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FC Basel
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Basisdaten
Name FC Basel 1893
Gründung 15. November 1893
Farben Rot-Blau
Präsident Gisela Oeri
Erste Mannschaft
Trainer Thorsten Fink
Spielstätte St. Jakob-Park
Plätze 38'500
Liga Axpo Super League
2009/10 1. Rang
Heim
Auswärts

Der FC Basel 1893 (kurz: FC Basel oder FCB) ist ein Basler Fussballverein und Mitglied des Schweizerischen Fussballverbands (SFV).

Der Verein spielt in der Axpo Super League, der höchsten Schweizer Liga. Das Jahresbudget beträgt ungefähr 30 Millionen Schweizer Franken. Die zweite Mannschaft (U21) spielt in der 1. Liga (dritthöchste Spielklasse).

Geschichte[]

Datei:FC Basel.svg

Vereinslogo ohne Meisterstern vor dem Gewinn des 10. Meistertitels 2004

Gründung[]

Der von den Fans so genannte „Eff Cee Bee“ wurde am 15. November 1893 gegründet, nachdem drei Tage zuvor per Zeitungsinserat in der „Basler Nationalzeitung“ eine Fussballgründung ausgeschrieben wurde. Am jenem Tag trafen sich elf interessierte Leser in einer Basler Kneipe einer Schumacher-Zunft, darunter Mitglieder eines Rudervereines, Akademiker und ein Sportjournalist (der die Fußballregeln aus dem Englischen übersetzte) und beschlossen die Gründung des FC Basel. Die Vereinsfarben wurden in rot-blau gehalten. Schon elf Tage später kam es zu einem ersten Spiel des Vereins auf dem frisch eingerichteten Sportplatz Landhof.

Bis heute umstritten ist, ob der Schweizer Hans Gamper, 1899 Mitbegründer des FC Barcelona, diese rot-blaue Farbgebung später für den FC Barcelona übernahm; tatsächlich sind Farben und der Lederball als Wappen im Vereinslogo von Barcelona identisch[1].

Behufs Gründung eines Footballklubs sind sämtliche Freunde dieses Sports eingeladen, nächsten Mittwoch abends 8.15 Uhr im oberen Saale der Schuhmachern-Zunft zu einer Besprechung zusammen zu kommen.

Annonce in der „Basler Nationalzeitung“ vom 12. November 1893

Zeit um die Jahrhundertwende[]

1895 wurde die Schweizerische Football-Association gegründet, allerdings noch ohne den FC Basel. Zwei Jahre später hatte der FCB schon 100 Mitglieder. In der Saison 1897/98 wurde erstmals die Schweizer Meisterschaft ausgespielt, auch damals noch ohne Basler Beteilung.

In der Saison 1898/1899 nahm der FCB erstmals an einer Meisterschaft teil. Die sogenannte Serie A, die höchste Schweizer Klasse, wurde in drei regionale Gruppen eingeteilt, wobei sich der jeweilige Sieger der Gruppe für die Finalspiele qualizifierte. Basel schied in 2 Spielen gegen die Old Boys Basel aus. Meister 1899 wurde der Anglo-American Club Zürich. 1900 wurde der FCB mit 111 Mitgliedern hinter den Grasshoppers Zürich zweitgrößter Verein in der Schweiz. 1902/03 feierte der Club sein 10-jähriges Jubiläum. In der Meisterschaft, in der Gruppe Zentral, belegte man den 3. Platz, welcher wiederum nicht für die Finalspiele ausreichte. Meister wurden die Young Boys Bern.

Schon ein Jahr später stellte der FCB die ersten Nationalspieler, darunter den Torhüter.

1906/07 gewann der Verein erstmals die Gruppenmeisterschaft der Serie A. Die anschliessenden Finalspiele gegen den späteren Meister Servette Genf (1:5) und gegen Young Fellows Zürich (2:3) wurden dann aber verloren. 1912/13 verpflichtete die Vereinsführung mit dem Engländer Percy Humphreys den ersten Trainer der Vereinsgeschichte.

