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Cornelia Krumbiegel geb. Fischer (* 26. Dezember 1941) ist eine deutsche Musikwissenschaftlerin.

Krumbiegel studierte Musikwissenschaften und absolvierte ihr Staatsexamen 1965. Ab 1977 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Musikbibliothek der Stadtbibliothek Leipzig.[1]

Sie war von 1987 bis 2002 Direktorin des Bach-Museums Leipzig, an dessen Aufbau sie seit 1983 beteiligt war.[2][3]

Cornelia Krumbiegel ist die Mutter von Sebastian Krumbiegel, eines Sängers der Prinzen.[4]

Publikationen Bearbeiten

  • Katalog der vor 1800 gedruckten Opernlibretti in der Musikbibliothek der Stadt Leipzig / Teil 1 (1981), Musikbibliothek d. Stadt Leipzig
  • Katalog der vor 1800 gedruckten Opernlibretti in der Musikbibliothek der Stadt Leipzig / Teil 2 (1982), Musikbibliothek d. Stadt Leipzig
  • Bach in Leipzig : Leben - Wirken - Nachwirken / [Ausstellung Johann Sebastian Bach, Leben - Wirken - Nachwirken]. Johann-Sebastian-Bach-Museum Leipzig im Bosehaus. Nationale Forschungs- u. Gedenkstätten Johann Sebastian Bach d. DDR., 1985
  • Katalog zur Ausstellung "Bach in Leipzig", Johann-Sebastian-Bach-Museum, 1996, Bach-Archiv Leipzig

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Kurzbiografie in: Jahrbuch der Bibliotheken, Archive und Informationsstellen der Deutschen Demokratischen Republik, Band 10, 1979
  2. Kerstin Wiese wurde Leiterin des Bach-Museums Leipzig, nmz.de, 29. Oktober 2002
  3. „„Leipzig hat das Bach-Thema ein bissei spät entdeckt", kritisiert Cornelia Krumbiegel, die das Museum seit 1983 mit aufbaute und es seit 1987 leitet.“ Kreuzer, Moderne Zeiten Medien, 2000, S. 8 [1]
  4. Intimes Show-Erlebnis, Münchner Merkur, 6. Oktober 2016


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