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Dominik Stroh-Engel
Personalia
Geburtstag 27. November 1985
Geburtsort EhringshausenDeutschland
Größe 197 cm
Position Sturm

Dominik Stroh-Engel (* 27. November 1985 in Ehringshausen) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere Bearbeiten

Dominik Stroh-Engel stammt aus dem Ortsteil Dorlar, welcher zur Gemeinde Lahnau im Lahn-Dill-Kreis (LDK) in Mittelhessen zwischen Gießen und Wetzlar gehört. Seine Fußballerlaufbahn begann er jedoch im wenig entfernten Wetzlarer Stadtteil Büblingshausen, beim dort beheimateten RSV. Nachdem er von 2001 bis 2003 für den FC Burgsolms auf Torjagd ging, wechselte er 2003 zum SC Waldgirmes. Nach dem Rückzug der 1. Mannschaft des VfB Gießen gilt der SC Waldgirmes gemeinhim als Aushängeschild des mittelhessischen Fußballs. Wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hatte Dominik Stroh-Engel, dessen Leistung soweit voranschritt, dass er schon bald auf den Radar verschiedener Profivereine erschien.

Von der Saison 2005/06 an spielte er für die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt im Angriff und schaffte, nachdem er die Hälfte der Tore der Oberligamannschaft erzielt hatte, den Sprung in die 1. Mannschaft. Der 1,97 m große gelernte Stürmer überzeugte bei Hallenturnieren in der Winterpause und kam gegen Hannover 96 zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz. Bis zum 1. August 2006 absolvierte er drei Bundesliga-Spiele. In der Saison 2006/07 kam er nur im Oberligateam der Eintracht zum Einsatz; in der Winterpause wechselte er zum damaligen Regionalligisten SV Wehen. Dort kam er jedoch nur auf 4 Einsätze und beim heutigen SV Wehen Wiesbaden (2007/2008 und 2008/2009 zweitklassig) gehörte Stroh-Engel in der Saison 2007/2008 nur zum Kader der zweiten Mannschaft, die in der Regionalliga Süd spielte. In den letzten zwei Zweitligaspielen des SV Wehen Wiesbaden im Jahre 2008 kam er jedoch in der ersten Mannschaft zum Einsatz und erzielte dabei auch sein erstes Tor im Profifußball. Er wurde in beiden Mannschaften in den Saisons 2008/2009 und 2009/2010 eingesetzt und erzielte 38 Tore.

2010 wechselte er zum Drittliga-Aufsteiger und damit Liga-Konkurrenten SV Babelsberg 03.

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Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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