Zeit während des Ersten Weltkrieges[]

Trotz Ausbruchs des Ersten Weltkrieges ruhte die Schweizer Fußballmeisterschaft nicht, und Basel erreichte 1913/14 den 2. Platz in der Serie A-Zentralschweiz. Jedoch konnte schon ein Jahr später, 1915, nur noch ein reduzierter Spielbetrieb stattfinden, da von 8500 aktiven Schweizer Fussballern 5800 für den Militärdienst bereitgestellt werden mussten. Der FCB erreichte den 3. Rang in der Serie A Zentralschweiz. Gegen Ende des Krieges 1918 bestand zudem das Problem, dass viele Fußballfelder in Kartoffeläcker umgewandelt wurden. Der FCB erreichte den 2. Platz in der Regionalgruppe und schaffte es somit nicht in die Finalrunde.

Entwicklung ab 1920[]

In der Saison 1919/20 wurden mit einem Spieler aus Ungarn und dem Österreicher Gustav Putzendopler (der in der Saison 1930/31 Basels Trainer werden sollte) die ersten Ausländer verpflichtet. Ein Jahr später wurde mit dem 7. Platz nur knapp der Abstieg vermieden. Daraufhin wurde ein neuer Trainer, der Deutsche Max Breunig engagiert, der erst zweite Trainer in der nunmehr 30-jährigen Vereinsgeschichte. 1924 wurde der Stadtrivale FC Nordstern Basel Gruppensieger der Serie A Zentral, während der FCB nur den 3. Rang belegte. Meister wurde der FC Zürich. 1925 kam es im Landhof zu einem Spiel gegen Nacional Montevideo (2:5), wobei der Spielball aus einem Flugzeug abgeworfen wurde.

1929/30 erreichte man unter dem ungarischen Trainer Julius Kertesz den Gruppensieg in der Gruppe Zentralschweiz. In der Finalrunde wurde dann aber – trotz eines Sieges gegen FC Biel-Bienne – der letzte Platz belegt. 1933 gewann der FCB den Schweizer Cup durch einen 4:3-Sieg gegen Grasshoppers Zürich. 1939 erreichte der FC Basel nur den letzten Rang aller 12 Teams und musste somit in die 1. Liga, die zweithöchste Klasse (heute Challenge League), absteigen.

Zweiter Weltkrieg[]

Auch während des Zweiten Weltkrieges wurden die Meisterschaften ausgespielt. 1942 gelang Basel der Wiederaufstieg in die Serie A. Nach einem nochmaligen Abstieg in der Saison 1944/45 erreichte man ein Jahr später wieder den Aufstieg, um 1947 zum zweiten Mal den Schweizer Cup zu gewinnen. Ab 1949 wurde das Landhofstadion umgebaut, so dass auf die Schützenmatte, dem Vereinsgelände der Old Boys Basel, ausgewichen werden musste. 1950 wurde der FCB Vizemeister hinter Servette Genf. Zur Fertigstellung des umgebauten Stadions wurde ein internationales Turnier organisiert.

1953: 1. Meisterschaft[]

1953 wurde die 1. Meisterschaft in der Vereinsgeschichte gewonnen. Nach nur einer Niederlage aus 26 Spielen hatte man unter Spielertrainer René Bader 4 Punkte Vorsprung vor den Young Boys Bern. Diesen Erfolg konnte der Verein in den folgenden Jahren jedoch nicht mehr wiederholen, vielmehr erreichte man fast durchweg nur noch Platzierungen im Mittelfeld.

Erfolge in der Ära Benthaus und Fall in die NLB[]

1965 wurde der deutsche Spieler Helmut Benthaus vom 1. FC Köln geholt. Diese Verpflichtung sollte die erfolgreichste Zeit in der Geschichte des Clubs herbeiführen und wird heute als Ära Benthaus bezeichnet. Zusammen mit Jürgen Sundermann und Karl Odermatt bildete er nicht nur ein legendäres Mittelfeld, sondern trainierte schließlich als Spielertrainer, bzw. ab 1971 ausschließlich als Trainer die Mannschaft. Dabei gelang es ihm, insgesamt sieben Meistertitel und drei Pokalsiege zu holen. Unter Benthaus spielte auch Ottmar Hitzfeld, mit dem man 1972 und 1973 die Meisterschaft gewann. Zur Saison 1973/1974 wurde der Peruaner Teófilo Cubillas, der damals als Superstar galt, verpflichtet. Mit ihm zusammen gelang der Einzug in das Viertelfinale des Landesmeister-Cups.

