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Dirk Muller 2006 Curitiba

Dirk Müller 2006 in Curitiba

Dirk Müller (* 18. November 1975 in Burbach) ist ein deutscher Autorennfahrer.

Karriere Bearbeiten

Dirk Müllers erster Karriere-Höhepunkt war 1996 der Gewinn des Formel-3-Rennens auf dem Nürburgring. 1998 wurde er Sieger des 24-Stunden-Rennens von Daytona in den USA. 1998 gewann Müller den Porsche Carrera Cup, 2000 die Meisterschaft in der American Le Mans Series. In der Tourenwagen-Europameisterschaft wurde er 2004 Vizemeister. Gleiches erreichte Dirk Müller im Folgejahr bei der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. 2006 kam er auf Platz sechs der Tourenwagen-WM. Im Jahre 2007 wurde Müller Meister der FIA-GT-Meisterschaft (GT2). In der American-Le-Mans-Series-Saison 2008 gewann er am 5. April den Lauf in St. Petersburg. Zwei Wochen darauf folgte der nächste Sieg in Long Beach.[1][2][3][4]

Derzeit ist Müller Werksfahrer bei BMW. Im BMW Rahal Letterman Racing Team fährt er in der American Le Mans Series einen BMW M3 GT2. Zudem nimmt er für BMW Motorsport am 24-h-Rennen Nürburgring und am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil.

Müller lebt seit 2009 in Ermatingen am Bodensee. Mit seiner Frau Daniela hat er eine Tochter.[1]

Le-Mans-Ergebnisse Bearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1999 Vereinigte StaatenFlag of the United States Champion Racing Porsche 911 GT3-R DeutschlandFlag of Germany Bernd Mayländer FrankreichFlag of France Bob Wollek Rang 19
2000 Vereinigte StaatenFlag of the United States Dick Barbour Racing Porsche 911 GT3-R DeutschlandFlag of Germany Lucas Luhr FrankreichFlag of France Bob Wollek Disqualifiziert
2010 DeutschlandFlag of Germany BMW Motorsport BMW M3 GT2 Flag of the United Kingdom Vereinigtes Königreich Andy Priaulx DeutschlandFlag of Germany Dirk Werner Ausfall Defekt

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Offizielle Biographie
  2. FIA-Statistik
  3. Mücke triumphiert beim FIA-GT-Auftakt in China
  4. 51. Macau Grand Prix - Vorstellung BMW Team Germany und Fahrer


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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