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Emil Kijewski (* 22. November 1911 in Dortmund; † 23. Januar 1989) war ein deutscher Radrennfahrer. Er war einer der bekanntesten Fahrer seiner Zeit.

Ein schwerer Sturz bei der Schweizer Rundfahrt 1938 bedeutete für ihn einen Knick in seiner sportlichen Laufbahn. Der Zweite Weltkrieg brachte ihn ebenso um weitere Erfolge. Nach Rückkehr aus der russischen Gefangenschaft setzte er sich im Alter von Mitte 30 Jahren wieder auf das Rennrad. Er beendete 1951 seine aktive Laufbahn als Profi mit dem Sieg beim Großen Preis von Rheda.

Fast 60 Jahre war er Mitglied des Rad- und Motor-Clubs „Sturm Hombruch 1925 e.V.“ und des BDR (Bund Deutscher Radfahrer).

Sportliche Erfolge Bearbeiten

Nach der aktiven Laufbahn Bearbeiten

Nach seiner aktiven Laufbahn leistete er als Funktionär wichtige Jugend- und Nachwuchsarbeit. Unter seiner Führung wuchsen etliche Deutsche Meister heran.

1952 gründete er mit seiner Ehefrau Irmgard das „Fahrradhaus Kijewski“, das später um den Bereich Spielwaren erweitert wurde.

Familiäres Bearbeiten

Seit 1940 war Emil Kijewski mit seiner Frau Irmgard (* 1. März 1920; † 19. November 2005) verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Sohn Emil (* 27. Oktober 1940) und Tochter Jutta (* 7. Dezember 1950). Emil Kijewskis Grab befindet sich auf dem Friedhof in Dortmund-Großholthausen.


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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