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Disambig mirror 2 Dieser Artikel behandelt den deutsch-kanadischen Eishockeyspieler Doug Murray, für den gleichnamigen schwedischen Eishockeyspieler siehe Douglas Murray.
Flag of Canada and Germany Doug Murray Ice hockey pictogram
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 16. Januar 1967
Geburtsort Fort William, Ontario, Kanada
Größe 174 cm
Gewicht 80 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Stürmer
Spielerkarriere
1986–1990 St. Lawrence University
1994–1998 Harzer Wölfe Braunlage
1998–1999 EC Bad Nauheim
1999−2000 Harzer Wölfe Braunlage
2000−2004 EC Bad Nauheim
2004−2005 BSchC Preussen
2005−2006 ETC Crimmitschau
2006−2007 Harzer Wölfe Braunlage
FASS Berlin
2007−2008 ECC Preussen Juniors

Douglas „Doug“ Murray (* 16. Januar 1967) ist ein ehemaliger deutsch-kanadischer Eishockeyspieler, der als Stürmer unter anderem beim BSchC Preussen, dem EC Bad Nauheim und bei den Harzer Wölfen spielte.

Karriere Bearbeiten

Doug Murray begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Mannschaft der St. Lawrence University, für die er von 1986 bis 1990 in der National Collegiate Athletic Association aktiv war. Anschließend pausierte der Angreifer fünf Jahre lang mit dem Eishockey, ehe er von 1995 bis 1998 für die EHC Braunlage spielte. Nach einer Spielzeit beim EC Bad Nauheim in der 1. Bundesliga, kehrte der gebürtige Kanadier für die Saison 1999/2000 zu den Harzer Wölfen in die 2. Bundesliga zurück, in der er bis 2004 für seinen Ex-Club aus Bad Nauheim auflief. Es folgten je eine Spielzeit in der Oberliga beim BSchC Preussen und dem ETC Crimmitschau. Zuletzt stürmte er in der Saison 2007/08 für die ECC Preussen Juniors Berlin in der Regionalliga, nachdem er zuvor bereits für FASS Berlin und die Harzer Wölfe Braunlage in der Regionalliga auf dem Eis stand. Murray war jahrelang einer der konstantesten Scorer in der 2. Bundesliga und belegt einen Platz unter den „Top Ten“ in der „Ewigen Scorerliste“ derselbigen.

Aus privaten Gründen beendete Doug Murray bereits zum Anfang der Saison 2008/09 seine Karriere bei den ECC Preussen Juniors. Er schloss damit eine lange erfolgreiche Karriere mit dem Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft ab.

Erfolge und Auszeichnungen Bearbeiten

Karrierestatistik Bearbeiten

    Reguläre Saison   Playoffs
Saison Team Liga GP G A Pts PIM GP G A Pts PIM
1986–87 St. Lawrence University NCAA 33 1 14 15 12
1987–88 St. Lawrence University NCAA 37 7 13 20 9
1988–89 St. Lawrence University NCAA 36 13 35 48 32
1989–90 St. Lawrence University NCAA 29 8 19 27 12
1995–96 Braunlager EHC Harz RL 17 87 70 157 38
1996–97 Braunlager EHC Harz 2.BL 50 87 99 186 56
1997–98 Braunlager EHC Harz 1.BL 54 60 63 123 56
1998–99 EC Bad Nauheim 1.BL 69 36 45 81 146
1999–00 Braunlager EHC Harz 2.BL 54 22 68 90 82
2000–01 EC Bad Nauheim 2.BL 37 13 19 32 58
2001–02 EC Bad Nauheim 2.BL 49 27 34 61 78 8 11 5 16 2
2002–03 EC Bad Nauheim 2.BL 56 18 32 50 42 5 2 3 5 4
2003–04 EC Bad Nauheim 2.BL 44 13 20 33 30 10 3 3 6 6
2004–05 BSchC Preussen OL 42 32 43 75 40
2005–06 ETC Crimmitschau OL 53 30 30 60 34 6 2 1 3 8
2006–07 FASS Berlin RL 32 17 17 34
2006–07 Harzer Wölfe Braunlage RL 16 11 15 26
2007–08 ECC Preussen Juniors RL 10 10 18 28 23 23 27 50

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = Spiele insgesamt; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz)

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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