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Ernst Schulte-Kellinghaus (* 22. Juli 1947) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Mit dem Fußball begann er in den 60er Jahren beim TSV Marl-Hüls in der alten zweitklassigen Fußball-Regionalliga West. Von 1968-1970 absolvierte er für den TSV 29 Regionalligaspiele und erzielte dabei ein Tor. In der Saison 1969/70 stieg er mit Marl-Hüls in das Amateurlager ab. Im ersten Jahr im Amateurlager, 1970/71, belegte er mit dem Absteiger in der Verbandsliga Westfalen hinter Meister Arminia Gütersloh und Hammer Svg. den dritten Rang. Hinter STV Horst-Emscher reichte es 1971/72 zur Vizemeisterschaft und zur Teilnahme an der Deutschen Amateurmeisterschaft. Im Finale um die Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1972 unterlag er mit den Marlern 1:2 gegen FSV Frankfurt, Schulte-Kellinghaus erzielte die 1:0 Führung.

Später wechselte er zu Regionalligist Eintracht Gelsenkirchen, wo er 1973-1974 - es war die letzte Saison der alten zweitklassigen Regionalliga-Ära - ebenfalls zweitklassig spielte und weitere 21 Ligaspiele mit zwei Toren absolvierte.

Sein Sohn Sebastian Schulte-Kellinghaus ist auch Fußballspieler, spielte bei VfB Homberg, SV Straelen.

Literatur Bearbeiten

  • Achim Nöllenheidt (Hg.): Fohlensturm am Katzenbusch. Die Geschichte der Regionalliga West 1963-1974, Band 2. Klartext Verlag. Essen 1995. ISBN 3-88474-206-X

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