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Daniel Huber Ski jumping pictogram
2017-09-30 COC Klingenthal Daniel Huber 003

Daniel Huber (2017)

Nation OsterreichFlag of Austria Österreich
Geburtstag 2. Jänner 1993 (26 Jahre)
Geburtsort Salzburg, Österreich
Beruf Student
Karriere
Verein SC Seekirchen
Nationalkader seit 2008
Debüt im Weltcup 31. Januar 2016
Debüt im Continental Cup 29. Januar 2011
Pers. Bestweite 231,0 m (Planica 2018)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Universiade-Medaillen 0 × Gold medal blank 0 × Silver medal blank 1 × Bronze medal blank
FISU International University Sport Federation Winter-Universiade
0Bronze0 2013 Predazzo Team
Platzierungen
 Continental-Cup-Siege 03  (Details)
 Gesamtweltcup 71. (2016/17)
 Vierschanzentournee 49. (2017/18)
 Continental Cup 03. (2016/17)
 Weltcup-/A-Klasse-Podium 1. 2. 3.
 Teamspringen 0 1 0
 Continental-Cup-Podium 1. 2. 3.
 Einzelspringen 3 5 8
letzte Änderung: 2018-03-25

Daniel Huber (*2. Jänner 1993 in Salzburg) ist ein österreichischer Skispringer.

Werdegang Bearbeiten

Huber gab am 1. März 2008 bei einem Junioren-Wettkampf in Bois-d’Amont sein internationales Debüt und belegte den 19. Platz. Ende 2008 gab er in Seefeld in Tirol sein Debüt im Alpencup und wurde 48. und 35. Am 1. Februar 2009 gab er in Eisenerz sein FIS-Cup-Debüt, verpasste jedoch als 34. knapp den zweiten Durchgang. Anschließend ging Huber diese Saison noch bei mehreren Junioren-Wettbewerben an den Start. Im Sommer 2009 ging er bei mehreren FIS-Cups an den Start. Sein bestes Ergebnis dabei war ein 20. Platz in Val di Fiemme. In dieser Saison startete Huber bei allen zwölf Alpencup-Wettbewerben. Er schaffte es jedoch nur in Seefeld als Neunter in die Top Ten. Im Winter startete Huber in Lauscha wieder im FIS-Cup und wurde zweimal 19. Auch in Villach ging Huber im FIS-Cup an den Start, konnte jedoch als 46. den zweiten Durchgang nicht erreichen. Für die Saison 2010/2011 wurde Huber für den österreichischen C-Kader nominiert. Im Sommer sprang er jedoch nur im Alpencup, bis Januar ebenso im Winter. Ende Januar gab Huber in Bischofshofen sein Debüt im Continental Cup und wurde 39. und 49. Im Februar schaffte Huber in Kranj den Durchbruch. Zunächst belegte er im FIS-Cup die Plätze fünf und neun. Eine Woche später schaffte er es im Alpencup als Dritter und Zweiter erstmals auf das Podest. Danach erreichte er beim Continental Cup in Kranj am 19. und 20. Februar mit den Plätzen acht und elf erstmals den zweiten Durchgang. Dies gelang ihm eine Woche später in Zakopane erneut. Seine besten Ergebnisse im Continental Cup waren zwei siebte Plätze am 2. Juli 2011 in Kranj und 10. Juli 2011 in Stams.[1] Beim Alpencup in Chaux-Neuve sprang Huber als Dritter erneut auf das Podest. Für die Saison 2011/2012 wurde er für den B-Kader nominiert.

Huber startete bis 2013 noch parallel im Alpen- sowie im FIS-Cup, da im Continental Cup große Erfolge ausblieben. Bei der Winter-Universiade 2013 in Predazzo gewann er mit der Mannschaft die Bronzemedaille. Nur wenige Tage nach der Universiade wechselte Huber fest in den B-Nationalkader und konnte im Februar 2014 mit zwei dritten Plätzen in Brotterode seine ersten beiden Podestplatzierungen im Continental Cup feiern.

Im Sommer 2014 startete Huber in Hakuba im Rahmen des Skisprung-Grand-Prix 2014 und gewann mit Rang 30 im ersten Springen die Punkteränge. Am Ende belegte er Rang 80 in der Gesamtwertung. Bei der Vierschanzentournee 2014/15 gehörte er in Innsbruck und Bischofshofen zur nationalen Gruppe, scheiterte aber jeweils bereits in der Qualifikation.

Erfolge Bearbeiten

Continental-Cup-Siege im Einzel Bearbeiten

Nr. Datum Ort Typ
1. 28. Dezember 2016 SchweizFlag of Switzerland within 2to3 Engelberg Großschanze

Statistik Bearbeiten

Weltcup-Platzierungen Bearbeiten

Saison Platz Punkte
2016/17 71. 001
2017/18 28. 117

Grand-Prix-Platzierungen Bearbeiten

Saison Platz Punkte
2014 80. 001

Continental-Cup-Platzierungen Bearbeiten

Saison Platz Punkte
2010/11 067. 073
2011/12 126. 002
2012/13 183. 002
2013/14 025. 317
2014/15 069. 055
2015/16 042. 178
2016/17 004. 827

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Ergebnisübersicht von Daniel Huber. In: fis-ski.com. FIS, abgerufen am 27. Mai 2018 (Skriptfehler).


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