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Dirk Bremser
Personalia
Geburtstag 1. Oktober 1965
Geburtsort BochumDeutschland
Größe 177 cm
Position Mittelfeld

Dirk Bremser (* 1. Oktober 1965 in Bochum) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und jetziger Fußballtrainer.

Bremser begann seine Karriere beim VfL Bochum, zu dessen Bundesligakader er bis 1987 gehörte. Zur Saison 1987/88 wechselte er zum Drittligisten Preußen Münster, mit dem er 1988 in die 2. Bundesliga aufstieg. 1990 wechselte Bremser zum Ligarivalen MSV Duisburg, mit dem er in der Saison 1990/91 den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Da er dort den Klassenerhalt verpasste wechselte er 1992 zu Bayer 05 Uerdingen, mit dem er jedoch erneut in die 2. Bundesliga abstieg. Daraufhin spielte er vier Jahre lang mit Hertha BSC in der 2. Bundesliga. Nach dem Aufstieg in der Saison 1996/97 verließ er Hertha BSC und spielte mit dem VfB Lübeck und Holstein Kiel drei Jahre lang in der Regionalliga, bevor er seine Karriere beendete.

Zur Saison 2000/01 wurde Bremser Co-Trainer von Uwe Erkenbrecher beim VfB Lübeck. Nach dessen Entlassung im November 2000 arbeitete Bremser bis März 2001 als Trainer beim VfB Lübeck, bevor er nach der Verpflichtung von Dieter Hecking wieder ins zweite Glied rückte. Im Sommer 2004 wechselte er mit Hecking zu Alemannia Aachen. Nach dem Wechsel von Dieter Hecking zu Hannover 96 arbeitete er zunächst als Interimscoach weiter und trainierte die Mannschaft beim DFB-Pokalspiel gegen den Chemnitzer FC. Nachdem Alemannia Aachen die Verpflichtung von Michael Frontzeck als Hecking-Nachfolger bekannt gab verließ Bremser den Verein. Von September 2006 bis August 2009 arbeitet Bremser als Co-Trainer bei Hannover 96 mit Hecking, assistierte danach dem Hecking-Nachfolger Andreas Bergmann und musste dann am 20. Januar 2010 dem neuen Trainergespann um Mirko Slomka weichen. Zum 7. Februar 2010 wurde die Verpflichtung Bremsers als Co-Trainer des 1. FC Nürnberg bekanntgegeben. Er folgt damit "seinem Chef" Dieter Hecking ein weiteres Mal zur nun insgesamt vierten gemeinsam Station.

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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