব দু পোর্তো


da:FC Porto

en:F.C. Porto

es:Fútbol Club Oporto



ga:Futebol Clube do Porto



hy:Պորտո ՖԱ

it:Futebol Clube do Porto ja:FCポルト


ku:Porto


mr:एफ.सी. पोर्टो



ru:Порту (футбольный клуб) sco:F.C. Porto


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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