Nachdem 1980 zum 8. Mal in der Vereinsgeschichte - zum 7. Mal unter Benthaus - die Meisterschaft gewonnen wurde, ging Benthaus, der nebenbei noch an der Universität Basel dozierte, 1982 zum VfB Stuttgart. Die folgenden Jahre verliefen dann für den Club weitgehend erfolglos. 1985 kehrte Benthaus nochmals zurück, konnte aber nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und wurde 1987 durch Urs Siegenthaler ersetzt. 1988 musste der FCB sogar aus der Nationalliga A absteigen. 1992, im 100-jährigen Jubiläum, trainierte Friedel Rausch den Verein in der Nationalliga B.

Erst 1994 erfolgte der Wiederaufstieg ins Oberhaus. 1997/98 wurde, trotz namhafter Transfers von Spielern aus der 1. Fußball-Bundesliga – u.a. Maurizio Gaudino, Oliver Kreuzer (der später zwischen 2002 und 2005 für den Verein als Manager fungierte) und einigen Monaten (Juli–Oktober 1997) unter dem Trainer Jörg Berger – der Abstieg nur knapp vermieden.

Erfolge in der Ära Gross[]

Am 1. Juli 1999 wurde Christian Gross verpflichtet, der zuvor Trainer bei Tottenham Hotspur war. Unter der Mäzenin und Roche-Erbin Gisela Oeri, die Millionen von Franken in den Verein investierte, und unter dem Präsidenten René C. Jäggi kam der grosse Erfolg ins 2001 neu eröffnete Stadion St. Jakob-Park zurück: Als erster Schweizer Verein erreichte der FC Basel das Finale des UI-Cups (Niederlage gegen Aston Villa). Schließlich gelang nach 22 Jahren wieder der Gewinn der Schweizer Meisterschaft 2002 und gleichzeitig das Double mit dem Pokalsieg. Seit dem 9. Mai 2006 ist die langjährige Mäzenin Oeri Präsidentin des Vereines. Sie ist somit die erste Präsidentin eines schweizerischen Profi-Fussballclubs.

Im Anschluss gelang dem FCB als zweite Schweizer Fussballmannschaft die Qualifikation zur Champions League. Dort stiess er bis in die Zwischenrunde (letzte 16) vor und erreichte nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz nicht das Viertelfinale.

2004 holte der FC Basel unter Christian Gross den 10. Meistertitel bereits vier Runden vor Schluss. In 36 Runden verlor er nur 3 Spiele.

In der Saison 2004/05 gewann Basel die Schweizer Meisterschaft in der drittletzten Runde. Nach der Winterpause blieb der nun elfmalige Schweizer Meister ununterbrochen auf Platz eins der Tabelle. Ausschlaggebend für den Gewinn der Meisterschaft war die Heimstärke, das Team von Christian Gross verlor kein Spiel zu Hause und war seit dem 1. Dezember 2002 (1:2 gegen GC) im eigenen Stadion bis zum 13. Mai 2006 ungeschlagen.

Ausschreitungen nach verpasster Meisterschaft[]

In der Saison 2005/06 setzte sich der FC Basel bereits früh an die Spitze und belegte ab der sechsten Runde ununterbrochen den ersten Platz. Ausgerechnet am letzten Spieltag kam es in Basel zum direkten Aufeinandertreffen mit dem punktgleichen FC Zürich, der sich bis Platz zwei hochgearbeitet hatte. Dabei setzte sich der FC Zürich durch einen Sieg in der 93. Minute durch und gewann noch so in den letzten Sekunden die Meisterschaft. Nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz verlor Basel den schon sicher geglaubten Titel. Kurz nach dem Abpfiff eskalierte die Stimmung, als einige Zuschauer auf das Spielfeld stürmten und bengalisches Feuer in die Menge und die Tribünen wurfen. Dabei wurden die Hooligans auch gegen Spieler handgreiflich. Erst durch den polizeilichen Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas, auch außerhalb des Stadions, konnte die Situation beruhigt werden.[2] Als Sanktion wurde dem FC Basel von der Disziplinarkommission der höchsten Schweizer Spielklasse eine Stadionsperre von zwei Spielen sowie eine Strafe von 80.000 Franken auferlegt. Auch der FC Zürich, dessen Fans ebenfalls randalierten, wurde mit einer Geldstrafe belegt.[3]

