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Dirk Heinen
Dirk Heinen
Dirk Heinen
Personalia
Name Dirk Heinen
Geburtstag 3. Dezember 1970
Geburtsort KölnDeutschland
Position Torwart

Dirk Heinen (* 3. Dezember 1970 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorwart.

Dirk Heinen spielte in der E- und D-Jugend bei Rot-Weiß Köln-Zollstock u. a. zusammen mit Dirk Lottner, bevor er vom damaligen Jugendleiter von Bayer Leverkusen, Reiner Calmund, abgeworben wurde.

1998 erlitt er als unumstrittener Stammtorhüter von Bayer 04 Leverkusen nach einem Zusammenprall einen Schädelbruch und verlor danach seinen Stammplatz an Adam Matysek.

Von Januar 2000 bis Juni 2002 spielte Heinen als Stammtorhüter bei Eintracht Frankfurt. 2002/03 spielte er bei Denizlispor in der Türkei. 2003/04 wechselte er schließlich als Ersatztorhüter hinter Timo Hildebrand zum VfB Stuttgart.Im Februar 2006 nahm er in der Show Wetten dass teil, indem ein Wettkandidat versuchte von einem Tischfußballkicker 4 Tischfußbälle gegen ihn ins Tor zu schießen. Dirk Heinen konnte einen Ball halten, die Wette verlor der Wettkandidat nach einem Fehlschuss an die Latte. Im März 2006 zog sich Heinen einen Achillessehnenriss beim Training zu. In der Saison 2006/07 war daraufhin Michael Langer die neue Nummer 2 hinter Hildebrand. Am Ende jener Saison beendete Heinen seine aktive Karriere. Am 19. Mai 2007 wurde er mit dem VfB Stuttgart erstmals deutscher Fußballmeister.

Dirk Heinen wanderte danach mit seiner Familie nach Waterford in Irland aus (seine Frau Sandra ist gebürtige Irin), um Abstand vom Fußball zu gewinnen.

Am 31. Januar 2008 wurde bekannt, dass Heinen seine Karriere noch einmal aktiv aufnimmt und bei Arminia Bielefeld aufgrund der schweren Verletzung von Rowen Fernandez einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008 unterzeichnet hat. Als sich der wieder genesene Fernandez am 24. Spieltag während des Spiels bei Hannover 96 erneut verletzte, wurde Heinen eingewechselt und kam zu einem erfolgreichen Bundesliga-Comeback, indem er seinem Verein unter anderem mit einer Glanzparade in der letzten Spielminute einen Auswärtspunkt sicherte.

Zum Ende der Saison 2007/08 beendete er seine Karriere endgültig.[1] Insgesamt bestritt Heinen 158 Bundesligaspiele.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.vfb.de/de/aktuell/news/2007/21531.php


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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