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Emil Noll
Personalia
Geburtstag 21. November 1978
Geburtsort KinshasaDR Kongo
Position Abwehr

Emil Noll (* 21. November 1978 in Kinshasa, DR Kongo) ist ein deutscher Fußballspieler.

Geboren wurde der Sohn einer kongolesischen Mutter und eines deutschen Vaters im Kongo, bevor seine Familie nach Neu-Ulm zog, als er fünf Jahre alt war. In der Jugend und in den ersten Jahren im Seniorenfußball spielte er in Vereinen, die in seiner schwäbischen Heimat in Reichweite von Neu-Ulm beheimatet waren.

2002 wechselte er dann zum ersten Mal in eine höhere Liga zum Regionalligisten VfR Aalen, wo sich der großgewachsene Abwehrspieler sofort etablieren konnte.

Nach weiteren zwei Jahren wurde der Zweitligist Alemannia Aachen auf Noll aufmerksam und verpflichtete ihn für drei Jahre. Auch dort spielte er sich schnell fest in die Mannschaft, nachdem seine Position nach einem kurzfristigen Spielerwechsel frei geworden war. Er erreichte mit dem Verein die zweite Runde im UEFA-Cup, für den man sich durch das Erreichen des Pokalfinales im Vorjahr qualifiziert hatte.

In der Saison 2005/06 half Emil Noll als Stammspieler auf der linken Seite der Vierer-Abwehrkette, den Aufstieg der Alemannia ins Fußball-Oberhaus zu sichern.

Nachdem er in der Bundesliga in der Hinrunde nur noch sporadisch zum Einsatz gekommen war, wechselte er in der Winterpause der Saison 2006/07 zum zweitligisten TuS Koblenz, den er nach Saisonende gleich wieder verlassen hat.

Zur Saison 2007/08 wechselte Noll dann zum Zweitligisten SC Paderborn. Nachdem dieser aber in die 3. Liga abstieg, wechselte er erneut. Zur folgenden Saison 2008/09 unterschrieb er einen Vertrag beim FSV Frankfurt, bei dem er auf 30 Spiele in der 2. Liga kam und mit seinem sicheren Spiel und den beiden Toren Garant für den Klassenerhalt war.

In der Sommerpause 2009 wechselte er zum liechtensteinischen Fußballverein FC Vaduz.

In der Sommerpause 2010 wechselte er zum polnischen Erstligisten Arka Gdingen.

Weblinks Bearbeiten

  • Emil Noll in der Datenbank von weltfussball.de


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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