Zuvor, im März 2006, schied der Verein im Viertelfinale des UEFA-Cups gegen den FC Middlesbrough aus.

Auch die Meisterschaft der Saison 2006/07 wurde erst am letzten Spieltag entschieden, und wieder war es der FC Zürich, der mit dem FC Basel um die Meisterschaft spielte. Trotz einer Aufholjagd auf den Tabellenführer FC Zürich in der Rückrunde wurde der FC Zürich mit einem Punkt Vorsprung Meister. Viele Fans des FC Basel fühlten sich um den Meistertitel „betrogen“, da der FC Zürich kurz vor Schluss der Meisterschaft ein eigentlich Unentschieden ausgegangenes Spiel gegen den FC St. Gallen nachträglich forfait („Fall Muntwiler“) gewonnen hatte.

2007/08: 12. Meistertitel[]

Nachdem der FCB in den letzten beiden Saisons ganz knapp nur Zweiter in der Meisterschaft wurde, holte er sich in der Saison 2007/08 am 10. Mai 2008 im heimischen St. Jakobs-Stadion vor 38'015 Zuschauern (Stadionrekord) seinen 12. Meistertitel. Wie in den beiden Jahren zuvor entschied sich die Meisterschaft erst im letzten Spiel und wie 2006 in einer „Finalissima“ (dieses Mal gegen die Young Boys). In der gleichen Saison gewann der FCB zudem – ebenfalls im St. Jakobs-Stadion – gegen die AC Bellinzona den Schweizer Cup – damit sicherte er sich nach 2002 erneut das Double (Cupsieg und Meisterschaft).

Im Herbst 2008 zog der FCB erneut in die Champions League ein. Zwar erreichte er gegen den späteren CL-Sieger FC Barcelona im Camp Nou ein Unentschieden, da er die übrigen Spiele aber verlor, schied er als Letzter der Gruppe aus. Auch das Frühjahr 2009 geriet nicht nach Wunsch, sowohl die Verteidigung des Cups (Out im Halbfinale) wie des Meistertitels wurden verpasst. Da der FCB dadurch keines seiner Saisonziele erreichte, trennte sich der Verein zum Saisonende nach 10 Jahren von seinem Trainer Christian Gross.

Entwicklung ab Sommer 2009[]

Am 9. Juni 2009 wurde in Basel Thorsten Fink als neuer Trainer der A-Mannschaft vorgestellt.[4] Als prominentester Neuzugang konnte der gebürtige Basler Alexander Frei von Borussia Dortmund für eine Ablösesumme von ca. 4,25 Mio Euro verpflichtet werden. Am 9. Mai 2010 gewann der FC Basel im Finale des Schweizer Fussball-Cup 6:0 gegen FC Lausanne-Sport und errang somit den 10. Pokalsieg in der Vereinsgeschichte. Am 36. Spieltag gewann der FC Basel das entscheidende Spiel gegen die Young Boys und sicherte sich somit den 13. Meistertitel der Vereinsgeschichte, nachdem in der ersten Saisonhälfte zeitweise bis zu 13 Punkte hinter den Young Boys zurücklag. Die Mannschaft stellte dabei mit 90 erzielten Ligatreffern in 36 Spielen einen neuen Schweizer Rekord auf.

Am 24. August 2010 qualifizierte sich der FC Basel zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte für die UEFA Champions League, nachdem man den moldawischen Meister Sheriff Tiraspol in der letzten Qualifikationsrunde mit 1:0 und 3:0 besiegen konnte.

Stadion[]

St. Jakob-Park aus der Luft

Stadion St. Jakob-Park Innenansicht

Stadion St. Jakob-Park Aussenansicht

Der FC Basel spielt seine Heimspiele im St. Jakob-Park, im Volksmund Joggeli genannt. Es hat ein Fassungsvermögen von 38'500 Sitzplätzen. Damit ist es das grösste Fussballstadion der Schweiz. Das Stadion wurde zwischen 1999 und 2001 von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron mit 34'000 Plätzen neu gebaut und in den Jahren 2005 bis 2006 für die Europameisterschaft 2008 auf 38'500 Sitzplätze ausgebaut. Für die Dauer der EM wurden die Sitzplätze verdichtet, so dass das Stadion ein Fassungsvermögen von 42'500 Plätzen hatte. Seit Jahren weist der FC Basel den höchsten Zuschauerschnitt in der obersten Schweizer Fussballliga auf.

Fans[]

Die eingefleischten Fans des FC Basels finden sich im Stadion in der sogenannten „Muttenzer Kurve“. Für Schweizer Verhältnisse ist diese Fanszene ausserordentlich gross (ca. 10'000 Personen). Auch im Internet ist die Fanszene sehr präsent, u.a. durch die Websites der Fanclubs sowie das „FCB-Forum“, eines der meistbesuchten Fussballforen der Schweiz. An den Spielen fallen diese durch ihre Choreographien und Spruchgesänge positiv auf. Gelegentlich macht die Kurve jedoch auch negative Schlagzeilen. Sei es, dass sich einzelne Exponenten an Auswärtsspielen nicht zu benehmen wissen oder dass es zu Ausschreitungen und Schlägereien mit den Fans der Gastmannschaft kommt. Im letzten Meisterschaftsspiel gegen den FC Zürich in der Saison 2005/06 kam es zu schweren Ausschreitungen im Stadion. Der FC Basel wurde daraufhin zu zwei Geisterspielen verurteilt und musste zudem für das dritte, vierte und fünfte Heimspiel die Muttenzer Kurve schliessen.

Erfolge[]

Meisterschaftserfolge[]

  • Schweizer Meister: 1953, 1967, 1969, 1970, 1972, 1973, 1977, 1980, 2002, 2004, 2005, 2008, 2010

Cuperfolge[]

  • Schweizer Cupsieger: 1933, 1947, 1963, 1967, 1975, 2002, 2003, 2007, 2008, 2010
  • Schweizer Cupfinalist: 1942, 1944, 1970, 1972, 1973, 1982
  • Schweizer Ligacupsieger: 1973
  • Uhrencupsieger: 1969, 1970, 1978, 1979, 1980, 1983, 1986, 1988, 2003, 2006, 2008

Internationale Erfolge[]

Die 1. Mannschaft[]

Stand: 29. Januar 2011. Profispieler des FC Basel, die an einen anderen Club ausgeliehen sind, werden nicht aufgeführt.

Nummer Spieler Nationalität Im Verein seit Letzter Verein

Torhüter[]

1 Franco Costanzo Mannschaftskapitän Argentinier 2006 Deportivo Alavés
18 Yann Sommer Schweizer 2010 Grasshopper-Club
23 Massimo Colomba Schweizer 2009 Grasshopper-Club

Verteidigung[]

4 Çağdaş Atan Türke 2009 Energie Cottbus
6 Aleksandar Dragović Österreicher 2011 FK Austria Wien
16 Taulant Xhaka Schweizer 2010 Eigene Jugend
19 David Abraham Argentinier 2008 Gimnàstic de Tarragona
20 Behrang Safari Schwede 2008 Malmö FF
21 Genséric Kusunga Angolaner Schweizer 2010 Servette FC Genève
27 Markus Steinhöfer Deutscher 2011 Eintracht Frankfurt
28 Beg Ferati Schweizer 2008 Concordia Basel
29 Janick Kamber Schweizer 2008 Eigene Jugend

Mittelfeld[]

8 Benjamin Huggel Schweizer 2007 Eintracht Frankfurt
10 Gilles Yapi Yapo Ivorer 2010 BSC Young Boys
11 Scott Chipperfield Australier 2001 Wollongong FC
14 Valentin Stocker Schweizer 2007 Eigene Jugend
17 Xherdan Shaqiri Schweizer 2009 Eigene Jugend
24 Cabral Schweizer 2009 Sevilla FC
30 Fwayo Tembo Sambier 2010 Étoile sportive du Sahel
33 Sandro Wieser Liechtensteiner 2011 Eigene Jugend
34 Granit Xhaka Schweizer 2010 Eigene Jugend

Stürmer[]

9 Marco Streller Schweizer 2007 VfB Stuttgart
13 Alexander Frei Schweizer 2009 Borussia Dortmund
31 Jacques Zoua Kamerun 2009 Cotonsport Garoua
35 Matthias Baron Deutscher 2010 SV Weil

weitere Mannschaften[]

Neben der Profimannschaft verfügt der FC Basel über weitere Mannschaften:

  • FC Basel U21: 1. Liga
  • weitere Nachwuchsteams (U09 bis U18 durchgehend)
  • FC Basel Futsal: NLA, Ostgruppe
  • FC Basel Beachsoccer: SBS League A
  • FC Basel Frauen: NLA

Personen[]

Herausragende Spieler und Trainer[]

Einige wenige Spieler und Trainer des FC Basel gelten bei den Anhängern infolge ihrer langjährigen und grossen Verdienste für den Verein als unvergesslich, zum Teil auch Jahrzehnte nach Karriereende. Einen besonderen Status haben deswegen beispielsweise

  • Helmut Benthaus (Trainer 1965–1982, 1985–1987)
  • Massimo Ceccaroni (Spieler 1987–2002)
  • Scott Chipperfield (Spieler seit 2001)
  • Matias Delgado (Spieler 2003–2006)
  • Ivan Ergic (Spieler 2000–2009)
  • Christian Giménez (Spieler 2001–2005)
  • Christian Gross (Trainer 1999–2009)
  • Ottmar Hitzfeld (Spieler 1971–1975)
  • Oliver Kreuzer (Spieler 1997–2002, Manager 2002–2005)
  • Karl Odermatt (Spieler 1962–1975, Interimstrainer 1992)
  • Mladen Petrić (Spieler 2004–2007)

Präsidenten[]

  • 1893 – 1896 Roland Geldner
  • 1896 – 1896 Emanuel Schiess
  • 1896 – 1899 Charlie Volderauer
  • 1900 – 1901 Ernst Thalmann
  • 1901 – 1902 Emanuel Schiess
  • 1902 – 1902 Ernst Thalmann
  • 1902 – 1903 Josy Ebinger
  • 1903 – 1907 Ernst Thalmann
  • 1907 – 1908 Siegfried Pfeiffer
  • 1908 – 1913 Ernst Thalmann
  • 1913 – 1913 Karl Ibach
  • 1913 – 1914 C. A. Hintermann
  • 1914 – 1915 Ernst Thalmann
  • 1915 – 1915 Philipp Leichner
  • 1915 – 1918 Franz Rinderer
  • 1918 – 1919 August Rossa
  • 1919 – 1920 Bernard Klingelfuss
  • 1920 – 1921 Franz Rinderer
  • 1921 – 1922 Carl Burkhardt
  • 1922 – 1925 Karl Ibach
  • 1925 – 1926 Carl Burkhardt
  • 1926 – 1927 Franz Rinderer
  • 1927 – 1927 Karl Ibach
  • 1927 – 1927 Karl Junker
  • 1927 – 1929 Hans Rupprecht
  • 1929 – 1931 Otto Kuhn
  • 1931 – 1936 Franz Rinderer
  • 1936 – 1939 Emil Junker
  • 1939 – 1944 Albert Besse
  • 1944 – 1946 Emil Junker
  • 1946 – 1959 Jules Düblin
  • 1959 – 1962 Ernst Weber
  • 1962 – 1966 Lucien Schmidlin
  • 1966 – 1970 Harry Thommen
  • 1970 – 1976 Félix Musfeld
  • 1976 – 1980 René Theler
  • 1980 – 1982 Pierre Jacques Lieblich
  • 1982 – 1983 Roland C. Rasi
  • 1983 – 1986 Urs Gribi
  • 1986 – 1987 Peter Max Sutter
  • 1987 – 1992 Charles Röthlisberger
  • 1992 – 1996 Peter Epting
  • 1996 – 2002 René C. Jäggi
  • 2002 – 2003 Werner Edelmann
  • seit 2003 Gisela Oeri

Trainer[]

  • 1913 – 1914 Percy Humphreys
  •  
  • 1922 – 1923 Max Breunig
  •  
  • 1928 – 1930 Julius Kertesz
  • 1930 – 1931 Gustav Putzendopler
  • 1932 – 1932 Otto Haftel
  • 1932 – 1933 Karl Kurz
  • 1934 – 1934 Josef Haist
  • 1934 – 1934 Richard Dombi
  • 1934 – 1935 Alvin Riemke
  • 1936 – 1937 Heinrich Körner
  • 1937 – 1939 Fernand Jaccard
  • 1939 – 1939 Walter Dietrich
  • 1939 – 1940 Max Galler
  • 1940 – 1943 Eugen Rupf
  • 1943 – 1944 Willy Wolf
  • 1944 – 1946 Max Barras
  • 1946 – 1947 Anton Schall
  • 1947 – 1952 Ernst Hufschmid
  • 1952 – 1955 Willy Dürr und René Bader
  • 1955 – 1957 Bela Sarosi
  • 1957 – 1958 Rudolf Strittich
  • 1958 – 1959 René Bader
  • 1959 – 1961 Jenő Vincze
  • 1961 – 1965 Georges Sobotka
  • 1965 – 1982 Helmut Benthaus
  • 1982 – 1983 Rainer Ohlhauser
  • 1983 – 1984 Ernst-August Künnecke
  • 1985 – 1985 Emil Müller
  • 1985 – 1987 Helmut Benthaus
  • 1987 – 1989 Urs Siegenthaler (Juli – November)
  • 1989 – 1992 Ernst-August Künnecke (November – Juli)
  • 1992 – 1992 Bruno Rahmen und Karl Odermatt
  • 1992 – 1993 Friedel Rausch
  • 1993 – 1995 Claude «Didi» Andrey (Juli – Oktober)
  • 1995 – 1995 Oldrich Svab (Oktober – November)
  • 1995 – 1997 Karl Engel (November – März)
  • 1997 – 1997 Heinz Hermann
  • 1997 – 1997 Salvatore Andracchio
  • 1997 – 1997 Jörg Berger (Juli – Oktober)
  • 1997 – 1997 Salvatore Andracchio (Oktober – Dezember)
  • 1997 – 1999 Guy Mathez (Dezember – Mai)
  • 1999 – 1999 Marco Schällibaum (Mai – Juli)
  • 1999 – 2009 Christian Gross
  • seit 06/2009 Thorsten Fink

Weiterführende Informationen[]

Bücher[]

  • Josef Zindel: FC Basel – Emotionen in Rotblau. Opinio Verlag, Basel 2001 ISBN 3-03999-002-0

Filme[]

  • Wir sind dir treu (2005) – Dokumentationskurzfilm von Michael Koch

Internetradio[]

Als erster Fussballklub der Schweiz verfügt der FC Basel über ein eigenes Internetradio. Seit Juli 2008 überträgt das FCB Live Radio nahezu alle Spiele des FC Basel im Web.[5] Dieser Service, der von zwei Fans auf privater Basis betrieben wird, steht unter dem Motto: „Ein Radio von Fans – für Fans“.

Weblinks[]

Einzelnachweise[]

  1. FCB - Barcelona - die gemeinsamen Wurzeln. Basler Zeitung, abgerufen am 18. Juni 2009.
  2. Krawalle nach Meisterschaft des FC Zürich. netzeitung.de vom 14. Mai 2006, abgerufen am 18. Juli 2009.
  3. Basel muss zwei Spiele auf seine Fans verzichten. handelsblatt.com vom 8. Juni 2006, abgerufen am 18. Juli 2009.
  4. Thorsten Fink neuer FCB-Trainer. 20 Minuten, abgerufen am 9. Juni 2009.
  5. FCB Live Radio

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Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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